Allgemeiner Politik Thread

Ich halte es für unverantwortlich von den Politikern, sich auf demographische Immanenz durch Zsunami, Erdbeben, Vulkanausbruch, Pandemie und andere Naturkatastophen zu verlassen. Wozu gibt es Massenvernichtungswaffen? Setzt sie endlich ein!

Ach und übrigens: Kritik der Einheimischen an der Einwanderung ist vollkommen legitim und gerechtfertigt, eingedenk der Hinsicht auf die demographische Zukunft. Und wenn die "Rechte" (ich schätze die reicht bis knapp vor der Mitte) überzeugt werden muss, dass es doch geht, dann mal los ihr anderen: Nehmt die Asylanten privat auf, in eure Wohnungen und Häuser, bringt ihnen alles bei, was nötig ist, um hier in Frieden leben zu können, zeigt ihnen, wie man Arbeitsplätze für Dumpfbackenglatzen schafft usw.

Alles Quatsch, was ich schreibe. Dafür fress ist die Politik nicht mit Löffeln.
 
Diese übertrieben unwahre Darstellung hat eben nur als Ziel, die Gegendemonstranten als bösen linken gewaltbereiten Block darzustellen, während die Pegida-Leute friedlich mit ner Kerze in der Hand demonstrieren. Sorry, aber das glaubst du doch selber nicht.

Leider ist das Realität und keine übertriebene Darstellung.

Dass du auf friedlichen Demos warst glaub ich dir, die soll es auch geben.



Entweder verstehst du nichts oder du willst einfach nichts verstehen, zu deinem Gunsten vermute ich mal Zweiteres, von daher macht es eigtl. wenig Sinn weiter zu diskutieren.

Ich habe im Übrigen geschrieben, dass es egal ist, welche demokratische Partei es trifft. Nachweisbar ist jedoch, dass es eine Partei deutlich mehr trifft, als andere Parteien.
 

Dein "Beispiel" ist sicher erschreckend, aber dennoch sind die gewaltbereiten PEGIDA-Kritiker eine verschwindend gering Minderheit gegenüber den friedlich protestierenden. Wie viele von den 4.500 in Frankfurt Eier, Rauchbomben etc. geschmissen haben weiß ich nicht; was ich aber weiß, ist das dort und in anderen deutschen Städten (Bremen, Kiel, Flensburg, Köln) Zehntausende unterwegs waren, ohne dass es Gewalteskalationen gab.

Wenn man auf dumpfe Ausländer-raus-Gröhler bei PEGIDA hinweist, auf Hakenkreuze an den Türen von Flüchtlingsunterkünften, auf eine Hetzjagd gegen Migranten durch offensichtliche PEGIDA-Befürworter während der Demo...dann ist das für dich der Versuch einer "Diffamierung des ostddeutschen Volkes"... Was anderes ist denn dein Hinweis auf Einzelfälle, um ein angebliches Bild der PEGIDA-Kritiker zu zeichnen?

Leider ist das Realität und keine übertriebene Darstellung.

Könntest du das vielleicht mit irgendwelchen Zahlen untermauern? Dass es nicht nur Einzelfälle, sondern die Regel ist?
 
Dein "Beispiel" ist sicher erschreckend, aber dennoch sind die gewaltbereiten PEGIDA-Kritiker eine verschwindend gering Minderheit gegenüber den friedlich protestierenden. Wie viele von den 4.500 in Frankfurt Eier, Rauchbomben etc. geschmissen haben weiß ich nicht; was ich aber weiß, ist das dort und in anderen deutschen Städten (Bremen, Kiel, Flensburg, Köln) Zehntausende unterwegs waren, ohne dass es Gewalteskalationen gab.

