Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

Der Hinweis verdeutlicht meines Erachtens die Ignoranz gerade von klaren und direkten Meinungen.

Vehement auf die, meines Erachtens, aktuellsten und brennendsten Probleme aufmerksam zu machen, ist Spamming oder gar Bashing! Alleinunterhaltung ist jetzt auch untersagt!

Ich unterziehe mich gern dem Urteil des Menschlichen, aber ich lasse mir nicht meine Denke verbieten und ein miserabler IV, wie Lamine Sane ist nun mal einfach schlecht.

Werder hurra! :wdance:
Ich finde Deine Artikel hier überwiegend recht amüsant. Wie man sich aber nach so kurzer Zeit und dann noch in anbetracht unseres Supertrainers über einzelne Spieler abschließend äußern kann, finde ich dann doch etwas gewagt.
 
@all: auch wenn ich hier von den MODERATOREN angezählt werde, weil ich, meine Meinung klar und direkt äußere, ich zittiere: "VS muss gehen, sofort!" als Spamming gewertet wird, ich bleibe dabei.
Viktor Skripnik ist als Werder Coach verbraucht und unfähig und deshalb muss er gehen, sofort! :tnx::schal: :wdance:
Deine Meinung ist Dir unbenommen, und Du kannst sie gerne klar und direkt äußern (nur mal am Rand - bezogen auf VS teile ich sie übrigens zu 1899 % ;-)).

Es reicht aber vollkommen, wenn Du das ein oder zwei Mal tust, und nicht quasi täglich jeweils mit leicht abgewandelten Worten. Das ist Spammerei und für diejenigen, die hier diskutieren möchten, nervig.
 
Das große Plus in der Zeit nach Otto Rehhagel war, das man sich damals viel schneller von den Trainern trennte, die Werder sichtbar nicht weiterbrachten (de Mos, Dörner, Sidka, Magath). So hielt sich die "saure-Gurken-Zeit" bis man endlich den richtigen Trainer fand zeitlich in Grenzen.

Jetzt wird viel zu lange an Trainern festgehalten, die Werder absolut nicht mehr weiterbringen. Das galt besonders für Schaaf, aber jetzt auch für Skripnik. Außerdem sollten wir uns endlich von der Wunschvorstellung lösen, einen Trainer für mehr als ein Jahrzehnt zu finden, wie es bei Rehhagel und Schaaf der Fall war. Das waren absolute Ausnahmefälle, die es in der heutigen Zeit kaum noch gibt. Die auch kaum noch sinnvoll sind, weil Strukturen in so langer Zeit völlig festgefahren werden. Auch ein Arsene Wenger ist für Arsenal längst kein Glücksfall mehr....
 
Das große Plus in der Zeit nach Otto Rehhagel war, das man sich damals viel schneller von den Trainern trennte, die Werder sichtbar nicht weiterbrachten (de Mos, Dörner, Sidka, Magath). So hielt sich die "saure-Gurken-Zeit" bis man endlich den richtigen Trainer fand zeitlich in Grenzen.

Jetzt wird viel zu lange an Trainern festgehalten, die Werder absolut nicht mehr weiterbringen. Das galt besonders für Schaaf, aber jetzt auch für Skripnik. Außerdem sollten wir uns endlich von der Wunschvorstellung lösen, einen Trainer für mehr als ein Jahrzehnt zu finden, wie es bei Rehhagel und Schaaf der Fall war. Das waren absolute Ausnahmefälle, die es in der heutigen Zeit kaum noch gibt. Die auch kaum noch sinnvoll sind, weil Strukturen in so langer Zeit völlig festgefahren werden. Auch ein Arsene Wenger ist für Arsenal längst kein Glücksfall mehr....

Auch Otto und TS waren Ausnahmen zu ihren Zeiten. Da gab es dann noch einen Volker Finke, der letztendlich lange in Ruhe arbeiten konnte, weil man in Freiburg mit dem Status als Mannschaft irgendwo zwischen zweiter und erster Liga absolut zufrieden war, wenn man mal von den Außreißern nach Oben (UEFA Cup) absieht.
Behaupte auch heute noch, dass wenn wir uns entsprechend entwickelt hätten auch TS das Jahrzehnt hier nicht voll bekommen hätte. Man hätte ihn gut und gerne nach der verpassten Meisterschaft 2007 entlassen können, da schon dort zu sehen war, dass sich sein System mehr und mehr überholen würde.

