Robin Dutt


Pikant: Ohne diese Abfindung hätte Dutt in Stuttgart angeblich nicht unterschrieben. Denn eigentlich hätte er von Werder noch viel mehr Kohle kassiert. Bei 1,8 Mio Jahresgehalt hätte er bis Juni 2016 Anspruch auf rund 2,7 Mio gehabt. Werder kommt also günstiger weg.

Wenn das wirklich so stimmen sollte, dann zeigt das ja, welche Herzensangelegenheit die neue Aufgabe in Stuttgart für RD wirklich ist ... :roll:
 
Dutt hat heute auf der PK in Stuttgart wieder sein übliches Blabla abgelassen. Dabei hat er schon darauf hingewiesen oder besser vorgebaut, dass er für diese Saison nicht mehr arg viel ausrichten kann. Er will aber seine Lehren aus seinen bisherigen Engagements ziehen und diese nun in seine tägliche Arbeit einbringen.
Er ist in Lev und in Bremen als Trainer gescheitert und als SD des DFB hat er keine Spuren im Sand hinterlassen.
Obwohl Werder für ihn noch 850T€ Abfindung zahlen musste, ist Werder mit seinem Abgang gut davon gekommen.
Würde mich sehr wundern, wenn RD dort nun ein Erfolgsstory im Ländle schreiben sollte? Allerdings hat er in Stuttgart weitaus mehr Geld zur Verfügung als noch in Bremen. Die Kimmich Millionen werden ihr übriges tun.
 
RD liegt Werder nun nicht mehr auf der Tasche. Das ist das Wichtigste.

Ansonsten dürfte er in der bremer Erinnerung auf einem ähnlichen Level liegen wie de Mos, Dörner und Magath.
 

Finanziell ist das aus RDs Sicht schon nachvollziehbar. Aber als Stuttgarter Verantwortlicher hätte ich ihm gleich die Tür gezeigt, wenn RD auf der einen Seite ganz unbedingt diesen Job will, dann aber diesen Traumjob nur dann antritt, wenn es von Werder noch eine Abfindung gibt. Sprich: in letzter Konsequenz hätte er dann lieber seinen Vertrag bei Werder ausgesessen, als den neuen Job anzunehmen.

Wäre ich Verantwortlicher beim VfB würde ich doch ganz eindeutig an der Motivation von RD zweifeln.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er auch in Stuttgart nicht das Ende seiner Vertragslaufzeit erleben wird.
 
Dutt hat heute auf der PK in Stuttgart wieder sein übliches Blabla abgelassen. Dabei hat er schon darauf hingewiesen oder besser vorgebaut, dass er für diese Saison nicht mehr arg viel ausrichten kann. Er will aber seine Lehren aus seinen bisherigen Engagements ziehen und diese nun in seine tägliche Arbeit einbringen.
Er ist in Lev und in Bremen als Trainer gescheitert und als SD des DFB hat er keine Spuren im Sand hinterlassen.
Obwohl Werder für ihn noch 850T€ Abfindung zahlen musste, ist Werder mit seinem Abgang gut davon gekommen.
Würde mich sehr wundern, wenn RD dort nun ein Erfolgsstory im Ländle schreiben sollte? Allerdings hat er in Stuttgart weitaus mehr Geld zur Verfügung als noch in Bremen. Die Kimmich Millionen werden ihr übriges tun.

Die Kimmich Millionen sind vorgesehen, ein Transferminus auszugleichen! Laut Berichten der Stuttgarter Zeitung kann der VfB keine Transfers stemmen. Und wieso schon wieder "blabla"??? Was soll er denn sagen? Jeder versucht sich so gut zu verkaufen wie möglich....
 
Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er auch in Stuttgart nicht das Ende seiner Vertragslaufzeit erleben wird.

Wer hat denn in Stuttgart je das Ende einer Amtszeit erlebt? Natürlich ist der bald wieder weg. Mich freut allerdings, dass der jetzt anderswo daherschwätzt. Dass der tatsächlich nochmal so einen Job gekriegt hat, ist doch eine Supersache. Für ihn. Und für Werder.

Als Sportdirektor wird er weniger verdienen, deswegen würde ich das mit der Abfindung nicht zu hoch hängen. Das ist in höheren Positionen absolut üblich, dass man sich nochmal auszahlen lässt nach einer Entlassung. Insgesamt kommt Werder damit sehr günstig weg. Dieser üble Fehlgriff hätte uns viel teurer kommen können.
 
