Selbstredend, Bittner hat ja auch nicht folgenden Artikel geschrieben: http://www.zeit.de/2014/07/deutsche-aussenpolitik-sicherheitskonferenz#comments
und war an der Münchner Sicherheitskonferenz genau am Papier über die Außenpolitik beteiligt. Wenn du dir ein paar Artikel der betroffenen Leute (Bittner, Joffe(!!), Kornelius, Frankenberger, Dickmann, Stürmer, Blome...) durchliest, dann sind diese alle NATO-freundlich.
Journalisten beim Axel Springer Verlag MÜSSEN sich ja auch nicht an folgenden Leitlinien halten:
https://www.axelspringer.de/artikel/Grundsaetze-und-Leitlinien_40218.html
3. "Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika."
Wer macht denn beispielsweise in der Ukraine-Krise Druck, obwohl ein Krieg in Europa stattfinden würde? Auch andere Artikel dieser (und anderer) Journalisten, übrigens insbesondere bei "Die Zeit", lesen sich wie Generalmobilmachungen, dir sei auch noch das Anstalts-Video über die Ukraine-Berichterstattung wärmstens empfohlen. Immer nur von Verschwörungstheorie zu sprechen ist arg billig. Eine "völlig hirnrissige" Behauptung ist das ganz sicher nicht, oder hast du von diesen Menschen schon mal Artikel gelesen, die Verständnis für nicht NATO-Staaten haben? Ich denke nein. Schau dir auch den von mir verlinkten Uwe Krüger Vortrag an, welcher auch für Laien zusammenfasst, dass die Berichterstattung von den "Leitmedien" alles andere als unabhängig ist.
Ich habe übrigens keine Probleme mit dem Finden einer Toilette auch im Dunkeln. Deine Pauschalisierungen sind nicht viel besser als die Tiraden der "Qualitätsjournalisten" (wobei "Qual" hier wortwörtlich gemeint ist).
Abschließend: sei doch froh, dass es Menschen gibt, die Dinge kritisch hinterfragen. Und es gefällt mir gar nicht, dass Kabarettisten wie die beiden Jungs von der Anstalt (Max Uthoff und Claus von Wagner), sowie andere Kabarettisten (Erwin Pelzig, hier über Goldman Sachs: https://www.youtube.com/watch?v=XXLlrd5dKQc, Volker Pispers, hier über die Ukraine: https://www.youtube.com/watch?v=PdDXA9RWpEs oder andere wie Georg Schramm, Urban Priol...) und auch Uwe Krüger den Job von Journalisten machen müssen, nämlich möglichst fair und neutral zu berichten und daher auch unabhängig zu sein von irgendwelchen "transatlantischen Swingerclubs" (Zitat Max Uthoff). Denn diese haben sehr wohl Einfluss auf die Berichterstattung.
Warum hat sich z.B. keiner dieser Top-Journalisten dieser Rede eines Pedro Poroschenko angenommen? ("Ihre Kinder wachsen im Keller auf"): https://www.youtube.com/watch?v=ed05XIoKmsE
Könnte er daher als negativ dargestellt werden und nicht als der "Friedensengel"?
Und warum wurde dieser Artikel noch nicht ins Deutsche übersetzt?: http://www.newsweek.com/ukraine-passes-law-shoot-deserters-304911?piano_t=1 (Deserteure der Ukraine dürfen bei Fahnenflucht getötet werden)
Warum steht das nicht in der Süddeutschen, FAZ, Zeit, Spiegel?
und war an der Münchner Sicherheitskonferenz genau am Papier über die Außenpolitik beteiligt. Wenn du dir ein paar Artikel der betroffenen Leute (Bittner, Joffe(!!), Kornelius, Frankenberger, Dickmann, Stürmer, Blome...) durchliest, dann sind diese alle NATO-freundlich.
Journalisten beim Axel Springer Verlag MÜSSEN sich ja auch nicht an folgenden Leitlinien halten:
https://www.axelspringer.de/artikel/Grundsaetze-und-Leitlinien_40218.html
3. "Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika."
Wer macht denn beispielsweise in der Ukraine-Krise Druck, obwohl ein Krieg in Europa stattfinden würde? Auch andere Artikel dieser (und anderer) Journalisten, übrigens insbesondere bei "Die Zeit", lesen sich wie Generalmobilmachungen, dir sei auch noch das Anstalts-Video über die Ukraine-Berichterstattung wärmstens empfohlen. Immer nur von Verschwörungstheorie zu sprechen ist arg billig. Eine "völlig hirnrissige" Behauptung ist das ganz sicher nicht, oder hast du von diesen Menschen schon mal Artikel gelesen, die Verständnis für nicht NATO-Staaten haben? Ich denke nein. Schau dir auch den von mir verlinkten Uwe Krüger Vortrag an, welcher auch für Laien zusammenfasst, dass die Berichterstattung von den "Leitmedien" alles andere als unabhängig ist.
Ich habe übrigens keine Probleme mit dem Finden einer Toilette auch im Dunkeln. Deine Pauschalisierungen sind nicht viel besser als die Tiraden der "Qualitätsjournalisten" (wobei "Qual" hier wortwörtlich gemeint ist).
Abschließend: sei doch froh, dass es Menschen gibt, die Dinge kritisch hinterfragen. Und es gefällt mir gar nicht, dass Kabarettisten wie die beiden Jungs von der Anstalt (Max Uthoff und Claus von Wagner), sowie andere Kabarettisten (Erwin Pelzig, hier über Goldman Sachs: https://www.youtube.com/watch?v=XXLlrd5dKQc, Volker Pispers, hier über die Ukraine: https://www.youtube.com/watch?v=PdDXA9RWpEs oder andere wie Georg Schramm, Urban Priol...) und auch Uwe Krüger den Job von Journalisten machen müssen, nämlich möglichst fair und neutral zu berichten und daher auch unabhängig zu sein von irgendwelchen "transatlantischen Swingerclubs" (Zitat Max Uthoff). Denn diese haben sehr wohl Einfluss auf die Berichterstattung.
Warum hat sich z.B. keiner dieser Top-Journalisten dieser Rede eines Pedro Poroschenko angenommen? ("Ihre Kinder wachsen im Keller auf"): https://www.youtube.com/watch?v=ed05XIoKmsE
Könnte er daher als negativ dargestellt werden und nicht als der "Friedensengel"?
Und warum wurde dieser Artikel noch nicht ins Deutsche übersetzt?: http://www.newsweek.com/ukraine-passes-law-shoot-deserters-304911?piano_t=1 (Deserteure der Ukraine dürfen bei Fahnenflucht getötet werden)
Warum steht das nicht in der Süddeutschen, FAZ, Zeit, Spiegel?

Schlimm diese Linken, mir sind die Grünen mit Kriegstreibern wie Frau Göring-E, den Herren Özdemir, Nouripour sowie den EU-Abgeordneten Harms, Beck und Schulz natürlich lieber, ganz klar! Die sind ja auch für Krieg! 