Borussia Mönchengladbach

Hier Favres Erklärung.


„Nach reiflicher Überlegung und eingehender Analyse bin ich zu der Erkenntnis gekommen: Es ist in dieser Situation die beste Entscheidung, mein Amt als Cheftrainer bei Borussia Mönchengladbach niederzulegen. Es war eine unvergessliche Zeit, die ich hier in Mönchengladbach erlebt habe. Ich durfte die Borussia vom Fast-Absteiger in die Champions League führen.

Es gab viele unglaubliche berauschende Momente. Ich hatte hier ein tolles Trainerteam, eine unglaublich engagierte und professionelle Vereinsführung. Ich danke allen für ihren steten und vertrauensvollen Support!Ich bin lange genug im Geschäft, habe als Spieler und Trainer schon viele schwierige Situationen erlebt und immer wieder dazu gelernt. Da muss ich zum aktuellen Zeitpunkt ehrlich für mich sagen: Es ist jetzt an der Zeit und die beste Entscheidung für den Verein und die Mannschaft, eine Veränderung herbeizuführen.

Ich habe nicht mehr das Gefühl, der perfekte Trainer für Borussia Mönchengladbach zu sein. Da muss ich ehrlich zu mir und meinen Partnern professionell sagen: Es geht um den Verein, um den Mythos Borussia! Ich muss diese Entscheidung für Borussia und die Zukunft treffen. Auch wenn es pathetisch klingt: Ich werde die ereignisreichen Jahre bei Borussia als meine schönste und emotionalste Zeit als Trainer nie vergessen!

Die Spieler, mit denen ich arbeiten durfte! Die Vereinsführung, mit der ich immer vertrauensvoll zusammengearbeitet habe. Und da ist vor allem der Borussia-Park, da sind die Fans, die bei jedem Spiel diese unvergleichliche Stimmung erzeugen können. Ihr werdet immer in meinem Herzen bleiben!“


Quelle: Express.


Tja, von einem Max Eberl ist weit und breit nichts zu lesen !!! Eberl zählt schließlich nicht zur Vereinsführung. ;)

Als Eberl würde ich mir spätestens jetzt meine Gedanken machen ob es nicht an mir läge, dass Favre hinschmiss !
 
Sie sind (etwas früher) in der selben Situation wie Dortmund letztes Jahr. Die Frage ist, wann ob sie die Situation annehmen. Ein Abstiegskandidat ist Gladbach aber ebenso wenig wie es Dortmund letztes Jahr gewesen ist, dafür haben die einfach viel zu viel Qualität. Eigentlich. Denn Favre könnte ihnen einen Bärendienst erwiesen haben indem er den Verein in der englischen Woche sitzen lässt.

Sehe ich fast genauso...

Nur hatte mMn Dortmund doch erheblich größere Qualität. Und deshalb dürfte es Gladbach weitaus schwerer fallen, so eine grandiose Rückrunde wie die hinzulegen. Und solange Gladbach da unten drinsteht, sind sie zumindest ein AbstiegsKANDIDAT. Davon gibts natürlich auch noch einige andere, hoffe mal, das wir nicht auch noch unten reinrutschen...

Bin sehr gespannt, wie Gladbach den Verlust dieses tollen Trainers wegstecken wird...
 
Hier Favres Erklärung.
Tja, von einem Max Eberl ist weit und breit nichts zu lesen !!! Eberl zählt schließlich nicht zur Vereinsführung. ;)

Als Eberl würde ich mir spätestens jetzt meine Gedanken machen ob es nicht an mir läge, dass Favre hinschmiss !

Wenn es wirklich zwischen den beiden so geknistert hat, warum ist dann so wenig nach außen durchgedrungen?
 
Zitat von neuegrünewelle;3176746:
Wenn es wirklich zwischen den beiden so geknistert hat, warum ist dann so wenig nach außen durchgedrungen?

