Robin Dutt

RD hat sich in den Interviews im WK und der KrZ hochanständig verhalten und keine schmutzige Wäsche gewaschen. Zwischen den Zeilen merkt man deutlich, dass er mit und für Werder gern mehr bewirkt hätte und dass ihn sein Scheitern als Trainer hier alles Andere als kalt lässt. Sportlich bei uns gescheitert, aber nicht menschlich, wie ich finde......
 
RD hat sich in den Interviews im WK und der KrZ hochanständig verhalten und keine schmutzige Wäsche gewaschen. Zwischen den Zeilen merkt man deutlich, dass er mit und für Werder gern mehr bewirkt hätte und dass ihn sein Scheitern als Trainer hier alles Andere als kalt lässt. Sportlich bei uns gescheitert, aber nicht menschlich, wie ich finde......

1899% Zustimmung :tnx:
 
Hier im Forum wird immer wieder betont, Herr Dutt sei ein ausgezeichneter Fußballfachmann - auch während und trotz seiner Trainertätigkeit bei Werder.

Ich habe diesen Sachverstand zu keiner Zeit feststellen können - auch im ersten Jahr nicht.

Ich will nicht alles wiederkäuen: Das positionsfremde Einsetzen diverser Spieler, untaugliche Spielsysteme, das Schlecht-reden der eigenen Mannschaft usw. usf. dürfte uns allen noch in Erinnerung sein.

Deshalb meine Frage: Woran macht ihr den Sachverstand fest bzw. woran habt ihr seinen Sachverstand erkannt?
 
Hier im Forum wird immer wieder betont, Herr Dutt sei ein ausgezeichneter Fußballfachmann - auch während und trotz seiner Trainertätigkeit bei Werder.

Ich habe diesen Sachverstand zu keiner Zeit feststellen können - auch im ersten Jahr nicht.

Ich will nicht alles wiederkäuen: Das positionsfremde Einsetzen diverser Spieler, untaugliche Spielsysteme, das Schlecht-reden der eigenen Mannschaft usw. usf. dürfte uns allen noch in Erinnerung sein.

Deshalb meine Frage: Woran macht ihr den Sachverstand fest bzw. woran habt ihr seinen Sachverstand erkannt?
Ich hab den "großen" Sachverstand bei ihm auch nicht wirklich entdecken können...teilweise schien es mir, als hätten hier einige Forumsteilnehmer bezügl. Mannschaftsaufstellung, Spielsystem etc. den klareren Kopf. :lol::x:

Dutt soll ja ein top Abgangszeugnis an der Sporthochschule Köln gehabt haben...
...aber so ist das manchmal mit Theorie & Praxis. :cool:
 
Hier im Forum wird immer wieder betont, Herr Dutt sei ein ausgezeichneter Fußballfachmann - auch während und trotz seiner Trainertätigkeit bei Werder.

Ich habe diesen Sachverstand zu keiner Zeit feststellen können - auch im ersten Jahr nicht.

Ich will nicht alles wiederkäuen: Das positionsfremde Einsetzen diverser Spieler, untaugliche Spielsysteme, das Schlecht-reden der eigenen Mannschaft usw. usf. dürfte uns allen noch in Erinnerung sein.

Deshalb meine Frage: Woran macht ihr den Sachverstand fest bzw. woran habt ihr seinen Sachverstand erkannt?

Das er durchaus erfolgreich trainieren konnte hat er doch in Freiburg schon bewiesen.
Im Grunde genommen ist Dutt hier gescheitert wie Micoud in Parma, Diego in Turin ect. Es muss halt auch einfach passen. Sowie ein Spieler in einem Mannschaftskonstrukt passen muss, muss auch ein Trainer zur Mannschaft und allem was dazu gehört passen. Dutt und Werder passte nicht.
 
Hier im Forum wird immer wieder betont, Herr Dutt sei ein ausgezeichneter Fußballfachmann - auch während und trotz seiner Trainertätigkeit bei Werder.

Ich habe diesen Sachverstand zu keiner Zeit feststellen können - auch im ersten Jahr nicht.

Ich will nicht alles wiederkäuen: Das positionsfremde Einsetzen diverser Spieler, untaugliche Spielsysteme, das Schlecht-reden der eigenen Mannschaft usw. usf. dürfte uns allen noch in Erinnerung sein.

Deshalb meine Frage: Woran macht ihr den Sachverstand fest bzw. woran habt ihr seinen Sachverstand erkannt?
Hab ich schon mal geschrieben. Dutt ist ein sehr großer Theoretiker, aber in der Praxis hapert es bei ihm. Darum ist der Trainerjob auch nichts für ihn. Deswegen kann er aber dennoch Fußballfachmann sein.
 
Schon gar nicht auf Dauer, denn nicht nur im Job des Fußballtrainers muß man in mehreren Bereichen den Nachweis erbringen, daß man das theoretisch gelernte praktisch umsetzen kann.
 
Man kann auch als reiner Theoretiker mal Erfolg damit haben. Das Problem ist, dass das nicht immer klappt. Zudem war Dutt auch schon in Freiburg durchaus in der Kritik.

