Allgemeiner Politik Thread

Integrationsproblem. Wenn ich das schon höre.

Es hätte den armen Menschen aber auch mal Einer sagen können, dass die Frau in unserem Kulturkreis das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung hat.

Wenn wir mehr Sozialarbeiter, mehr Deutschkurse und kürzere Schlangen bei der Geldausgabe gehabt hätten, wäre das nicht passiert.
 
Zitat von GreenWhiteTürkiye;3220666:
Integrationsproblem. Wenn ich das schon höre.

Das, was du hörst, ist nicht unbedingt das, was der Begriff aussagt.

Es entschuldigt doch niemand die Taten oder empfindet Empathie mit den Tätern.

Was die Sozialarbeiter angeht, gehe ich unabhängig von den Ereignissen in Köln generell davon aus, dass die so manche Straftat verhindern könnten. Sei es, indem sie Menschen sinnvolle Aufgaben oder gar Jobs vermitteln, sei es, indem sie Regeln trainieren uvm.

Zur Terrorbekämpfung Tausende von Sozialarbeiter in die Brüsseler Vororte schicken würde vielleicht im Kampf gegen den IS mehr bringen als nur Tausende von Soldaten loszuschicken.
 
Was die Sozialarbeiter angeht, gehe ich unabhängig von den Ereignissen in Köln generell davon aus, dass die so manche Straftat verhindern könnten. Sei es, indem sie Menschen sinnvolle Aufgaben oder gar Jobs vermitteln, sei es, indem sie Regeln trainieren uvm.

Naja, in Deutschland haben wir ja bereits diverse Angebote, die Frage ist nur, ob die auch ausreichend wahrgenommen werden. Willst du die Migranten oder generell sozial schwächer gestellte Personen denn dazu zwingen, mit Sozialarbeiten zu arbeiten oder an irgendwelchen bildungs- und integrationsfördernden Programmen teilzunehmen oder wie stellst du dir das vor?
 
Inwiefern man bei Integration mit Zwang arbeiten kann ist ja generell ein Problem, das schon bei Zwangssprachkursen anfängt. Jedenfalls finde ich das Angebot eben nicht ausreichend. Grillfeste, Jugendfreizeitheime, kostenlose Sportangebote, ich denke schon, dass man da mehr anbieten könnte, damit Menschen sich in Gruppen aufgenommen werden. So finden das halt nicht wenige bei der NPD oder den Salafisten.
 
Deutschland hat ein Integrationsproblem und nicht ein Problem mit Migrantenkriminalität.
Und es ist sehr wohl ein Vorurteil, Leute anhand ihrer Herkunft in gewisse Bereiche einzuordnen, auch wenn irgendwas von irgendwem "bestimmt" wird.
Du kannst in jede Kategorie auch genauso deutsche, italiener, polen - ja sogar holländer und belgier dazuzählen.
Drogen, Prostitution, Menschenhandel, Organhandel, Waffen etc.
Wer glaubt , dass das Alles nur in Hand von Menschen aus bestimmten Ländern ist, sollte sich vielleicht nochmal ein wenig intensiver damit auseinandersetzen.

Also ganz ehrlich, auf welchem Planeten lebst du denn? Das kann doch wohl nicht angehen. Hier wird astrein und sauber getrennt von Harper und GreenWhite T. und dann kommt da jemand her der meint irgendwelche Strukturen besser zu kennen. Sorry, Kumpel du hast keine Ahnung - Punkt.
Ich hingegen weiß wovon ich spreche. Niemand hat hier auf den letzten Seiten Flüchtlingen und/oder Miganten allen eine kriminelle Ader unterstellt.
Als Fakt urde nur festgestellt, dass die genannten Kriminalitätsfelder fest in der Hand von Ausländern und/oder Migranten ist!!!
Keine Unterstellungen und wenn du schon so schlau bist dann widerlege doch mal meine Thesen.:unfassbar:
 
Das ist wohl richtig. Allerdings sollte man dennoch abwarten, was die Ermittlungen ergeben; lag es daran, dass sich so viele Täter so koordiniert abgesprochen haben wie nie zuvor, oder hat die Polizei an diesem Abend einfach außergewöhnliche Fehler gemacht? So soll es ja an Gefangenentransportern gefehlt haben und einiges mehr. Die Zahl der bislang bekannt gewordenen Tatverdächtigen ist ja eher überschaubar.



Lässt sich schwer sagen. Ich denke, dass es für organisierte Kriminalität immer einen "Markt" gibt, damit also auch potentielle "Anbieter". Ich vermute, dass auch viele Deutsche gerne zu den "Großen" gehören wollten würden und nur keine Chance haben, dies auszuüben, weil sie nicht über die entsprechenden "Kompetenzen", Netzwerke etc. verfügen.
Würden aber die derzeitigen Bosse und ihre Untergebenen allesamt von heute auf morgen im Knast landen, sterben o.ä. könnte ich mir durchaus vorstellen, dass sich am Ausmaß der Kriminalität nichts ändern würde, nur dass Deutsche sie ausüben würden. Ist aber natürlich nur eine These, die man nie wird überprüfen können.