Öffentlich galt das Gespann Slomka/Schmadtke bei H96 auch als gutes und enges Duo. Nachdem Schmadtke aus familiären Gründen zurückgetreten war, zeigte sich, dass es intern zwischen den beiden ganz anders aussah. Manchmal bleiben Internas tatsächlich verborgen, wenn sich die Beteiligten zumindest darin einig sind.
 
Da muss es ja schon länger nicht gestimmt haben, sonst wäre das schon eine extrem feige Aktion von Favre in dieser Situation. Traue ich ihm aber eigentlich nicht zu...und dazu passt auch die erzwungene “Kündigung“.

Für Gladbach ist das eine Katastrophe, jetzt wird es noch schwieriger, als es ohnehin schon war.
 
Tja, von einem Max Eberl ist weit und breit nichts zu lesen !!! Eberl zählt schließlich nicht zur Vereinsführung. ;)

Als Eberl würde ich mir spätestens jetzt meine Gedanken machen ob es nicht an mir läge, dass Favre hinschmiss !
Ich würde das anders lesen und Eberl auch zur Vereinsführung (im weiteren Sinne) rechnen. Aber das ist nur ne Randnotiz imho.


Hingegen fällt mir auf, wer in dieser Aufstellung fehlt:
Es gab viele unglaubliche berauschende Momente. Ich hatte hier ein tolles Trainerteam, eine unglaublich engagierte und professionelle Vereinsführung. Ich danke allen für ihren steten und vertrauensvollen Support!Ich bin lange genug im Geschäft, habe als Spieler und Trainer schon viele schwierige Situationen erlebt und immer wieder dazu gelernt. Da muss ich zum aktuellen Zeitpunkt ehrlich für mich sagen: Es ist jetzt an der Zeit und die beste Entscheidung für den Verein und die Mannschaft, eine Veränderung herbeizuführen.
Favre zählt nicht die Mannschaft mit auf. Trainerteam - check. Vereinsführung - check. Mannschaft - ???
Ich würde erwarten, dass er auch diese mit einbezieht in diesem Absatz. Denn so macht es auf mich den Eindruck, als hätte er die Mannschaft bewußt außen vor gelassen.

Aber vermutlich interpretieren wir alle zu viel dort hinein. :tnx:
 
Respekt, Lucien Favre!

Leider zeigen nur wenige Trainer die Selbsterkenntnis, daß es (entweder sportlich oder wegen Störungen hinter den Kulissen) scheinbar nicht mehr weitergeht und somit die Konsequenz eines Rückritts zu ziehen, statt auf einen Rauswurf mit entsprechender Abfindung zu spekulieren oder den Club noch weiteren Schaden zuzufügen.
 
Mmmh stimmt Brummsel. Favre spricht von "Spielern, mit denen er zusammenarbeiten dürfte !"

Klingt nicht gerade positiv. Tja, als ehrgeiziger Trainer wäre ich auch leicht angepisst wenn mir der Sportdirektor Leute wie Elvedi, Sow, Ndjenge usw. nach Abgängen wie Dante, Kramer, Kruse + den Verletzten Stranzl & Dominguez vorgesetzt werden !
 
Bei einem Favre ist jetzt allerdings offenkundig, dass er schon den zweiten Verein auf sehr fragwürdige Art verlässt. Letztes Mal wurde er entlassen, diesmal geht er selbst, obwohl man ihn gern halten würde. Möchte er sich einen weiteren Rausschmiss, eine weitere Schmach ersparen??

Wenn dem so wäre, hätte er sich wohl kaum für den Trainerberuf entschieden, denn bei diesem Job sind vorzeitge Entlassungen bekanntermaßen nichts ungewöhnliches.
 
Tja, weil diese Leute nicht so genau hingeschaut haben !

Eberl verfolgt seit seinem Beginn als Sportdirektor bei uns 2008 knallhart sein Jugendkonzept, was er uns Mitgliedern damals auf der JHV ausführlich vorgestellt hatte !