Ob Wenger ein Glücksfall für Arsenal ist oder nicht lasse ich mal dahingestellt. Aber zwischen dem Managerposten in England und dem Cheftrainerposten in Deutschland gibt es doch erhebliche Unterschiede. Zur Not tauschend die Manager wie Wenger dort ihre Trainerstäbe mal durch, wenn es nicht läuft und bleiben selbst auf ihrem Posten sitzen.

Selbst die erfolgreichsten Trainer haben bei ihren Klubs eine gewisse Zeit und dann ist Schluss. Sehr gute Trainer erkennen das rechtzeitig selbst ansonsten erkennt das eine gute Führung. So ist das eben und persönlich finde ich das auch nicht schlimm. Spieler wechseln, Trainer wechselns und Funktionäre wechsel, aber immer bleibt der Verein. Auf letzteres kommt es mir als Fan an. Personenkult ist da absolut unangebracht.
 
So ist es. Es gibt immer wieder Ausnahmen, aber im Grunde sollte jeder Verein permanent, spätestens aber alle 5 Jahre die Situation genauestens analysieren. Wenn dann keine wirkliche Weiterentwicklung, vielleicht sogar erhebliche Rückschritte erkennbar sein sollten, müsste der Übungsleiterin der näheren Zukunft gewechselt werden.
So etwas findet bei Werder offensichtlich nicht, oder unter komplett anderen Gesichtspunkten, statt.
 
Auch Otto und TS waren Ausnahmen zu ihren Zeiten. Da gab es dann noch einen Volker Finke, der letztendlich lange in Ruhe arbeiten konnte, weil man in Freiburg mit dem Status als Mannschaft irgendwo zwischen zweiter und erster Liga absolut zufrieden war, wenn man mal von den Außreißern nach Oben (UEFA Cup) absieht.
Behaupte auch heute noch, dass wenn wir uns entsprechend entwickelt hätten auch TS das Jahrzehnt hier nicht voll bekommen hätte. Man hätte ihn gut und gerne nach der verpassten Meisterschaft 2007 entlassen können, da schon dort zu sehen war, dass sich sein System mehr und mehr überholen würde.

Ob Wenger ein Glücksfall für Arsenal ist oder nicht lasse ich mal dahingestellt. Aber zwischen dem Managerposten in England und dem Cheftrainerposten in Deutschland gibt es doch erhebliche Unterschiede. Zur Not tauschend die Manager wie Wenger dort ihre Trainerstäbe mal durch, wenn es nicht läuft und bleiben selbst auf ihrem Posten sitzen.

Selbst die erfolgreichsten Trainer haben bei ihren Klubs eine gewisse Zeit und dann ist Schluss. Sehr gute Trainer erkennen das rechtzeitig selbst ansonsten erkennt das eine gute Führung. So ist das eben und persönlich finde ich das auch nicht schlimm. Spieler wechseln, Trainer wechselns und Funktionäre wechsel, aber immer bleibt der Verein. Auf letzteres kommt es mir als Fan an. Personenkult ist da absolut unangebracht.


Sie wechseln u. a. weil der Fußball ständig neu entwickelt und jeder Trainer doch irgendwie seinem
System verhaftet ist. In der heutigen Zeit gehht es gar nicht anders. Selbst ein PG spielt das was er
erfolgreich jahrelang praktiziert hat. Nur, irgenwann stellen sich die anderen Trainer/Mannschaften darauf ein.
Ich sehe es auch als normal an!!
 
So ist es. Es gibt immer wieder Ausnahmen, aber im Grunde sollte jeder Verein permanent, spätestens aber alle 5 Jahre die Situation genauestens analysieren. Wenn dann keine wirkliche Weiterentwicklung, vielleicht sogar erhebliche Rückschritte erkennbar sein sollten, müsste der Übungsleiterin der näheren Zukunft gewechselt werden.
So etwas findet bei Werder offensichtlich nicht, oder unter komplett anderen Gesichtspunkten, statt.

Weil sie eine(n) Verein/Familie führen!
 
Auch Otto und TS waren Ausnahmen zu ihren Zeiten. Da gab es dann noch einen Volker Finke, der letztendlich lange in Ruhe arbeiten konnte, weil man in Freiburg mit dem Status als Mannschaft irgendwo zwischen zweiter und erster Liga absolut zufrieden war, wenn man mal von den Außreißern nach Oben (UEFA Cup) absieht.

Daß ein 1. und 2. Buli-Coach 10 + x Jahre am Stück bei einem Club bleibt bzw. bleiben darf sind generell Ausnahmefälle, denn neben den bereits drei genannten waren es noch Winnie Schäfer (KSC) und als erster Hennes Weisweiler (BMG).


