D
dieeeter
Guest
Zitat von WilderSüden;3153432:Ja, am besten vor Beginn der Transferperiode...
:face:
was genau wäre so absurd daran?
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Zitat von WilderSüden;3153432:Ja, am besten vor Beginn der Transferperiode...
:face:
was genau wäre so absurd daran?
Sorry, aber das ist Klugscheißerei im Nachhinein von Leuten, die zu 99,x% noch nie Verträge in derlei Hinsicht schmieden mussten.Was ist daran nicht zu verstehen?...

und jetzt bekommen wir dafür auch noch 6 mio EUR.

:bier:Ein Transfer ist nur innerhalb des festgelegten Transferfensters möglich - ungeachtet einer fixen Ablöse.
eine ausstiegsklausel bezüglich des nächsten transferfensters kannst du doch trotzdem mittendrin ziehen.
eine ausstiegsklausel bezüglich des nächsten transferfensters kannst du doch trotzdem mittendrin ziehen.
Im Gegensatz zu dir, nehme ich an...?Zitat von WilderSüden;3153437:Sorry, aber das ist Klugscheißerei im Nachhinein von Leuten, die zu 99,x% noch nie Verträge in derlei Hinsicht schmieden mussten.
Zitat von WilderSüden;3153437:Für mich war es vom Termin her seinerzeit absolut ein Kompromiss, nach dem auch keiner danach gekräht hätte, wenn di Santo nicht besser, als zu erwarten, eingeschlagen hätte...![]()

Ok! Es ist möglich, eine fixe Ablöse zeitlich zu befristen. Dabei ist aber die Frage, ob der vertragschließende Spieler dabei mitmacht.
Im aktuellen Fall war vermutlich seitens des Vereins kein weiterer Spielraum möglich. Es lag allein im Interesse des Spielers, die fixe Ablöse möglichst langfristig zu datieren - und davon hat di Santo letztlich Gebrauch gemacht.
[...]dann kann man als Verantwortlicher auch guten Gewissens von einer Verpflichtung Abstand nehmen[...].
Nein, das ist mit der vertraglichen Vereinbarung der fixen Ablöse nicht möglich.
Nein, das ist mit der vertraglichen Vereinbarung der fixen Ablöse nicht möglich.
Was soll denn daran bitte nicht möglich sein? Wenn man sich erstmal auf so eine Klausel ohne zeitiges Auslaufdatum eingelassen und die Verträge unterschrieben hat ist es natürlich zu spät, aber vorher wird der Verein ja nicht mit vorgehaltener Pistole gezwungen jede Kröte zu schlucken, schlimmstenfalls sagt ein Spieler dann halt ab.Was soll denn daran bitte nicht möglich sein? Wenn man sich erstmal auf so eine Klausel ohne zeitiges Auslaufdatum eingelassen und die Verträge unterschrieben hat ist es natürlich zu spät, aber vorher wird der Verein ja nicht mit vorgehaltener Pistole gezwungen jede Kröte zu schlucken, schlimmstenfalls sagt ein Spieler dann halt ab.
Nicht im Fußballgeschäft, aber doch in der Industrie. Im Prinzip ist das irgendwo vergleichbar. Wenns um Kohle, Strategie und die richtige Taktik geht, drehst du da jeden Stein um, lässt das Ganze vom unternehmenseigenen Syndikus auf "Wasserdichtheit" überprüfen usw.Im Gegensatz zu dir, nehme ich an...?

Mich ärgert es auch, immer noch. Nur bin ich sehr skeptisch, dass Eichin da den großen Spielraum hatte, noch groß zu feilschen?Hast ja recht. Mich hat wohl tatsächlich der Zeitpunkt gestört/ geärgert/ frustriert. Das hatte schon fast was von Vorsatz.
Es ist jetzt verdammt schwer, einen adäquaten Ersatz zu finden, der Werder sofort weiter helfen könnte. Pizarro ist für mich da keine Option, auch wenn das offenbar so manche wünschten.
Hätte diSanto (oder sein Berater?) sich (aus Werder-Sicht) angemessen rechtzeitig entschieden, hätte es vermutlich mehr Möglichkeiten gegeben zu reagieren. Und ob der ein oder andere Spieler, die mit Werder in Verbindung gebracht wurden, jetzt aber für die Ligakonkurrenz antreten tatsächlich die ultimative Lösung gewesen wäre... wer kann sowas schon sagen...
Aber trotzdem störe ich mich an Eichins Wortwahl von Mehrwertspielern, auch wenn jetzt mancher denken mag, dass das vom Grundsatz her naiv ist.
Ich denke schon, dass TE hier gute Arbeit macht, aber deshalb muss ich doch nicht zu jedem Ausspruch, zu jeder Ansicht von ihm jubeln, ja und Amen sagen.