Ein Favre macht das EINMAL oder maximal ZWEIMAL mit wenn Leistungsträger gehen. Danach ist Ende ! Deswegen hätten Königs und Co. Eberl beizeiten zurückpfeifen und zu Eberls Plan eine Alternative präsentieren müssen. Allerdings scheinen sie Eberl LEIDER zu sehr zu vertrauen anstatt mal zu sagen "ne Max, dein Jugendkonzept in allen Ehren, aber wenn wir mit Favre noch Jahre zusammenarbeiten wollen müssen wir etwas von deinem Wege abgehen, sonst war es das mit Lucien."

Man muß allerdings auch die Zweischeidigkeit dieses Schwertes berücksichtigen. Wir hatten bei Werder ja auch mal eine hervorragend Nachwuchsförderung, die zu den besten der Liga gehörte. Aber in den CL-Jahren haben es gerade einmal 2 Eigengewächse (Hunt ab 04/05, Bargfrede ab 08/09) geschafft, sich im Profikader zu etablieren, weil man sich teure Spieler (u.a. 8 Mio € für einen Marin aus MG) leistete, auch um den Verlust von Leistungsträgern wie Ailton, Micoud, Krstajic, Ernst oder Klose zu kompensieren. Und man investierte hier auch viel Geld für Spieler der "2. Reihe", anstatt hierfür verstärkt auf Akteure aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen. Was folgte (auch gefördert durch den desaströse Finanzierungsplan für den Stadionumbau) ist bekannt - und möglicherweise waren die Vorkommnisse bei Werder für Eberl ein mahnendes Beispiel, zum Leidwesen von Favre konsequent an der Nachwuchsförderung festzuhalten.
 
@Bremen, Absolut richtig. Favre sagte einmal bei uns, als Trainer sitzt bzw. musst du immer auf gepackten Koffern sitzen !

Tja "anstatt VERSTÄRKT auf Leute aus den EIGENEN REIHEN zu setzen." Bis auf Schulz & Dahoud gibt es aktuell keine die der Profimannschaft angehören. Die ganze anderen Jungspunde wurden von Eberl GEKAUFT, teilweise nicht für wenig Geld !!!

Das ist was ganz anderes als das was du eben über euch berichtet hast ! Genau das ist es ja was nicht nur ich Eberl vorwerfe. Wir brauchen keine Elvedis, Sows oder Ndenges, haben schließlich Leute wie Ritter, Dahoud usw. in den eigenen Reihen !!!
 
5 Jahre auf gepackte Koffern ist aber eine lange Zeit. Welcher Fohlen-Coach hatte zuletzt eine solch lange Amtszeit? Hans Meyer oder doch Jupp Heynckes?
 
Das ist was ganz anderes als das was du eben über euch berichtet hast ! Genau das ist es ja was nicht nur ich Eberl vorwerfe. Wir brauchen keine Elvedis, Sows oder Ndenges, haben schließlich Leute wie Ritter, Dahoud usw. in den eigenen Reihen !!!

Wenn ich diese Zeilen um die Uhrzeit richig verstanden habe, ist das doch die Parallele zu uns damals. Z.B. wurde statt einem Max Kruse die Chance zu geben, dieser an den FC St. Pauli weitergereicht, um sich einen Marcelo Moreno auszuleihen.
 
Respekt, Lucien Favre!

Leider zeigen nur wenige Trainer die Selbsterkenntnis, daß es (entweder sportlich oder wegen Störungen hinter den Kulissen) scheinbar nicht mehr weitergeht und somit die Konsequenz eines Rückritts zu ziehen, statt auf einen Rauswurf mit entsprechender Abfindung zu spekulieren oder den Club noch weiteren Schaden zuzufügen.

Leider hat es bei Favre wohl eher nichts mit Selbsterkenntnis und Einsicht zu tun. Anders sind divere Rücktrittsankündigungen in verschiedenen Vereinen kaum zu erklären.