Wenn man auf dumpfe Ausländer-raus-Gröhler bei PEGIDA hinweist, auf Hakenkreuze an den Türen von Flüchtlingsunterkünften, auf eine Hetzjagd gegen Migranten durch offensichtliche PEGIDA-Befürworter während der Demo...dann ist das für dich der Versuch einer "Diffamierung des ostddeutschen Volkes"... Was anderes ist denn dein Hinweis auf Einzelfälle, um ein angebliches Bild der PEGIDA-Kritiker zu zeichnen?

Richtig

Zu sagen dass es in weiten Teilen undemokratisch zu geht ist hanebüchener Blödsinn. Eine Gegendemo gegen Pegida ist absolut genauso demokratisch wie die Demo selbst.

Und diese völlig einseitige Darstellung, die Gegendemonstranten sind alle linke Antidemokraten die vermummt mit Baseballschlägern auf die friedfertigen Pegida-Demonstranten warten ist das typische Bild dass die Pegida und AfD-Anhänger versuchen zu zeichnen... Zum Kotzen
 
Naja, von derartigen Thesen halte ich nicht allzu viel. Dass sich bestimmte Gruppen, hier und da, in einer Opferrolle wiedersehen, hat unterschiedliche, mal nachvollziehbare, mal nicht nachvollziehbare Gründe, ich kann mir nicht vorstellen, dass dies generell auf die Geschichte der Stadt zurückzuführen ist. Vielleicht ist das bei einigen deutlich älteren Leuten der Fall, dass sie diese Opferolle einfach inne haben, aber mit solchen Leuten habe ich zu wenig zu tun, um das zu beurteilen.

Pauschal fühlt sich sicherlich nicht jede/r in Dresden in der Opferrolle und mir nebenbei auch bewußt, daß es in Dresden nicht nur durch die Aktion "Dresden Nazifrei" ein nicht gerader kleiner Gegenpol zu den Rechten existent ist (meines Wissens ist es sogar so, daß die eine "Fraktion" mehrheitlich auf der einen Elbseite wohnt, und die andere überwiegend am gegenüberliegenden Ufer lebt).

Aber auch wenn man die Menschen einer Stadt nicht pauschal über einen Kamm scheren sollte, so wird die Mentalität einer Stadt doch sehr von einer Merheit der in ihr lebenden Menschen geprägt: z.B. gilt Hamburg als die Stadt der selbstbewußten (bis arroganten) Pfeffersäcke oder Hannover wird als spöde bis kleinbürgerlich tituliert und ob gewollt oder nicht, diese "Tradition" wird von Generation zu Generation übertragen und somit auch einen Ursprung in der Geschichte der Stadt hat, was aus dem von schon vorhin verlinkten Artikel deutlich wird:
Es gibt diesen alten Spruch über die drei sächsischen Metropolen: In Chemnitz wird produziert, in Leipzig gehandelt, in Dresden konsumiert.
Dresden hat in seiner Geschichte als Residenz- und Garnisonsstadt immer ein besonderes Verhältnis zu Staat und Autorität gehabt: Alles Gute kommt vom Fürsten, vom Staat. Eine dem Staat, den Autoritäten gegenüber distanzierte oder kritische Haltung blieb in der Residenzstadt stets im Hintergrund. So kam es immer wieder vor, dass kritische, innovative Geister in Dresden zusammenfinden, dort aber auf Grund der Bräsigkeit der städtischen Gesellschaft kaum zur Entfaltung kamen und kommen – das berühmteste Beispiel ist vielleicht die expressionistische Künstlergruppe „Brücke“, die ob mangelnder Resonanz und Unterstützung bald die Stadt verließ. Weder die Stadt Dresden noch die Universität – die jungen Künstler waren eigentlich Architekturstudenten an der damaligen TH – pflegen dieses wunderbare Erbe der Kreativität und Innovation.

Aber es sind ja nicht nur die negativen Eigenschaften, die eine Mentalität einer Stadt aus auch ihrer Historie heraus prägen, sondern auch die positiven, und auch die werden in dem besagten Artikel erwähnt. Jede Medaille hat ihr zwei Seiten, auch Dresden.
 
