Zitat von WilderSüden;3153218:Ich denke mal, da warst du im Anschluss nach dem Spiel schon gedanklich auf der Schlachte, oder?![]()
Nö, geh immer durchs 4tel, hab nur die Autokorrekturfunktion nicht im Griff :grinsen:
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Zitat von WilderSüden;3153218:Ich denke mal, da warst du im Anschluss nach dem Spiel schon gedanklich auf der Schlachte, oder?![]()

Allerdings: Einen ungünstigeren Zeitpunkt hätte man sich nicht aussuchen können. Sechs Tage vor Transferschluß...

Zitat von neuegrünewelle;3153241:Naja, Transferschluß ist erst in 6 Tagen UND einem Monat...
Dennoch war es ein ziemlicher "Anfängerfehler" von Eichin damals, die AK zeitlich nicht auf den 30.06. (wie allgemein üblich) zu begrenzen.
Dann hätte man auch genug Zeit für die Ersatzsuche gehabt. Oder aber bei einem späteren Wechsel (wie zum jetzigen Zeitpunkt) die Ablöse frei aushandeln können...
Sehe ich ähnlich! Respekt wofür? Das er bis fast zum letzten Moment der Vorbereitung gewartet hat und man nun in aller Eile einen Notnagel finden muss?
Ich gehe übrigens immer mehr davon aus, dass di Santo die ganze Zeit nur auf ein wirklich gutes Angebot gewartet hat und Schalke letztendlich der Notnagel für ihn war, um sich überhaupt noch finanziell (und evt. sportlich) verbessern zu können. Laut Kreiszeitung lief die AK nämlich Ende des Monats aus.
Ich gehe übrigens immer mehr davon aus, dass di Santo die ganze Zeit nur auf ein wirklich gutes Angebot gewartet hat und Schalke letztendlich der Notnagel für ihn war, um sich überhaupt noch finanziell (und evt. sportlich) verbessern zu können. Laut Kreiszeitung lief die AK nämlich Ende des Monats aus.
Dieser Brief hätte aber große Chancen, einen der vorderen Plätze im Fußballerfloskeln-Bullshitbingo zu gewinnen. Mittlerweile sollte man sich echt mal überlegen, ob es nicht lukrativ sein könnte, einen Fußballer-Abschiedsbriefgenerator zu erstellen, in dem man nur noch ein paar Begriffe eingeben muss (Verein, Stadt, Anzahl Jahre) und der Rest wird dann aus einem Pool von Standardphrasen zusammengesetzt. Könnte ein Markterfolg werden ...![]()

Zitat von Bremervörde;3153247:Schwieriger als der Thomas-Schaaf-Interview-Generator dürfte das auch nicht werden.![]()
Danke, endlich doch noch was zum Lachen am Ende eines wirklich unerfreulichen Tages :applaus:Vielleicht hatte er einfach gar keine Chance, die AK so zu datieren, wer weiß das denn?
Ich gehe übrigens immer mehr davon aus, dass di Santo die ganze Zeit nur auf ein wirklich gutes Angebot gewartet hat und Schalke letztendlich der Notnagel für ihn war, um sich überhaupt noch finanziell (und evt. sportlich) verbessern zu können. Laut Kreiszeitung lief die AK nämlich Ende des Monats aus.
Der Spieler besitzt eine Ausstiegsklausel, die Ende Juli abläuft. Nach Information des kicker liegt diese bei sechs Millionen Euro. Werder hat diese Klausel gestaffelt. Im Winter hätte ein Interessent acht Millionen Euro zahlen müssen.
Dieser Brief hätte aber große Chancen, einen der vorderen Plätze im Fußballerfloskeln-Bullshitbingo zu gewinnen. Mittlerweile sollte man sich echt mal überlegen, ob es nicht lukrativ sein könnte, einen Fußballer-Abschiedsbriefgenerator zu erstellen, in dem man nur noch ein paar Begriffe eingeben muss (Verein, Stadt, Anzahl Jahre) und der Rest wird dann aus einem Pool von Standardphrasen zusammengesetzt. Könnte ein Markterfolg werden ...![]()