Stimme voll zu!!! Mit dem Unterschied, du wirst nie alle wegsperren können, weil die Clans das Zepter nicht mehr aus der Hand geben.
Das ist organisierte Kriminalität nichts anderes.
Beispiel: Libanesen muslimischen Glaubens organisieren den Anbau ...
christlichen Glaubens den Vertrieb die Häfen. Man arbeitet zusammen.
Im Land bekriegen sich allerdings diese Clans bis aufs Blut.
Wenn es ums Geschäft geht arbeiten sie zusammen. Übrigens als Beispiel nur einige wenige Libanesen. Ich möchte nicht gleich wieder den Aufschrei der Pauschalisierung lesen
 
Meine Güte, dann haben sie anstatt zu bedrohen, grapschen und klauen versuchte Körperverletzung begangen, was soll die Wortklauberei?
Kann man nicht einfach mal akzeptieren, dass eine ganze Menge Menschen mit Migrationshintergrund sich nicht nur daneben benommen, sondern gezielt Gesetze übertreten und Mitmenschen massiv gefährdet haben?`
Ich denke mal nach derzeitigem Stand kann man wohl davon ausgehen, dass das nun eine Tatsache ist.
Gefällt mir auch nicht, dass sich die Rechten nun "kaputtlachen" und diese Leute deren Arbeit machen.

Kurz knapp und bündig. Treffendes Statement:applaus:
 
Zitat von GreenWhiteTürkiye;3220706:
Vermehrte Sportangebote führen nicht dazu, dass man Frauen nicht begrabscht.

Deswegen ja auch mein Hinweis "unabhängig von den Ereignissen in Köln". Da ging es mir eher generell um einen Teilaspekt Integrationsproblematik, nämlich die Möglichkeit, in die Gesellschaft aufgenommen zu werden, indem man soziale Kontakte knüpft. (Wobei ich schon hoffe, dass mittel- bis langfristig gesellschaftliche Integration eben auch dazu führt, dass Werte wie die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen akzeptiert werden, unabhängig von Straftatbeständen.)
 
Deswegen ja auch mein Hinweis "unabhängig von den Ereignissen in Köln". Da ging es mir eher generell um einen Teilaspekt Integrationsproblematik, nämlich die Möglichkeit, in die Gesellschaft aufgenommen zu werden, indem man soziale Kontakte knüpft. (Wobei ich schon hoffe, dass mittel- bis langfristig gesellschaftliche Integration eben auch dazu führt, dass Werte wie die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen akzeptiert werden, unabhängig von Straftatbeständen.)

Grundsätzlich stimme ich zu. Allerdings befürchte ich, werden wir diese Masse an Menschen innerhalb kürzester Zeit nicht erreichen können. Die Aufnahme hätte gesteuert werden müssen. Aber dieses Thema ist ja bis Dakota durch. Ich befürchte, dass s einigen nicht schnell genug geht und die dann wieder in mein "Vorurteilsraster" fallen werden.
Ich denke die Familien unter unseren Gästen werden schnell Anschluss herstellen können. Wir müssen sie erreichen und wir können sie erreichen z. B. über Schule/Verein. Wir werden aber nicht alle integrieren.
Die Hoffnung betreffend mittelfristiger Lösungen was die die sexuelle Selbstbestimmung von Frauen angeht wird eher schwierig. Denn diese Sichtweisen sind kulturell und religiös geprägt. Nein, keine Hoffnung!
Bei unseren türkischen Mitbürgern (nicht alle, einige sind westlicher als "Ur-Deutsche") scheitert es ja noch vielfach in der dritten Generation.
 
Ich wünsche mir mehr derartige Wortmeldungen. Hier, in anderen Foren oder sonstigen sozialen Medien. Da kommt viel zu wenig.

Positiv finde ich es zwar auch, aber andererseits sehe ich da keine "Notwendigkeit". Ich distanziere mich ja auch nicht aktiv von den Deppen, die Flüchtlingsheime anzünden, obwohl wir die Staatsbürgerschaft teilen. Oder vom Ku-Klux-Klan, trotz gleicher Religion.


Sehr lesenswert fand ich übrigens auch das hier über Sexismus in arabischen Ländern:

http://www.bento.de/politik/in-viel...t-gegen-frauen-wie-kommt-das-245309/#refsponi

Ich wüsste übrigens nicht, dass sich mal irgendwer von unserer nun empörten Bundesregierung über Herrn al-Sisi aufgeregt hätte, der (abgesehen davon, dass er den gewählten Präsidenten Ägyptens weggeputscht hat) seine Soldaten aufgefordert hatte, die Demonstrantinnen auf dem Tahrir-Platz mal mit den Fingern auf deren Jungfräulichkeit hin zu überprüfen.
 
Also ganz ehrlich, auf welchem Planeten lebst du denn? Das kann doch wohl nicht angehen. Hier wird astrein und sauber getrennt von Harper und GreenWhite T. und dann kommt da jemand her der meint irgendwelche Strukturen besser zu kennen. Sorry, Kumpel du hast keine Ahnung - Punkt.
Ich hingegen weiß wovon ich spreche. Niemand hat hier auf den letzten Seiten Flüchtlingen und/oder Miganten allen eine kriminelle Ader unterstellt.
Als Fakt urde nur festgestellt, dass die genannten Kriminalitätsfelder fest in der Hand von Ausländern und/oder Migranten ist!!!
Keine Unterstellungen und wenn du schon so schlau bist dann widerlege doch mal meine Thesen.:unfassbar:

Ich bin nicht dein Kumpel, sorry. Deine persönliche Schiene kannst du dir im übrigen sparen.
Da du ja so genau weißt , wovon du sprichst, erzähl doch mal ein wenig. Erzähle doch mal z.B. von den mächtigen türkischen , kurdischen oder libanesischen Drogenbossen.
Oder von "Balkan Rumänen, Bulgaren, Georgier usw." die den Wohnungseinbruchsmarkt für sich bestimmen.
Deine Liste ist einfach nur absoluter Quatsch!
 
Back
Top