Eine echte Gegendemo wäre eine Migrantenkommtbitteweiterhinwirkönneneuchhelfen-Demo.
Und dann soll sich demokratisch die Mehrheit durchsetzen.

Du meinst wie in Bremen:
http://www.radiobremen.de/fernsehen/buten_un_binnen/video70074.html

oder Kiel:
http://www.alle-inklusive.de/kiel-ist-weltoffen-kiel-ist-bunt-2/

oder Dresden:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/i...unt.bc5291d3-2808-423d-90b4-94c1a5336e15.html

Eine Meinung zu sagen (wir heißen Menschen auch dann willkommen, wenn sie nicht aus Deutschland kommen, ja sogar wenn sie Moslems sind) beinhaltet doch automatisch, die Gegenmeinung als falsch anzusehen.
PEGIDA ist doch sogar dem Namen nach einen "Gegen-"demo, gegen die (angebliche) Islamisierung, die ja von "den Parteien" angeblich ignoriert oder gar gewünscht wird. Parteien, die deswegen die Gesetze machen, weil ihre Vertreter demokratisch in die Parlamente gewählt wurden.
 
Da hat man sich bei Pegida in Frankfurt ja auch die beste und den demokratischen Werten am nähesten stehende Leitkuh ausgesucht...

War die nicht auch bei den Hogesa-Protesten dabei? Wenn dann natürlich auch noch Funktionäre der NPD in vorderster Front gegen die Islamisierung kämpfen, dann kann man nur sagen: Mehr demokratische Legitimation der Proteste von Pegida geht nicht mehr.

Interessant an den Protesten in Dresden ist ja die rasante Islamisierung der Stadt. Erst letzte Woche hat wieder eine neue Dönerbude aufgemacht.
Bald wird jeder Dresdner nur noch Döner und Pide essen oder verhungern als einzige Alternative wählen müssen.
Mal im ernst:
Wie viel Prozent der Dresdner sind Muslime?
Wie hoch sind die Wahlprozente der NPD in Dresden?
Wie viel Prozent der in Dresden begangenen Straftaten sind rechtsradikal motiviert?
Also Dresden hat ein Problem. Das ist ganz offensichtlich. Doch zu viele Muslime sind es mit Sicherheit nicht.


Was die Proteste bezüglich der Bombardierung betrifft, wäre es wünschenswert das System und die Ideologie zu verdammen, welche diese zu verantworten hat.
Hätten die Deutschen und ebenso die Dresdner nicht so eifrig dem braunen Sack aus Österreich ihre Stimme gegeben, nicht seine wahnwitzigen Kriege und Verbrechen mit durchgezogen, so wäre es erst gar nicht dazu gekommen.
Selbst wenn Harris keine Skrupel hatte Städte zu bombardieren, so musste man sich in Deutschland nicht wundern, denn das was man vielfach in die Welt getragen hatte, kam nun so zu einem zurück.
Ebenso könnte man spekulieren, wie lange der Krieg noch gegangen wäre und wie viele weitere Opfer er gekostet hätte, hätte man diesen Weg nicht beschritten.
Kurz gefasst, es war sicher kein Ruhmesblatt für die Alliierten, doch den Mist hat sich Deutschland eben selbst eingebrockt und verglichen mit den Massakern an Zivilisten und dem Holocaust war dies fast Nichts.
 