Selbst die erfolgreichsten Trainer haben bei ihren Klubs eine gewisse Zeit und dann ist Schluss. Sehr gute Trainer erkennen das rechtzeitig selbst ansonsten erkennt das eine gute Führung. So ist das eben und persönlich finde ich das auch nicht schlimm. Spieler wechseln, Trainer wechselns und Funktionäre wechsel, aber immer bleibt der Verein. Auf letzteres kommt es mir als Fan an. Personenkult ist da absolut unangebracht.

1899% Zustimmung :tnx:
 

Richtig! Der Tochter, dem Bruder, dem Onkel oder der Oma gibt der Chef ja häufig auch mehr und immer wieder Chancen als dem gemeinen Angestellten. Würde mir nicht anders gehen. Diese Entscheidungen sind nicht grundsätzlich gut und manchmal nicht im Sinne des Betriebes, sondern dienen eher dem Frieden in der Familie.
Wie bei Werder.
 
Als Rehagel bei uns aufgehört hat, denn er ja aus freien stücken gewechselt, wollte man schnell an diese Zeit anknüpfen, man wollte ein Trainer haben der die Mannschaft stetig weiter entwickelt um möglichts lange Erfolgreich zu arbeiten zu können. Deshalb hat man zwischen Rehagel und TS auch nicht lange an den Trainer festgehalten. Vor Rehagel gab es aber auch fassen wo man zu lange an den Trainer festgehalten hat. Aber auch fassen wo man schnell gehandelt hat usw. TS ist auch nur deshalb Cheftrainer geworden, weil TS mit der 2. Mannschaft so erfolgreich war und zweitens sein Freund KA aus alten Zeiten das Zepter in der Führung klar in der Hand hatte. Seitdem gibt es ein Machtvakuum auch Eichim hat es nicht füllen können und das wird Baumann auch nicht füllen können. Deshalb hat man dieses mall an zwei nichts Könner länger festgehalten als normal üblich.
Warum TS solange bei uns war, ist Einfach man hatte das was man sich Gewünscht hatte. Ein Trainer der zumindest bis zum Großen Erfolg die Mannschaft stets weiter entwickelt hat. Nach 2004 hat er das nicht mehr gemacht. Er hat lediglich Spieler ersetzt die zu anderen Vereinen gewechselt sind. Trotzdem war der Erfolg noch da. Aber dann wurden die Spieler die den Verein verliesen nicht mehr durch bessere oder gleich gute sondern durch schlechter Spiele ersetzt oder eben durch Nachwuchsspieler ergänzt. Aber diese nicht weiterentwickelt hat.
Das dumme daran warum TS solange geblieben ist, weil sein guter Freund Manager war. Und nach deren Weggang die Chance verpasste sich darauf einzustellen das man ein neuen Trainer braucht.

Jetzt ist es eben so das mann an den auch Erfolglosen Trainer festhält weil es dieses Machtvakuum in der Vereinsführung gibt. Ich glaube man ist sich daher einfach nicht einig genug und lässt daher den Dingen den freien lauf. Und zieht die Reisleine erst wenn es eigentlich schon zu spät ist aber dennoch rechtzeitig bevor der Verein eine Klasse tiefer spielen wird.
 
Es gibt also ernsthaft immer noch Leute, die pro Skripnik sind? Den Unterschied zu Dutt kann ich nur noch daran erkennen, dass die Mannschaft unter ihm (Dutt) viel fitter war. Mittlerweile sehe ich da einen Trainer, der noch planloser agiert und noch gruseligeren Fußball spielen lässt. Leider bin ichauch davon überzeugt, dass VS nur wegen seiner langen Werdervergangenheit hier noch positiv bewertet wird., dies gilt übrigens auch für die Vereinsoberen. Ein Trainer ohne diese Werdervergangenheit wäre nach den letzten 1,5 Jahren wohl längst nicht mehr Trainer.

Oder anders gesagt:

Ein Trainer mit dieser Werdervergangenheit wäre schon längst kein Trainer mehr bei uns, wenn die Vereinsoberen keine Werdervergangenheit hätten.

Meiner Meinung nach wird hier seitens der Vereinsführung schon lange nicht mehr objektiv bewertet und gehandelt.
 
