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DR AKR
Guest
Japp, als "Werbebotschafter" für die Bundesliga auf Initiative der DFL
Macht das einen Unterschied, in einem Land, in dem Menschenrechte mit Füßen getreten, Studenten auf dem zynischerweise "Platz des himmlischen Friedens" genannten Ort mit Panzern und Bulldozer platt gemacht werden?
Wurde diese Tour nicht vielfach hier als längst fälliger Zutritt auf einen vielversprechenden Markt gewürdigt?
Sollte man evtl. nicht den Sport ggf. losgelöst von der Politik betrachten? Wo will man sonst die Grenze ziehen?



Eigentlich bin ich ein lustiger Typ, wollte ich mal zum Ausdruck bringen