Was die Proteste bezüglich der Bombardierung betrifft, wäre es wünschenswert das System und die Ideologie zu verdammen, welche diese zu verantworten hat.
Hätten die Deutschen und ebenso die Dresdner nicht so eifrig dem braunen Sack aus Österreich ihre Stimme gegeben, nicht seine wahnwitzigen Kriege und Verbrechen mit durchgezogen, so wäre es erst gar nicht dazu gekommen.
Selbst wenn Harris keine Skrupel hatte Städte zu bombardieren, so musste man sich in Deutschland nicht wundern, denn das was man vielfach in die Welt getragen hatte, kam nun so zu einem zurück.
Ebenso könnte man spekulieren, wie lange der Krieg noch gegangen wäre und wie viele weitere Opfer er gekostet hätte, hätte man diesen Weg nicht beschritten.
Kurz gefasst, es war sicher kein Ruhmesblatt für die Alliierten, doch den Mist hat sich Deutschland eben selbst eingebrockt und verglichen mit den Massakern an Zivilisten und dem Holocaust war dies fast Nichts.
:tnx::tnx::tnx::tnx:
Deutschland hat einen Mega-Hurrikan gesät und dafür einen eher schwachen Sturm geerntet. Wie man den Alllierten die Bombardierung deutscher Städte ernsthaft vorwerfen kann, ist mir völlig unverständlich.

Aus heutiger Sicht war die Bombardierung Dresdens wohl nicht mehr unbedingt notwendig, aber immer noch - auch rational - verständlich, da Dresden zu jener Zeit der größte noch funktionierende Eisenbahnknotenpunkt für Truppenverschiebungen der Deutschen war.

Natürlich hat diese Bombardierung unermessliches Leid auch über viele Unschuldige gebracht. Leider war das im 2. Weltkrieg an der Tagesordnung und von Deutschland angefangen, verursacht, fortgesetzt, wiederholt und gesteigert.
 
Schön wäre, die Gegendemo wäre eine tatsächliche Gegendemo. Ist sie aber nicht. Sich ist eine Gegendiemeinunganderer-Demo. Eine echte Gegendemo wäre eine Migrantenkommtbitteweiterhinwirkönneneuchhelfen-Demo.
Und dann soll sich demokratisch die Mehrheit durchsetzen.

Das ist der Punkt.

Interessant an den Protesten in Dresden ist ja die rasante Islamisierung der Stadt. Erst letzte Woche hat wieder eine neue Dönerbude aufgemacht.
Bald wird jeder Dresdner nur noch Döner und Pide essen oder verhungern als einzige Alternative wählen müssen.
Mal im ernst:
Wie viel Prozent der Dresdner sind Muslime?
Wie hoch sind die Wahlprozente der NPD in Dresden?
Wie viel Prozent der in Dresden begangenen Straftaten sind rechtsradikal motiviert?
Also Dresden hat ein Problem. Das ist ganz offensichtlich. Doch zu viele Muslime sind es mit Sicherheit nicht.
Dieses Argumentation finde ich falsch. Natürlich leben in Dresden vergleichsweise ziemlich wenig Muslime, aber glaubst du die Pegida Anhänger waren noch nie in der ein oder anderen westdeutschen Metropole und kennen die dortigen Zustände nicht? Ich schätze mal, dass die Dresdner Pegida Anhänger mit der aktuellen Bevölkerungsstruktur der Stadt hochzufrieden sind und sich wohlfühlen. Man will eben, dass dies so bleibt. Die Sorge ist, dass sich hier irgendwann ähnliche Parallelgesellschaften und Ghetto Zustände bilden.

Im Übrigen, ich habe mal Statistiken gegooglet bzgl. rechtsradikal motivierter Straftaten:
http://de.statista.com/statistik/da...h-motivierte-gewalttaten-nach-bundeslaendern/
Da sieht es ja laut dieser Statistik beispielsweise in NRW viel schlimmer aus als in Sachsen.
 

Der völlig falsch ist, wie schon erklärt. Natürlich waren die Leute, die gegen Pediga (völlig zu recht) demonstriert haben eine völlig normale Gegendemonstration.

Und nochmal: Gewalt gab es auf beiden Seiten. Dieser Versuch die Gegendemonstration als gewaltbereiten linken Mob darzustellen, ist typisch für "die andere Seite", die natürlich völlig gewaltfrei und friedlich demonstriert. (Was wirklich passiert, hat Bremerland aufgezählt.)

