Er wäre ein schlechter Manager, wenn nicht...Wenn er das nicht schon getan hat...

Ansonsten wäre er ja sowas wie Robin D. ... obwohl nee, das war ja eher das Einzige, was des Robinle perfekt konnte...^^ :cool:
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Er wäre ein schlechter Manager, wenn nicht...Wenn er das nicht schon getan hat...

So langsam frage ich mich, ob eine Verlängerung des Vertrags überhaupt noch Sinn ergibt. Vorausgesetzt diese (und andere) Meldungen stimmen, wirkt es nicht so, als ob das Vertrauensverhältnis zwischen dem AR und TE noch sonderlich ausgeprägt wäre. Immerhin würden beide auch in Zukunft eng zusammen arbeiten müssen, was ich mir mittlerweile eher schwer vorstellen kann.
Ich bin echt gespannt, ob man irgendwann mal die Hintergründe für diese mMn (nach jetzigem Stand der Informationen) Posse erfahren wird.

Eine angebotene Vertragsdauer sagt nichts über die tatsächliche Dauer der Weiterbeschäftigung aus. Der Vertrag könnte auch mehrmals um 1 Jahr verlängert werden.
Auf der anderen Seite waren In Hamburg Trainer mit 2 Jahresvertrag nach ein paar Monaten wieder weg.
Ich weiß nicht was Ihr beruflich macht ?!... Die meisten Arbeitnehmer können betriebsbedingt nach 1 Monat gekündigt werden. Wo ist dort das Vertrauensverhältnis im Arbeitsvertrag ?
Gute Leistung ist sekundär. Am Ende kannst Du am letzten Tag des Monats die Kündigung/Freistellung bekommen, weil angeblich kurzfristig das Budget gekürzt wurde... obwohl der Geschäftsführung das Ende länger bekannt war.
Da stimmt nichts von.Das erklärt nun doch ein wenig.
Wer nach zwei Jahren durchschnittlicher Arbeit eine Verdopplung seines Gehalts fordert, muss mit einem gewissen Gegenwind rechnen.
Branchenüblich wird hier langsam zum Unwort des Jahres.Eine Verlängerung über 2 Jahre ist angemessen und branchenüblich.
Es ist mal wieder phänomenal, was das Boulevard-Blatt daraus macht.
Branchenüblich wird hier langsam zum Unwort des Jahres.
Werder ist glücklicherweise NICHT branchenüblich!
Eichin muss langsam mal ein wenig Demut lernen oder er kann sehr gerne gehen.
Imho war eine Laufzeit von 2 Jahren aber durchaus erwartbar. 2 Jahre, in denen Eichin natürlich, wie jeder andere auch, weiter auf dem Prüfstand stehen wird. Ich sehe das ganz entspannt. Ich denke allerdings, dass er zu Pizarro eher geprügelt werden musste. Ob er mit der Ablehnung recht hatte oder nicht, wird sich noch zeigen.Ich habe den oft zitierten Begriff bewusst noch einmal aufgegriffen.Imho war eine Laufzeit von 2 Jahren aber durchaus erwartbar. 2 Jahre, in denen Eichin natürlich, wie jeder andere auch, weiter auf dem Prüfstand stehen wird.
Eichin ist durch die Verpflichtung Pizarros von einem seiner bisherigen Grundsätze abgerückt. Das alte Werder-Gefuehl, die Werderfamilie, das hat er bisher immer abgelehnt. Jetzt hat er sich zu Pizarro durchgerungen. Aus eigener Überzeugung?? Auf Druck des Hauptsponsors, des Aufsichtsrats oder gar einvernehmlich?? In jedem Fall hat er sich bewegt. P
Für die Kontinuität ist die Verlängerung durchaus sinnvoll. Jetzt hängt es von ihm ab.
Ich sehe das ganz entspannt.
Ich weiß nur Eines: Ich würde Eichin keine einzige Träne nachweinen, wenn er uns morgen verlassen sollte.
Ein herausragender Sportdirektor kann sehr wichtig für einen Verein sein.
Ein durchschnittlicher ist jederzeit ersetzbar.

