Alle (Spieler, Trainer, Manager) sollten jetzt einfach mal die Klappe halten und wirklich mal liefern.
Und die BLÖD so:
SKRIPNIK AUS schon besiegelt?
Bei Werder herrscht derzeit Funkstille, weder Marco Bode (Aufsichtsratvorsitzender) noch Manager Eichin sind zu einer Stellungnahme zu den aktuellen Geschehnissen (Tabellenplatz 16) bereit.
Plant Werder bereits für die Zeit nach Skripnik?
Der Trainer wirkt angeschlagen, gereizt, "Im Nachhinein ist man immer schlauer", "Wir hatten genug Kreativität auf dem Platz" lässt Skripnik keine Kritik zu.
Den Spielern wurde aktuell ein Maulkorb verpasst, offiziell weil sie sich auf das nächste Spiel konzentrieren sollen. Oder ist doch eine Vertuschungsaktion. Jannik Vestergaard darüber was ihm nach der Niederlage gegen Ingolstadt (0:2) noch hoffen lässt: "Nichts!". Eine Aussage die vermuten lässt das nicht mehr alle Spieler hinter dem Trainer stehen.
Bild weiß: Gewinnt Werder auch gegen Darmstadt nicht, muss Skripnik gehen.
Eichin hat bereits mit möglichen Nachfolgern gesprochen! Hoch im Kurs stehen dabei mit Jos Luhukay und Jens Keller, zwei erfahrene ehem. Bundesligatrainer, sowie Alexander Nouri (derzeit Coach der U23), eine interne Lösung.
Absage von Wunschkanditat.
Nicht Werder Trainer werden wird Lucien Favre, dieser hofft auf ein Angebot von einem Topklub im Sommer. Bei Mirko Slomka dürften die Gehaltvorstellungen ein Scheitern verursachen.
Ist Skripnik noch der Richtige? Schreiben Sie uns Ihre Meinung.

Er würde sehr gut passen