Bremen
Moderator
Also wenn zu Bode, Skripnik und Baumann auch noch Borowski kommt, dann beantrage ich eine sofortige Verpflichtung von Micoud - als Vereinswinzer.
Das ist ja ohne Alkohol kaum zu ertragen...


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Also wenn zu Bode, Skripnik und Baumann auch noch Borowski kommt, dann beantrage ich eine sofortige Verpflichtung von Micoud - als Vereinswinzer.
Das ist ja ohne Alkohol kaum zu ertragen...


Also wenn zu Bode, Skripnik und Baumann auch noch Borowski kommt, dann beantrage ich eine sofortige Verpflichtung von Micoud - als Vereinswinzer.
Das ist ja ohne Alkohol kaum zu ertragen...

Also wenn zu Bode, Skripnik und Baumann auch noch Borowski kommt, dann beantrage ich eine sofortige Verpflichtung von Micoud - als Vereinswinzer.
Das ist ja ohne Alkohol kaum zu ertragen...
Jetzt mal ohne Ironie: Jeder Unternehmensberater würde bei einer solchen Personalpolitik, die immer mehr darauf hinaus läuft, eigenes Personal zu rekrutieren, die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Denn je weniger Input ein Unternehmen von außen hat, desto größer ist die Gefahr der Betriebsblindheit, wie man sie bei Werder schon Ende der 2000er / Anfang der 2010er Jahre grassierte und einer der Hauptgründe für den sportlichen wie wirtschaftlichen Absturz in diesen Jahren gewesen ist.
Zwischenzeitlich schien man das bei Werder mit der Verpflichtung von TE erkannt zu haben - oder wurde er geholt, weil keiner aus dem Werder-Stall den Job des Scherbenhaufens bereinigen haben wollte? - doch nach der Trennung von TE begeht man bei Werder den Irrweg, "alte Zöpfe" als das alleinige Heilmittel zur Rückkehr auf die Erfolgsspur anzusehen. [...]

Hatte doch hier vor ein paar Tagen schon mal jemand aufgezeigt. Ein Fußballverein ist eben nicht zu 100% ein Wirtschaftsunternehmen, bzw. tickt nicht immer gleich wie ein Unternehmen. Darum kann hier sowas auch funktionieren.
Muss aber nicht.
Natürlich ist man ein Wirtschaftsunternehmen und auch zu 100%, aber dennoch ist es nicht zu vergleichen mit einem anderen Wirtschaftsunternehmen. Das Profifußballgeschäft tickt in vielen Punkten eben etwas eigen. Schon alleine deshalb, weil der Unternehmenserfolg vom sportlichen Abschneiden abhängig ist. Letztendlich bleibt es in dieser Angelegenheit eben abzuwarten, ob es richtig oder falsch war. Wir sind lange gut mit diesem Prinzip gefahren, dann eine Weile sehr schlecht. Vielleicht läufts jetzt wieder gut. Man kann es zumindest nur hoffen.Werder Bremen ist aber kein Fussballverein, sondern eine GmbH & Co KGaA im Bereich Sport und Entertaiment.
Natürlich kann es dennoch funktionieren, wenn ehemaligen Fussballprofis, die das Geschäft eben von Klein auf kennen, am Ende des Tages in diesem Bereich Führungsaufgaben übernehmen. Nur nicht jeder ehemalige Fussballprofi ist für diesen Job entsprechend geeignet.
Wie Baumann seinen Job in der ersten Reihe erledigt wird, muss man jetzt abwarten. Man weiss nicht welchen Anteil er an den Entscheidungen hatte, die in der Zeit getroffen worden sind als Assitent von KA war bzw. TE zugearbeitet hat.
Nur ist ein Fussballbundesligist zu 100% ein Wirtschaftsunternehmen und die Uhren dürfen dort nicht anders ticken. Genau den Fehler hat man bei Werder gemacht, in dem man meinte eben mit der ganz besonderen Stellung am Ende des Tages gegen die Naturgesetze zu agieren.
Werder Bremen ist aber kein Fussballverein, sondern eine GmbH & Co KGaA im Bereich Sport und Entertaiment.

Natürlich ist man ein Wirtschaftsunternehmen und auch zu 100%, aber dennoch ist es nicht zu vergleichen mit einem anderen Wirtschaftsunternehmen. Das Profifußballgeschäft tickt in vielen Punkten eben etwas eigen. Schon alleine deshalb, weil der Unternehmenserfolg vom sportlichen Abschneiden abhängig ist. Letztendlich bleibt es in dieser Angelegenheit eben abzuwarten, ob es richtig oder falsch war. Wir sind lange gut mit diesem Prinzip gefahren, dann eine Weile sehr schlecht. Vielleicht läufts jetzt wieder gut. Man kann es zumindest nur hoffen.
Richtig. Darum ist es auch schwer, eine Branche mit der anderen zu vergleichen. Im Profifußball kann sowas halt funktionieren, muss aber nicht.Naja, jede Branche hat so ihre Eigenarten. Wenn z.B. in dieser Jahreszeit das Wetter über einen längeren Zeitraum sch... ist, leiden die Gastronomen, Caterer sowie ihre Zuflieferer erheblich. Ins Weserstadion strömen dagegen immer ca. 40.000 Menschen, egal ob bei 27°C Hitze oder bei Dauerregen mit Temperaturen knapp über den Gefrierpunkt und egal ob Werder 5. oder 15. der Tabelle ist. Und das sporliche Abschneiden ist immer noch primär von den eigenen Leistungen abhängig, so daß man sein "Schicksal" zu einem großen Teil selbst in der Hand bzw. am Fuß hat.
Da will leise widersprechen: wir hatten mal einen Vorstand, der setzte bei einer umfassenden Umstrukturierung im Verhältnis sehr junge, und auf der angesagte Position wenig bis keine Erfahrung vorweisende, Mitarbeiter ein. Und? Es hat funktioniert, weil die Mitarbeiter die Vorraussetzungen und den Willen mitbrachten. Nun mag man streiten, ob die beiden "Lehrlinge" die Vorraussetzung haben. Ich behaupte, dass, wenn man lange Jahre im Fussballgeschäft war, sich im Kreis der Nationalmannschaft bewegt hat, doch schon einiges mitbekommt. Wie schon geschrieben, wichtig sind die Grundvorraussetzungen, Erfahrungen kann man nicht lernen, nur erarbeiten! Bei allen Mißtönen, welche die Aktion mit sich gebracht hat, wir können es nur so hinnehmen und den handelnden Personen vertrauen.

Richtig. Darum ist es auch schwer, eine Branche mit der anderen zu vergleichen. Im Profifußball kann sowas halt funktionieren, muss aber nicht.
baumann kriegt einen 3-jahres-vertrag. freitag ist pk zur vorstellung von baumann.
http://www.werder.de/aktuell/news/profis/20152016/baumann-3-jahres-vertrag-23052016/
wird dann bis freitag wohl auch klarheit über die trainerfrage geben![]()
Hätte er ein Jahr bekommen, hieße es wieso Nur ein JahrEbenso unnötig. Warum gleich 3 Jahre?

Hätte er ein Jahr bekommen, hieße es wieso Nur ein Jahr![]()
Hauptsache meckern, meckern und noch mal meckern....
Ebenso unnötig. Warum gleich 3 Jahre?