Zitat von WilderSüden;3172726:Er wäre ein schlechter Manager, wenn nicht...![]()
Ich sehe das ganz entspannt. Ich denke allerdings, dass er zu Pizarro eher geprügelt werden musste. Ob er mit der Ablehnung recht hatte oder nicht, wird sich noch zeigen.
Ich weiß nur Eines: Ich würde Eichin keine einzige Träne nachweinen, wenn er uns morgen verlassen sollte.
Ein herausragender Sportdirektor kann sehr wichtig für einen Verein sein.
Ein durchschnittlicher ist jederzeit ersetzbar.
Eichin ist durch die Verpflichtung Pizarros von einem seiner bisherigen Grundsätze abgerückt. Das alte Werder-Gefuehl, die Werderfamilie, das hat er bisher immer abgelehnt. Jetzt hat er sich zu Pizarro durchgerungen. Aus eigener Überzeugung?? Auf Druck des Hauptsponsors, des Aufsichtsrats oder gar einvernehmlich?? In jedem Fall hat er sich bewegt. P
Ich glaube kaum, dass Werder für das Gehalt einen durchschnittlichen SD bekommen würde. Und ob wir ihm keine Träne nachweinen würden, b!eibt abzuwarten.

Für die Anfangsphase seine Tätigkeit mag das vielleicht zustimmen. Aber im Laufe der Zeit wird er festgestellt haben, daß dieses Werder-Gefühl so zu Werder gehört wie das W auf dem Trikot und somit zu der Selbstidentifikation von Werder Bremen gehört und deswegen wird er sich damit schon vor dem Pizarro-Transfer zumindest arrangiert haben müssen.
Bzw. war es ja auch schon vorher zu sehen, daß sowohl Werder als auch TE aufeinander zugegangen sind; oder um es plastisch auszudrücken: TE hat den einen oder anderen alten Zopf abgeschnitten, weniger als er sich, aber mehr als "alte" Werderaner sich gewünscht hätte.
Ergo haben beide Seiten Kompromissbereitschaft gezeigt und sind aufeinander zugekommen - und nur so kann eine wie auch immer geartete Partnerschaft funktioniern.
Seine Grundhaltung wird vermutlich aber so ähnlich sein, wie in diesem, imho sehr treffenden, Kommentar beschrieben:
Ein Mench.keine Zeitmaschine
Ich sehe das ganz entspannt. Ich denke allerdings, dass er zu Pizarro eher geprügelt werden musste. Ob er mit der Ablehnung recht hatte oder nicht, wird sich noch zeigen.
Ich weiß nur Eines: Ich würde Eichin keine einzige Träne nachweinen, wenn er uns morgen verlassen sollte.
Ein herausragender Sportdirektor kann sehr wichtig für einen Verein sein.
Ein durchschnittlicher ist jederzeit ersetzbar.
Eine angebotene Vertragsdauer sagt nichts über die tatsächliche Dauer der Weiterbeschäftigung aus. Der Vertrag könnte auch mehrmals um 1 Jahr verlängert werden.
Auf der anderen Seite waren In Hamburg Trainer mit 2 Jahresvertrag nach ein paar Monaten wieder weg.
Ich weiß nicht was Ihr beruflich macht ?!... Die meisten Arbeitnehmer können betriebsbedingt nach 1 Monat gekündigt werden. Wo ist dort das Vertrauensverhältnis im Arbeitsvertrag ?
Gute Leistung ist sekundär. Am Ende kannst Du am letzten Tag des Monats die Kündigung/Freistellung bekommen, weil angeblich kurzfristig das Budget gekürzt wurde... obwohl der Geschäftsführung das Ende länger bekannt war.
Wenn ein Markus Babbel, Martin Bader oder Robin Dutt sein Nachfolger werden würde, könnte bei so Manchen eine Träne für TE fließen, auch wenn sie/er damit selbst noch gar nicht rechnet...
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