:tnx:

Es schaelt sich imho immer stärker heraus, dass die Bundesliga eine Nummer zu groß für ihn ist und die Arbeit in Freiburg eher als Ausnahme zu sehen ist. Irgendwie fehlt dem Dutt ein konsequent zu Ende gedachtes Konzept. Fußballerisch hat er sich allein bei uns ähnlich "schwankend" gezeigt wie rhetorisch. Mal wollte er offensiv spielen, mal defensiv. Mal hat er dem Publikum die Schuld zugewiesen, mal Spielern. Mal hatte er volles Vertrauen in die Spieler, mal war der Kader zu schwach. Gleiches "Rumeiern" zeigt sich auch in seiner Berufswahl. Mal sieht er sich als Sportdirektor, mal auf dem Trainingsplatz.

Weiß er eigentlich selbst, was er will bzw. nicht will?
 
Man kann auch als reiner Theoretiker mal Erfolg damit haben. Das Problem ist, dass das nicht immer klappt. Zudem war Dutt auch schon in Freiburg durchaus in der Kritik.

Das mag für die unteren Spielklassen zutreffen. Im Profibereich kommst du als Trainer mit rein theoretischen Wissen nicht weit. Auch in Freiburg nicht. Und wenn man bedenkt das Dutt eh schon einen schwierigen Stand in Freiburg hatte, aufgrund dessen das er Finke beerben musste, zeigt das er durchaus in der Lage ist einen Profi Kader adäquat zu trainieren. Gebe aber gerne zu das wenn Dutt eine Mannschaft trainiert mehr passendes zusammenkommen muss als bei anderen Trainern.


Schon gar nicht auf Dauer, denn nicht nur im Job des Fußballtrainers muß man in mehreren Bereichen den Nachweis erbringen, daß man das theoretisch gelernte praktisch umsetzen kann.

Hat er doch in Freiburg getan;)
 
Das mag für die unteren Spielklassen zutreffen. Im Profibereich kommst du als Trainer mit rein theoretischen Wissen nicht weit.
Richtig. Das hat man dann ja auch gesehen. In der zweiten Liga kam Dutt noch relativ gut klar und er führte den SC Freiburg in die erste Liga(ja ich weiß, zweite Liga sind auch Profis ;)). Dort gabs dann Platz 14 und Platz 9 mit 35 und 44 Punkten, was jetzt nicht mehr als der Klassenerhalt war, also nichts, was einen beeindrucken würde. Danach war seine Freiburger Zeit auch schon wieder vorbei. Und irgendwo hatte ich hier mal gelesen, dass er auch in Freiburg durchaus schon in der Kritik stand, bevor er nach Leverkusen ging.

Verstehe mich nicht falsch. Ich halte Dutt für einen absoluten Fußballfachmann und unterhalb der Bundesliga könnte er auch einen guten Trainerjob machen, aber die erste Liga traue ich ihm nicht mehr zu. Der Eindruck hat sich bei uns dann leider bestätigt.
Als Sportdirektor siehts wieder ganz anders aus.
 
Wie erklärst du dir dann seinen Erfolg in Freiburg?
Das ist doch eh ein Märchen, der war doch garnicht so erfolgreich in Freiburg. Der hat mehr von der guten Arbeit in Freiburg profitiert als die von ihm. Da haben wir uns genau wie die Leverkusener ziemlich täuschen lassen. Aber wenn man mal genauer hinguckt, dann sah das da in Freiburg auch nicht so glorreich aus. Die Auffstiegssaison mit Freiburg war auch alles andere als ne Glanzleistung und mehr ein Gewürge wie in Bremen. Die waren auch froh als der endlich weg war.

Und dein Vergleich mit Micoud ist ja mal absolute Banane. Es ist eben nicht so, dass es einfach mit Dutt und Werder nicht gepasst hat. Die Bundesliga ist halt einfach ne Nummer zu groß für ihn.
 
Hier im Forum wird immer wieder betont, Herr Dutt sei ein ausgezeichneter Fußballfachmann - auch während und trotz seiner Trainertätigkeit bei Werder.

Ich habe diesen Sachverstand zu keiner Zeit feststellen können - auch im ersten Jahr nicht.

Ich will nicht alles wiederkäuen: Das positionsfremde Einsetzen diverser Spieler, untaugliche Spielsysteme, das Schlecht-reden der eigenen Mannschaft usw. usf. dürfte uns allen noch in Erinnerung sein.

Deshalb meine Frage: Woran macht ihr den Sachverstand fest bzw. woran habt ihr seinen Sachverstand erkannt?


Danke für eure bisherigen Antworten auf meine Frage.

Bis jetzt heißt es überwiegend, Robin Dutt sei ein ausgezeichneter Fußballfachmann in der Theorie, weil er sein Trainer-Diplom als Jahrgangsbester erworben habe, er aber dieses Wissen nicht in die Praxis umsetzen könne und die Bundesliga für ihn eine Nummer zu groß sei.

Vielleicht kommen ja noch Beiträge dazu.
 
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