Im Übrigen, ich habe mal Statistiken gegooglet bzgl. rechtsradikal motivierter Straftaten:
http://de.statista.com/statistik/da...h-motivierte-gewalttaten-nach-bundeslaendern/
Da sieht es ja laut dieser Statistik beispielsweise in NRW viel schlimmer aus als in Sachsen.

Statistiken sollte man nicht nur beschreiben, sondern auch interpretieren können. Wie Sockenschuss sehr gut schreibt, leben in Sachsen verhältnismäßig wenig Ausländer, Muslime usw. Dann ist es ja nur logisch, dass die fremdenfeindlichen Gewaltstraftaten niedriger liegen als in NRW oder bspw Berlin.

Ich frage mich wirklich, wie man noch ernsthaft abstreiten kann dass Sachsen schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten die "Nazi-Hochburg" ist, auch wenn es sich bisschen krass anhört, aber eben dort verhältnismäßig viele mit einer rechten Gesinnung rumlaufen. Oder ist das Zufall, dass dort eben mehr zur PEGIDA auflaufen als in anderen Städten und Bundesländern, oder ist es Zufall dass dort die NPD mehr Prozent bekommt als anderswo.
 

Der Punkt ist der, dass in vielen Städten ganz ausdrücklich für bunte Städte. für multikulturelle Gesellschaften demonstriert wurde. Gerade in solchen Städten, in denen PEGIDA-Ableger noch nicht mal existieren. Und da sind dann teilweise prozentual betrachtet mehr Leute auf die Straße gegangen, als das selbsternannte Volk aus Dresden mobilisieren kann.


Ich schätze mal, dass die Dresdner Pegida Anhänger mit der aktuellen Bevölkerungsstruktur der Stadt hochzufrieden sind und sich wohlfühlen. Man will eben, dass dies so bleibt. .

Und warum demonstieren sie dann eigentlich dafür, dass mehr Flüchtlinge nach Dresden kommen. Denn das ist in den Grundforderungen von PEGIDA enthalten. (Um das zu erkennen, muss man allerdings einige Fakten kennen. Mal schauen, ob du von selbst darauf kommst, welche ich meine...)
 
Der zweite Weltkrieg war damals überhaupt nicht zu vergleichen mit einem Krieg USA und Alliierte gegen z.B. den Irak. Dessen Armee haben die in ein paar Wochen kleingekriegt, sie verfügen über Präzisionswaffen, die relativ gezielt eingesetzt werden können. All das gab es im zweiten Weltkrieg nicht. Jahrelang haben die Alliierten einen enormen Blutzoll gezahlt. Großangelegte Bombardierungen verfolgten zwei Ziele: Den Verlust eigenen Lebens zu minimieren und die Moral der Deutschen zu untergraben. Dass die Deutschen in den Bunkern dem Führer die Treue hielten, statt längst zu kapitulieren und Orte wie z.B. Berlin oder Dresden bis zum bitteren Ende verteidigten, ist am allerwenigsten den Alliierten anzulasten. Da setzt für mich der Opfermythos ein. Als wäre es in einem zweiten Weltkrieg, der von den Deutschen als Vernichtungskrieg geführt wurde, darum gegangen, eine wie auch immer verstandene Zivilbevölkerung der Deutschen zu schonen! Nein, da ging es darum, dieser Barbarei den Garaus zu machen, so schnell wie möglich und mit allen Mitteln. Wer da herumrennt und über Flächenbombardierungen weint, hat den Schuss nicht gehört.
 
Der Punkt ist der, dass in vielen Städten ganz ausdrücklich für bunte Städte. für multikulturelle Gesellschaften demonstriert wurde. Gerade in solchen Städten, in denen PEGIDA-Ableger noch nicht mal existieren. Und da sind dann teilweise prozentual betrachtet mehr Leute auf die Straße gegangen, als das selbsternannte Volk aus Dresden mobilisieren kann.