Die folgenden Kommentare und Berichte treffen es wohl ganz gut:

Favre lässt die Borussia im Stich

darin:

Es war schließlich nicht das erste Mal, dass der Trainer die Absicht hatte hinzuschmeißen. Wie in seiner Berliner Zeit - von drei bis vier Rücktrittsgesuchen ist da die Rede - wollte Favre auch in Mönchengladbach mehrfach seinen Vertrag zurückgeben; nach kicker-Informationen sogar im Sommer nach der sensationellen Platz-3-Saison.

Hält/Hielt er sich da tatsächlich jeweils für überfordert? Oder nicht ggar eher für unterfordert und fehl am Platz??

Jedes Mal gelang es Borussias Verantwortlichen, den zweifelnden und wankelmütigen Coach zum Weitermachen zu bewegen. Bis zum heutigen Sonntag.

Mit seinem skurrilen Alleingang brüskiert er den Klub und stellt die Verantwortlichen öffentlich bloß. Ein nettes Dankeschön für den in der Branche nicht selbstverständlichen Rückhalt, den Eberl und Co. dem Schweizer in der tiefen sportlichen Krise gaben.

Auch daran werden sich die Liga-Manager erinnern, wenn wieder mal ein Trainerstuhl zu besetzen ist.

Es ist kein trauriges, sondern ein höchst groteskes Ende der Erfolgsstory, die Favre und Borussia Mönchengladbach über viereinhalb Jahre zusammen geschrieben haben.


und....

Unwürdiger Abgang eines Unantastbaren

Mit seinem Alleingang aus dem Amt beschädigt Lucien Favre seine erfolgreiche Arbeit in Mönchengladbach nachhaltig

Insofern muss seine Entscheidung mitten in einer Englischen Woche mit Duellen gegen Augsburg und Stuttgart wie eine Flucht wirken. Ein Im-Stich-Lassen. Wo Favre betont, mit seinem Rücktritt quasi selbstlos an Borussias Zukunft gedacht zu haben, verschärft er im Gegenzug die aktuelle Misere.

Aber vielleicht passt genau dieser Abgang letztlich zu einem Trainer, dessen Wesen wohl nur die Wenigsten bis in alle Winkel zu verstehen meinen. Favre gilt als Genie, und die Gedankengänge von Genies sind halt in der Regel keine sechsspurigen Autobahnen.

Er wurde so oft als akribisch betitelt, dass der Eindruck entstehen konnte, seine Amtskollegen hätten es nicht so mit Details.

Stellt sich also die Frage: Was trieb ihn zu seiner Überzeugung, das Handtuch werfen zu müssen?

Nagte die Erinnerung an sein unrühmliches Ende bei Hertha BSC so sehr an ihm, dass er unter allen Umständen einen Rauswurf vermeiden wollte?

Es bleibt das Gefühl eines unwürdigen Abgangs. Das Gefühl eines unwürdigen Endes einer aus Borussen-Sicht traumhaften und so undenkbaren Zeit.


Das passt ziemlich gut zu dem, was man seinerzeit schon in Berlin über seine Persönlichkeit lesen konnte.
 
Wenn dem so wäre, hätte er sich wohl kaum für den Trainerberuf entschieden, denn bei diesem Job sind vorzeitge Entlassungen bekanntermaßen nichts ungewöhnliches.