Wenn du den Bezug zum zitierten Beitrag beachtest, beantwortet das deine Frage.
Nein.
Selbstverständlich kann ein Verein ablehnen, eine Ausstiegsklausel ohne zeitiges Auslaufdatum in einen Vertrag aufzunehmen. Und selbstverständlich kann dieses Datum unabhängig von allen Transferfenstern gesetzt werden. Pizarro musste zum Beispiel vor April seine Klausel aktivieren und konnte nicht bis Ende Juli mit seiner Vertragsauflösung warten, auch wenn ihm das sicher gut gepasst hätte um besser zocken zu können, da hat der Verein sich im Sinne der Planungssicherheit offenbar gegen die Interessen des Spielers durchsetzen können. Und offenbar war auch di Santos Klausel zeitlich limitiert bis Ende Juli, also scheint das ja durchaus ohne jegliche Probleme zu gehen.
Wenn der Spieler sagt "Ich will auch mitten im Vertrag bis Ende Juli mit anderen Vereinen zocken und meinen aktuellen Verein von jetzt auf gleich im Regen stehen lassen können" kann man als Verein sagen "Ja, so machen wir einen Vertrag", "Bis Ende Juli passt uns nicht, Ende Juni wäre gerade noch okay", oder eben auch beispielsweise "So kommen wir nicht zusammen".
Ja, offensichtlich sind sich die AR-Mitglieder nach wie vor uneins bezüglich der VVL des TE - mag es nun in der Sache selbst begründet sein oder in der verlautbarten Forderung des TE, zukünftig ein Gehalt zu beziehen, dass im Bundesligadurchschnitt liegt.
Hier werden seit Monaten zahlreiche, fundierte Beiträge geschrieben, die sich kritisch mit der Arbeit Eichins beschäftigen und - trotz vorhandener Kritik - zu einem positiven Fazit kommen. Und zu diesem positiven Fazit komme ich auch - das habe ich (wie viele Mitforisten) immer wieder detailliert begründet.
Das Polarisieren und die Streitbarkeit, die TE immer wieder nachgesagt werden (bzw. die er entfachen soll), mag durchaus zutreffen. Auf mich wirkt er absolut geradlinig und zielorientiert, ein Typ mit Ecken und Kanten - Fähigkeiten und Eigenschaften, die mMn in seiner Position unerlässlich sind.
Ich kenne zwar nicht die Details, die Mitglieder des AR im Kopf haben, wenn sie TE als "schwierig" beschreiben, ich halte das aber keinesfalls für einen Nachteil. Thomas Eichin soll gern polarisieren. Er hat belegbar gute Arbeit geleistet und sollte weiterhin darauf verzichten, sich um des lieben Friedens willen zu verstellen oder zu verbiegen.
Nein.
Selbstverständlich kann ein Verein ablehnen, eine Ausstiegsklausel ohne zeitiges Auslaufdatum in einen Vertrag aufzunehmen. Und selbstverständlich kann dieses Datum unabhängig von allen Transferfenstern gesetzt werden. Pizarro musste zum Beispiel vor April seine Klausel aktivieren und konnte nicht bis Ende Juli mit seiner Vertragsauflösung warten, auch wenn ihm das sicher gut gepasst hätte um besser zocken zu können, da hat der Verein sich im Sinne der Planungssicherheit offenbar gegen die Interessen des Spielers durchsetzen können. Und offenbar war auch di Santos Klausel zeitlich limitiert bis Ende Juli, also scheint das ja durchaus ohne jegliche Probleme zu gehen.
Wenn der Spieler sagt "Ich will auch mitten im Vertrag bis Ende Juli mit anderen Vereinen zocken und meinen aktuellen Verein von jetzt auf gleich im Regen stehen lassen können" kann man als Verein sagen "Ja, so machen wir einen Vertrag", "Bis Ende Juli passt uns nicht, Ende Juni wäre gerade noch okay", oder eben auch beispielsweise "So kommen wir nicht zusammen".
Wieso also sollte letzteres "mit der vertraglichen Vereinbarung der fixen Ablöse nicht möglich" sein? Oder hast du einfach ohne genau hinzusehen imaginäre Behauptungen kommentiert, die niemand aufgestellt hat?
Zitat von WilderSüden;3153437:Auch nicht vergessen, an unsere Verschmähten: Mit Ujah war das irgendwo ähnlich gelaufen...und kurz danach noch mit einem 100% Werder auf dem Bild - also bitte!
Da haben hier allerdings nur sehr wenige gemosert - die meisten sogar noch gejubelt. Helau!:bier:

Aber trotzdem störe ich mich an Eichins Wortwahl von Mehrwertspielern, auch wenn jetzt mancher denken mag, dass das vom Grundsatz her naiv ist.