Es hat doch glaube ich auch niemand behauptet, dass es nicht auch solche friedliche Demonstrationen für bunte Städte gab, in der in Dresden war ich zufällig sogar. Diese Demonstrationen waren eigentlich nie Thema, die fanden ja i.d.R. glaube ich nicht mal parallel zu den Pegida Demos statt.


Und warum demonstieren sie dann eigentlich dafür, dass mehr Flüchtlinge nach Dresden kommen. Denn das ist in den Grundforderungen von PEGIDA enthalten. (Um das zu erkennen, muss man allerdings einige Fakten kennen. Mal schauen, ob du von selbst darauf kommst, welche ich meine...)

Die Aufnahme von Flüchtlingen ist doch selbstverständlich. Davon verändert sich auch nicht gleich eine ganze Bevölkerungsstruktur. Die Frage ist, wie die Aufnahme organisiert und geregelt ist, in welchem Umfang sie stattfindet, wie sich um die Flüchtlinge gekümmert wird, wie und wo sie untergebracht werden, wie Integration gesichert und die Bildung von Parallelgesellschaften verhindert wird, wie mit straffälligen umgegangen wird usw... Ich glaube ein Hauptanliegen der Pegida war es, dort mitreden zu können und nicht einfach die Flüchtlingsheime vor die Nase gesetzt zu bekommen.
 
Es hat doch glaube ich auch niemand behauptet, dass es nicht auch solche friedliche Demonstrationen für bunte Städte gab, in der in Dresden war ich zufällig sogar. Diese Demonstrationen waren eigentlich nie Thema, die fanden ja i.d.R. glaube ich nicht mal parallel zu den Pegida Demos statt.

Du hast doch behauptet, dass weite Teile von Deutschland momentan undemokratische Zustände herrschen, weil es Demonstrationen gegen PEGIDA gibt.
 
Vielleicht hast du das fälschlicherweise so interpretiert, aber behauptet habe ich das nicht.

Ahja... und was gibt es hier dran:

Weil man hier ihr Recht auf Versammlungsfreiheit und Meinungsäußerung akzeptiert hat und nicht in dem Ausmaße, wie in anderen Städten, versuchte, dies mit Gewalt zu unterbinden.

Was in vielen teilen Deutschlands derzeit passiert, ist zutiefst undemokratisch, aber diese antidemokratische, linksextreme Gewalt wird meist totgeschwiegen und die Problematik nicht thematisiert. Dieses falsche Verständnis von Demokratie zieht sich eben auch durch den Journalismus und die Medienlandschaft, die eigtl. halbwegs fair und neutral berichten sollte, dies aber viel zu selten tut.

Falsch zu interpretieren?
 
"Das ist der springende Punkt"...

"Das hüpfende Komma" ist, kurz gesagt:
Die Voraussetzungen für die Motivation, die die Migrationsgegner auf die Straße bringt, sind aber von den "Schlauen" nicht "gegendemonstriert" worden. Somit ist das Feld für die vermeintlich "Dummen" (Dumpfbacken, Nazis, oder, oder, oder) bestellt worden. Warum gibt es denn schon seit zwanzig Jahren keine "Befürworter-Montagsdemo"? Die Mehrheit des Volkes hat übrigens man gerade Haupschulabschluss und nicht das Bedürfnis politsch korrekt zu sein. Das birgt auch die Gefahr einer "echten Demokratie". Glücklicherweise haben wir keine Demokratie hier, sondern eine durch Eliten manipulierte Stimmviehherde. Den selbsternannten Sprachrohren dieser Zeit wünsche ich weiterhin viel Spaß bei ihrem Handeln.
Man könnte kurzfristig die Antimigrantenstimmung beim Volk abschwächen, indem den Zuwanderern Aufenthaltsorte in Schwabing, Grunewald, Elbchaussee, auf Usedom und Sylt zugewiesen würden.
 
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