Kennst Du das Leben, kennst Du Menschen, ihre Stärken und Schwächen? :zweifeln:

Lies Dir zu Favre einfach mal die heutigen Kommentare in verschiedenen Blättern durch und lass sie, ohne Beißreflex, auf Dich wirken! ;)
 
Man muß allerdings auch die Zweischeidigkeit dieses Schwertes berücksichtigen. Wir hatten bei Werder ja auch mal eine hervorragend Nachwuchsförderung, die zu den besten der Liga gehörte. Aber in den CL-Jahren haben es gerade einmal 2 Eigengewächse (Hunt ab 04/05, Bargfrede ab 08/09) geschafft, sich im Profikader zu etablieren, weil man sich teure Spieler (u.a. 8 Mio € für einen Marin aus MG) leistete, auch um den Verlust von Leistungsträgern wie Ailton, Micoud, Krstajic, Ernst oder Klose zu kompensieren. Und man investierte hier auch viel Geld für Spieler der "2. Reihe", anstatt hierfür verstärkt auf Akteure aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen. Was folgte (auch gefördert durch den desaströse Finanzierungsplan für den Stadionumbau) ist bekannt - und möglicherweise waren die Vorkommnisse bei Werder für Eberl ein mahnendes Beispiel, zum Leidwesen von Favre konsequent an der Nachwuchsförderung festzuhalten.

:tnx:

Es ist imho für Borussia Mönchengladbach auch absolut richtig, diese damaligen Fehler Werders zu vermeiden und auf die Jugend zu setzen. Das war auch früher schon Borussias Weg und wird es, wie bei Werder, vermutlich auch für lange Zeit bleiben.

Wenn es die Maxime des Vereins ist, hat sich ein Trainer damit zu arrangieren, auch wenn er Lucien Favre heißt!
 
Aber vielleicht passt genau dieser Abgang letztlich zu einem Trainer, dessen Wesen wohl nur die Wenigsten bis in alle Winkel zu verstehen meinen. Favre gilt als Genie, und die Gedankengänge von Genies sind halt in der Regel keine sechsspurigen Autobahnen.
Ich finde, dieser Kommentar fasst meine Meinung zu Favres Abgang ganz gut zusammen, auch wenn er wahrscheinlich anders gemeint ist.

MMn hat Favre das Für und Wieder dieser Entscheidung weitaus besser im Blick als Max Eberl. Der Fehler war es eher, ihn von seinem vorherigen Rücktritt abzuhalten. Favres akribische Arbeit überfordert Teams auf Dauer, das sah man in Berlin und jetzt in Gladbach. Das wird er besser abschätzen können als Eberln.

Ich glaube, es ist Favres Anspruch einen Verein dauerhaft nach oben zu bringen. Einen Verein nach einer Überraschungssaison und den Abgängen essenzieller Stammspieler (erst Voronin bei Hertha, jetzt Kruse, Dante, Reus etc.) oben zu halten ist imo nicht seine Erfüllung.
 
Ich finde, dieser Kommentar fasst meine Meinung zu Favres Abgang ganz gut zusammen, auch wenn er wahrscheinlich anders gemeint ist.

MMn hat Favre das Für und Wieder dieser Entscheidung weitaus besser im Blick als Max Eberl. Der Fehler war es eher, ihn von seinem vorherigen Rücktritt abzuhalten. Favres akribische Arbeit überfordert Teams auf Dauer, das sah man in Berlin und jetzt in Gladbach. Das wird er besser abschätzen können als Eberln.

Ich glaube, es ist Favres Anspruch einen Verein dauerhaft nach oben zu bringen. Einen Verein nach einer Überraschungssaison und den Abgängen essenzieller Stammspieler (erst Voronin bei Hertha, jetzt Kruse, Dante, Reus etc.) oben zu halten ist imo nicht seine Erfüllung.

Zum letzten Absatz: Volle Zustimmung. Ja, ich glaube auch, dass er von höheren Weihen träumt, dass er glaubt, bei einem ganz großen Verein arbeiten zu müssen.

Ich befürchte aber, dass die Spieler auch bei einem solchen Verein durch seine Akribie irgendwann überfordert wären. Man könnte es evtl. auch als Pedanterie bezeichnen.

Bei allem Respekt vor seinen Fähigkeiten und Erfolgen: Ab einem gewissen Punkt scheint er sich selbst im Weg zu stehen. Das war in Berlin so und jetzt offenbar auch in Gladbach.
 
Back
Top