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DR AKR
Guest
zum ersten teil: also wenn TE das erste oder zweite angebot des AR nicht annimmt, dann ist er kein teamplayer und verbucht den erfolg nur für sich? verstehe...![]()
Das ist Deine Interpretation.

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zum ersten teil: also wenn TE das erste oder zweite angebot des AR nicht annimmt, dann ist er kein teamplayer und verbucht den erfolg nur für sich? verstehe...![]()

Das ist Deine Interpretation.![]()
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Sollte Eichin nicht dazu bereit sein, was viele Beobachter für möglich halten, stünde für den sportlichen Bereich, sprich als Sportdirektor, Schröder ggf.zur Verfügung. Für den kaufmännischen Bereich müsste, wie jüngst vom User neuegrünewelle beschrieben, ein entsprechender Fachmann eingesetzt werden.
Wenn es so kommen sollte, dann müßte Werder wahrscheinlich diese Stelle neu ausschreiben, denn es ist nur schwer vorstellbar, daß z.B. KF diese Tätigkeit auch noch übernimmt, weil er als GF Markteing, Management und Finanzen sowie als Vorsitzender der GF ohnehin schon über ein sehr breites Aufgabenspektrum verfügt.
Dies könnte aber exakt zu der vorhin erwähten, für potentielle Kandidaten abschreckenden Signalwirkung führen. Denn wenn die Verlängerung mit TE allein daran gescheitert wäre, daß der AR nicht zu einer branchenüblichen Bezahlung eines bewährten Mitarbeiters bereit ist, dann könnte dies bei etwaigen Kandidaten zu der Schlußfolgerung führen, daß der AR bei ihnen als Neulinge das Gehalt noch weiter nach unten drücken wird und somit kompetente Fachleute ggf. verprellt werden.
da hat der AR bzw. ein mitglied des ARs ja voll ins schwarze getroffen... die gehaltsverhandlungen mit TE "publik" zu machen um schlechte stimmung (wieder einmal) gegen TE zu machen oder ihn als "egoisten" und "selbstdarseller" darstellen zu lassen.. funktioniert hier im forum schon recht gut :cool:

Das ist äußerst hypothetisch!
Richtig, aber das schließt eine "branchentypisch" bzw. "branchenübliche" Entlohnung nicht automatisch aus - nicht nur bei Fußballmanagern, sondern auch vielen anderen Berufen bzw. Betrieben ohne Tarifbindung."Branchentypisch" ist im Übrigen, dass Verträge und deren Inhalte frei ausgehandelt werden.
Im übrigen ist die Stimmung auch bei mir und anderen nicht grundsätzlich gegen Eichin. Wie Du Dich vielleicht erinnern kannst, wurde hier zuletzt mehrfach festgestellt, dass allein ein Gegenargument oft schon für einen wahren "Shitstorm" ausreicht. Das ist mehr als absurd.
@ eLmanfredo
Vielleicht irre ich mich, aber meines Wissens ist der Stein dieser öffentlichen Diskussion nicht durch ein AR-Mitglied, sondern durch HHG ins Rollen gebracht worden, der deutlich pro TE positioniert ist.
Richtig, aber dies ist auch nur eine Folgerung der aufgestellten "3.-Mann-Hypothese", denn lt. Kreiszeitung ist eine Verlängerung eigentlich (auch wenn ein "eigentlich" die Gegenfrage "Und tatsächlich?" impliziert) als sicher.
Deine tendenzielle Neutralität bezüglich einer VVL des Thomas Eichin, die du hier erwähnst, erlese ich leider nicht aus deinen Beiträgen. Und wenn ich mir die Entgegnungen auf deine Posts ansehe, geht es nicht wenigen Usern ähnlich.
Liegt das ausschließlich an den Usern, die auf deine Beiträge antworten oder haben nicht auch deine Beiträge einen gewichtigen Anteil daran?
[Bin zumindest heute außerstande, zeitnah zu antworten.]

Richtig, aber das schließt eine "branchentypisch" bzw. "branchenübliche" Entlohnung nicht automatisch aus - nicht nur bei Fußballmanagern, sondern auch vielen anderen Berufen bzw. Betrieben ohne Tarifbindung.
Ist es DMn "untypisch", dass ein finanziell notleidendes Unternehmen weniger zahlt als die besser situierte Konkurrenz?
Da bin ich absolut bei Dir!Angemessen ist sicherlich kein Gehalt im Profifussball heutzutage. Spieler verdienen ja schließlich größtenteils ein Vielfaches von dem Betrag. Wir sollten hier vielleicht das Wort "branchenüblich" verwenden.
"Angemessen" bemisst sich an vergleichbaren Gehältern in der Bundesliga...
Wenn man das ganze von einer gesellschaftspolitischen Seite betrachtet, ist das natürlich zuviel, dann sind auch Millionengehälter und Abfindungen für Top-manager überzogen, aber so kann man ja schlecht an die Sache rangehen. Das ist ein Thema für eine grundsätzliche Diskussion und da sind unsere Meinungen vermutlich recht nahe beieinander. Aber wenn Deine Kollegen in der Bundesliga im Schnitt mehr als das Doppelte verdienen, kannst Du halt schlecht sagen "Du Thomas, Du verdienst zwar unterdurchschnittlich, aber immer noch viel mehr als der durchschnittliche Arbeiter oder Hartz4 Empfänger...insofern halt mal den ball flach"...