Zwischen den Verantwortlichen des Vereins und dem Trainer wird es in absehbarer Zeit ein "gentleman agreement" geben!
Für die Medien / Öffentlichkeit tritt der Trainer vom Amt zurück und erhält so noch Respekt für seine Entscheidung und Baumann & Co
verlieren nicht Ihre Glaubwürdigkeit.
Im Gegenzug erhält der Trainer & Team eine sehr fette Abfindung bzw. bleiben den Verein im zweiten Glied erhalten!
 
Oder anders gesagt:

Ein Trainer mit dieser Werdervergangenheit wäre schon längst kein Trainer mehr bei uns, wenn die Vereinsoberen keine Werdervergangenheit hätten.

Meiner Meinung nach wird hier seitens der Vereinsführung schon lange nicht mehr objektiv bewertet und gehandelt.

Siehst du doch genauso an Baumann, was hat er für großartige Qualifikationen vorzuweisen, um einen Managerposten zu besetzen? Weil er Leiter der absolut überzeugenden Scouting-Abteilung war? :rolleyes: Und natürlich hat er zur Abwechslung Werder-Vergangenheit, sowas reicht hier anscheinend aus...
 
dutt hatte keine werdervergangenheit und ihm wurde nach seiner ersten saison hier trotzdem auch noch eine weitere chance gegeben.

RD war wenn ich mich jetzt spontan richtig entsinne 43 Spieltage Cheftrainer. Da waren zwei Sommervorbereitungen und eine Wintervorbereitung.

VS ist nun 61 Spieltage bei Werder Cheftrainer. Da waren zwei Sommervorbereitungen und zwei Wintervorbereitungen.

Unter RD waren wir in der ersten Saison nicht in aktuter Abstiegsgefahr. Zudem kam RD in der Phase als der Konsolidierungskurs extrem verschräft wurde. Das Gehaltsbudget musste gesenkt. Nochmal TE hat in seiner gesamten Amtszeit (3 Jahre) undgefähr so viel in neue Spieler investiert wie es FB in drei Monaten tat.
 
dutt hatte keine werdervergangenheit und ihm wurde nach seiner ersten saison hier trotzdem auch noch eine weitere chance gegeben.

Das ist leider nicht 100% korrekt.
Dutt war zwar über ein Jahr bei uns Trainer, aber im Vergleich zu VS doch schon eine ganze Ecke weniger. Dutt war von Juni (?) 2013 bis Oktober 2014 Trainer. Sprich ca. 16 Monate.
VS kam im Oktober 2014. Das sind bis jetzt 22 Monate. Also schon ein halbes Jahr länger.

Ich bin kein Freund davon sofort einen Trainer zu entlassen, wenn es mal nicht läuft, aber bei VS sind es ja nicht einmal mehr die sportlichen Leistungen die nicht stimmen. Die ganze Kommunikation von ihm ist leider ziemlich bescheiden und eine Person in seiner Position muss sich da einfach professioneller verhalten und ausdrücken können.

Bei der Kombination aus mangelnder Ausdrucksfähigkeit, öffentlichen Äußerungen und sportlichen Leistungen hätte man spätestens zum Saisonwechsel neben einem nahezu komplett neuen Team auch ein neues Trainerteam installieren müssen.

VS war schon zum 1. Spieltag mehr als angezählt.
Die Äußerungen, dass man gegen die "Kleinen" keine Punkte mehr liegen lässt ist natürlich nach den Niederlagen gegen Lotte und Augsburg auch für die Tonne. Es spricht eher dafür, dass man irgendwo die Realität nicht mehr so richtig greifen kann, denn Werder wurde in den letzten Jahren zu einem der "Kleinen", aber das scheint bei der Führungsetage noch nicht angekommen sein. Es ist nur ein Beispiel für mangelnde Kommunikation.

Ein Frank Baumann ist bezüglich der Realität aber auch jenseits von ferner liefen. Wer die Pfiffe nach dem Spiel als 100%ige Unterstützung über die komplette Spielzeit deutet kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. Aber das ist ein anderes Thema.

Die Contra Punkte sind mittlerweile doch in der Überzahl und als dies bei Dutt damals auch so war, wurde er entlassen.
Die Parallelen dazu sind ähnlich.

Gegen Köln war ich im Zwiespalt zwischen Sieg für Werder, auch wenn das eine Fristverlängerung für Dutt gewesen wäre, oder für eine Niederlage gegen Köln, weil dann endlich der Trainerwechsel greift.

Gleichen Zwiespalt habe ich mittlerweile bei fast jedem Spiel von Werder nur es passiert einfach nichts.
 
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