Ergänze "einen *vermeintlichen* Fehler", denn objektiv betrachtet hat di Santo keinen Fehler gemacht. Er hat Werder schließlich gemäß den Bedingungen seines Vertrages verlassen.
Ich finde die Entscheidung gegen Werder und dann auch noch ausgerechnet für Schalke extrem schade, aber das kann man durchaus loswerden, ohne ausfallend zu werden....
Zu seinem Brief:
Würde Franco di Santo auch nur einen Funken auf Werder geben, hätte er sich frühzeitig für ODER gegen Werder entschieden. In beiden Fällen hätte er dem Verein frühzeitig Planungssicherheit gegeben, egal in welche Richtung. Er hat sich aber für SICH entschieden. Das ist legitim. Aber dann soll er nicht so einen Stuss wie in diesem Brief schreiben sondern einen Schritt zurück treten und betrachten: Er hat bis zur letzten Sekunde für sein eigenes Optimum gepokert und in letzter Instanz den Joker, aka Ausstiegsklausel, gezogen. Wäre ihm auch nur ein wenig an Werder gelegen, bzw. wäre er auch nur ein wenig dankbar wie er es schreibt, hätte er sich selbst eine Deadline gesetzt, eine Deadline z.B. vor dem ersten Trainingslager und nicht etwa ein vertraglich fixiertes Limit. Hat er aber nicht. Statt dessen versucht er mit seinem 'Brief' noch schönes Wetter zu machen. Aber das wird bei den wenigsten ankommen, vermutlich hat er den Schrott nicht mal selber geschrieben.


Ich bin immer noch hochgradig erstaunt, wie naiv so mancher Fan ist und hier von Anfängerfehler spricht bzw. auch, ein Eichin hätte das in der Vertragsgestaltung "übersehen". :face:Zitat von neuegrünewelle;3153241:Naja, Transferschluß ist erst in 6 Tagen UND einem Monat...
Dennoch war es ein ziemlicher "Anfängerfehler" von Eichin damals, die AK zeitlich nicht auf den 30.06. (wie allgemein üblich) zu begrenzen.
Dann hätte man auch genug Zeit für die Ersatzsuche gehabt. Oder aber bei einem späteren Wechsel (wie zum jetzigen Zeitpunkt) die Ablöse frei aushandeln können...




:cool:Ich sagte ja, Fatty, dass mit dem Brief hätte er sich ersparen sollen - oder das Ding einfach ehrlicher, glaubhafter formulieren sollen, dann wäre der storm etwas weniger shittig geworden.*fg*Zu seinem Brief:
Würde Franco di Santo auch nur einen Funken auf Werder geben, hätte er sich frühzeitig für ODER gegen Werder entschieden. In beiden Fällen hätte er dem Verein frühzeitig Planungssicherheit gegeben, egal in welche Richtung. Er hat sich aber für SICH entschieden. Das ist legitim. Aber dann soll er nicht so einen Stuss wie in diesem Brief schreiben sondern einen Schritt zurück treten und betrachten: Er hat bis zur letzten Sekunde für sein eigenes Optimum gepokert und in letzter Instanz den Joker, aka Ausstiegsklausel, gezogen. Wäre ihm auch nur ein wenig an Werder gelegen, bzw. wäre er auch nur ein wenig dankbar wie er es schreibt, hätte er sich selbst eine Deadline gesetzt, eine Deadline z.B. vor dem ersten Trainingslager und nicht etwa ein vertraglich fixiertes Limit. Hat er aber nicht. Statt dessen versucht er mit seinem 'Brief' noch schönes Wetter zu machen. Aber das wird bei den wenigsten ankommen, vermutlich hat er den Schrott nicht mal selber geschrieben.


Objektiv betrachtet kann ich mich innerhalb der Grenzen des deutschen Grundgesetzes bewegen und mich dennoch wie die letzte Person auf diesem Planeten verhalten. Will sagen: Natürlich hat di Santo de jure keinen Fehler gemacht. Was willst du überhaupt sagen? Es steht überhaupt nicht zur Diskussion das di Santo irgendwas gemacht hätte, das den Bedingungen seines Vertrages widersprechen würde.
Zu seinem Brief:
Würde Franco di Santo auch nur einen Funken auf Werder geben, hätte er sich frühzeitig für ODER gegen Werder entschieden. In beiden Fällen hätte er dem Verein frühzeitig Planungssicherheit gegeben, egal in welche Richtung. Er hat sich aber für SICH entschieden. Das ist legitim. Aber dann soll er nicht so einen Stuss wie in diesem Brief schreiben sondern einen Schritt zurück treten und betrachten: Er hat bis zur letzten Sekunde für sein eigenes Optimum gepokert und in letzter Instanz den Joker, aka Ausstiegsklausel, gezogen. Wäre ihm auch nur ein wenig an Werder gelegen, bzw. wäre er auch nur ein wenig dankbar wie er es schreibt, hätte er sich selbst eine Deadline gesetzt, eine Deadline z.B. vor dem ersten Trainingslager und nicht etwa ein vertraglich fixiertes Limit. Hat er aber nicht. Statt dessen versucht er mit seinem 'Brief' noch schönes Wetter zu machen. Aber das wird bei den wenigsten ankommen, vermutlich hat er den Schrott nicht mal selber geschrieben.

leider sehr wahr