Wer hat denn in Stuttgart je das Ende einer Amtszeit erlebt? Natürlich ist der bald wieder weg. Mich freut allerdings, dass der jetzt anderswo daherschwätzt. Dass der tatsächlich nochmal so einen Job gekriegt hat, ist doch eine Supersache. Für ihn. Und für Werder.

Als Sportdirektor wird er weniger verdienen, deswegen würde ich das mit der Abfindung nicht zu hoch hängen. Das ist in höheren Positionen absolut üblich, dass man sich nochmal auszahlen lässt nach einer Entlassung. Insgesamt kommt Werder damit sehr günstig weg. Dieser üble Fehlgriff hätte uns viel teurer kommen können.

Würde mir nicht anmaßen wollen, jetzt über den VfB Stuttgart zu lästern. Nur, weil es Dutt in Leverkusen und bei Werder nicht packte, heißt das nicht, daß er automatisch beim VfB scheitert.
Er kennt die Region und die Mentalität! Auch wenn er relativ wenig Erfahrung als Sportdirektor aufweisen konnte; es heißt lange nicht, daß er nicht von vornherein scheitern muß. Robin Dutt traue ich es zu, er ist nicht dumm; und verkaufen kann er sich auch gut!
Finde es arrogant ihm alle Fähigkeiten abzusprechen....
 
Bis Dezember 2018 Vertrag. Das muss man ihm lassen, lang datierte Verträge kann er wohl aushandeln (lassen). Normalerweise hätte er ja noch immer anderthalb Jahre beim DFB Vertrag...

Für "Lebensaufgaben" sind 4 Jahre allerdings eher kurzfristig! :zweifeln:

Er hat die Fähigkeit, Menschen davon zu überzeugen er habe welche. Das muss man auch erstmal können.

:tnx:
 
Nur, weil es Dutt in Leverkusen und bei Werder nicht packte, heißt das nicht, daß er automatisch beim VfB scheitert.
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Das ist zwar richtig, allerdings ist zu fragen, ob er nicht eigentlich (und tatsächlich) im Profibereich bislang häufiger gescheitert ist als er reüssiert hat?!

"Erfolgreich" war er eigentlich nur bei den Stuttgarter Kickers und vorübergehend beim SC Freiburg.
 
Aber als Stuttgarter Verantwortlicher hätte ich ihm gleich die Tür gezeigt, wenn RD auf der einen Seite ganz unbedingt diesen Job will, dann aber diesen Traumjob nur dann antritt, wenn es von Werder noch eine Abfindung gibt. Sprich: in letzter Konsequenz hätte er dann lieber seinen Vertrag bei Werder ausgesessen, als den neuen Job anzunehmen.

Aber hätte man der Logik nach dann nicht Dutt die Tür weisen müssen, als er das Thema "Geld" überhaupt angesprochen hat? Es gibt halt immer Schmerzgrenzen, unter denen man bereit ist, einen Job anzutreten - für lau würde ich auch keinen antreten (von Werder-Trainer vielleicht mal abgesehen).
 
Das ist zwar richtig, allerdings ist zu fragen, ob er nicht eigentlich (und tatsächlich) im Profibereich bislang häufiger gescheitert ist als er reüssiert hat?!

"Erfolgreich" war er eigentlich nur bei den Stuttgarter Kickers und vorübergehend beim SC Freiburg.

Wie viele Trainer können schon von sich behaupten, daß die Anzahl der Stationen, bei denen er (vorzeitig) scheiterte, geringer ist, als die, bei denen er erfolgreich war? Es gibt sicherlich einige, aber die Anzahl der mehrheitlich gescheiterten Übungsleiter ist deutlich höher, daß ist nun einmal das Los des Trainerjobs. Hierbei muß man natürlich auch berücksichtigen, a) wie im Einzelfall Erfolg definiert wird und b) daß sich im Laufe einer Amtszeit auch ein gewisser Erfolg einstellte, aber diese dann doch wegen späterem Mißerfolg endete.
 
außer bei dutt. Der hatte weder bei Leverkusen noch beim DFB noch bei Werder Erfolg und er wird auch in Stuttgart keinen haben.
 
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