Man darf schon davon ausgehen, dass viele Flüchtlinge aus Syrien hochgradig traumatisiert sind. Das ist aber nicht der Punkt. Es geht mir darum, dass Du einen Vorfall in einer Situation als Basis Deiner Argumentation nimmst, in die Deutsche gar nicht kommen können.Um jemanden als traumatisiert zu bezeichnen, bedarf es einer psychologischen Untersuchung eines jeden Einzelnen und nicht der Diagnose von Medien oder sonstjemanden. Und dass jeder Einzelne der Zugewanderten einer solchen Untersuchung unterzogen wurde, bezweifle ich stark. Ebenso die angegebene Herkunft oder das Alter von manch Zuwanderer.
Nach dem 2. Weltkrieg hat es übrigens teilweise extreme Gewaltexzesse zwischen ortsansässigen Deutschen und Flüchtlingen (Deutschen) aus den Ostgebieten gegeben. Die wurden nämlich auch nicht als "Bereicherung" empfunden.
