Wenn Schröder wirklich gehen sollte, kommt auf Eichin wirklich viel Arbeit zu. Schröders Abgang kommt für Eichin und Werder zu einen sehr unglücklichen Zeitpunkt. Und dass die Stelle nicht wieder neu besetzt werden soll, halte ich für sehr riskant. Für mich droht hier eine Überbelastung wie zuletzt gesehen bei Allofs als er noch bei Werder war.
Eichin als Boss (nach außen) braucht wie jeder Boss einen sehr guten Zulieferer oder eine ganze Abteilung sehr gute Mitarbeiter. Schröder hat nicht nur sehr gut gescort, sondern er hat auch die Kontaktpflege zu den Beratern und Betreuer gepflegt. Das war sein großes Plus früher und auch heute diese Vernetzung. Diese Pflege der Vernetzung ist sehr Zeitaufwendig und Arbeitsintensiv und ich glaube das Eichin hier nicht die Zeit für hat. Man kann für mein dafür halten es auch nicht auf mehrere Schultern verteilen, weil die persönlich Wahrnehmung bei jedem eine andere ist.
Bei jeder Verpflichtung ist nicht nur das sportliche Können der Spieler wichtig, sondern es muss sehr genau auch das ganze Umfeld des Spielers betrachtet werden. Also eine Art der Wirtschaftspsychologie (Personalpsychologie) um sicher zu stellen, dass die Spieler trotz ihres Könnens in der vorhandene Mannschaft ihre Leistung auch bringen können. Wie es in der Wirtschaft bei hoch dotierten Positionen üblich ist.
Das konnte Schröder (glaube ich jedenfalls) sehr gut, auch wenn er es im Dunkeln also nicht von außen sichtbar war, gemacht hat.
Ich stimme mal dem Weser-Kurier zu: Der schrieb Schröder sei zu talentiert und zu Gut um auf Dauer in der 2. Reihe zu sein. Und er hat sein Können für mich auch dadurch bestätigt, dass er die Angebote aus Hannover und Düsseldorf abgelehnt hat und gewartet hat bis was sehr gutes kommen wird. Mainz ist leider Werder in der Wirtschaftlichkeit und von der Vereinsstruktur etwas oder sehr überlegen. Deshalb hat Schröder es leider sehr richtig gemacht und ich glaube er wird es uns auch noch zeigen (leider).
Wenn nun Eichin und Werder glauben, dass Eichin es allein richten kann, so glaube ich, dass hier geirrt wird. Einen 2. Schröder sehe ich momentan nicht am Markt der die Qualität dazu hat, und ich sehe auch nicht das Werder/Eichin die Zeit für die Einarbeitung eines Neuen hat, denn ein Neuer muss sofort liefern können weil die Zeit im Fußballgeschäft sich immer schneller dreht. Heute ist es eine heiße Luftblase und morgen ist es schon Realität.
Eichin als Boss (nach außen) braucht wie jeder Boss einen sehr guten Zulieferer oder eine ganze Abteilung sehr gute Mitarbeiter. Schröder hat nicht nur sehr gut gescort, sondern er hat auch die Kontaktpflege zu den Beratern und Betreuer gepflegt. Das war sein großes Plus früher und auch heute diese Vernetzung. Diese Pflege der Vernetzung ist sehr Zeitaufwendig und Arbeitsintensiv und ich glaube das Eichin hier nicht die Zeit für hat. Man kann für mein dafür halten es auch nicht auf mehrere Schultern verteilen, weil die persönlich Wahrnehmung bei jedem eine andere ist.
Bei jeder Verpflichtung ist nicht nur das sportliche Können der Spieler wichtig, sondern es muss sehr genau auch das ganze Umfeld des Spielers betrachtet werden. Also eine Art der Wirtschaftspsychologie (Personalpsychologie) um sicher zu stellen, dass die Spieler trotz ihres Könnens in der vorhandene Mannschaft ihre Leistung auch bringen können. Wie es in der Wirtschaft bei hoch dotierten Positionen üblich ist.
Das konnte Schröder (glaube ich jedenfalls) sehr gut, auch wenn er es im Dunkeln also nicht von außen sichtbar war, gemacht hat.
Ich stimme mal dem Weser-Kurier zu: Der schrieb Schröder sei zu talentiert und zu Gut um auf Dauer in der 2. Reihe zu sein. Und er hat sein Können für mich auch dadurch bestätigt, dass er die Angebote aus Hannover und Düsseldorf abgelehnt hat und gewartet hat bis was sehr gutes kommen wird. Mainz ist leider Werder in der Wirtschaftlichkeit und von der Vereinsstruktur etwas oder sehr überlegen. Deshalb hat Schröder es leider sehr richtig gemacht und ich glaube er wird es uns auch noch zeigen (leider).
Wenn nun Eichin und Werder glauben, dass Eichin es allein richten kann, so glaube ich, dass hier geirrt wird. Einen 2. Schröder sehe ich momentan nicht am Markt der die Qualität dazu hat, und ich sehe auch nicht das Werder/Eichin die Zeit für die Einarbeitung eines Neuen hat, denn ein Neuer muss sofort liefern können weil die Zeit im Fußballgeschäft sich immer schneller dreht. Heute ist es eine heiße Luftblase und morgen ist es schon Realität.
Es wäre schön vielleicht dann die gesamte Diskussion zu verfolgen, ohne sich ein paar Brocken rauszunehmen und dieses dann als "Gehaltsdiskussion" abzutun, vorausgesetzt, dass du meine Beiträge mit in deine Beurteilung miteinbezogen hast. Danke!


