K
Klunz
Guest
Gut an einer gerechten Erbschaftsteuer, die wir nicht haben, wäre, dass sie einem weiteren Auseinanderklaffen der Vermögensverteilung in Deutschland zumindest etwas entgegenwirken könnte. So wie ich das verstehe, positioniert sich die AFD strikt gegen ein leistungsloses Einkommen, sofern dieses am (wirtschaftlich) unteren Rand der Gesellschaft anfällt, während das bei Quandt, Klatten und Co. natürlich völlig OK ist.
Die Einnahmenbremse wirst Du mir als Kenner der Materie wahrscheinlich genauer erklären können. Für mich läuft sie aber auf eine steuerliche Entlastung von Großverdienern hinaus.
Und die paar Alibi-Schwulen in der AFD sollte man einfach mal fragen, von wem sie lieber nachts in einer dunklen Gasse beim Knutschen überrascht werden würden: Von jeweils 10 Wählern der AFD, der Grünen, der Linken, der FDP, der CDU? Eigentlich wären diese schwulen Mitglieder der AFD mit ihren wirtschaftspolitischen Ansichten und auch ihrer sexuellen Orientierung in der FDP bestens aufgehoben.
Vielleicht fehlt ihnen bei der FDP einfach die Ausländerfeindlichkeit?
Die Abschaffung der Erbschaftsteuer entlastet hauptsächlich den Mittelstand, die ihre Firmen, die sie aufgebaut haben und Investionen getätigt haben in Gebäude, Sach- und Anlagevermögen, Güter. Selbst verfügen die Firmen über geringe liquide Mittel, wenn es jetzt, um das "Vererben" der Firma geht, dann kann das die Existent der Firma kosten, weil sie eben nicht die Erbschaftsteuer aufbringen können, obwohl sie jedes Jahr Ihr Steuern auf Gewinne etc bezahlt haben.
Auch Gering, MIttelverdienern, die Erben von Immobilie(n) werden benachteiligt damit, gewiß gibt es Freigrenzen, nur bei den explodierenden Immobilienpreisen, sind die schnell erreicht, somit müssen, sie unter Umständen einen Kredit nehmen, der heute gar nicht mehr so einfach zu bekommen ist, um die Immobilie zu erhalten.
Die wirklich Reichen, die es nict interessiert, haben andere Mittel und Wege ihr Geld außérhalb Deutschlands zu "verstecken" (Offshore etc.)
Deswegen ist der Ansatz zumindest darüber nachzudenken nicht unsozial.
Über die Einnahmenbremse kanns tDu Dich selber informieren, ansonsten verlange ich in Zukunft ein Honorar.

Zu letzterem äußere ich mich nicht, das ist sehr viel Polemik enthalten.


Der Witz ist: Ich musste nicht mal was dafür tun. Der erste Brief der Bank mit einem neuen Angebot kam etwa ein 3/4 Jahr vor Auslaufen der 10 Jahre. Den habe ich unbeantwortet in den Müll geworfen. Der zweite Brief kam drei Monate später, der wanderte ebenfalls unbeantwortet in den Müll. Der dritte war dann ein Angebot, das ich nicht ablehnen konnte
Ein Termin bei der Bank, eine Unterschrift, fertig. Keine Unterlagen, kein Gerenne bei anderen Banken, einfach so. Für Neuverträge sind die Zinsen natürlich höher, abhängig davon was man will und generell ist das Zinsniveau für Kredite wieder gestiegen. Aber im Vergleich vor 10 Jahren ist es lächerlich.
