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gelöscht
Guest
Letztendlich ist immer jemand am Daumen drücken... Meist Wolf, damit kein Ball aufs Tor fliegt. 

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...Andere bauen auf Ballbesitz und Offensive. So war Werder früher. Man kann jetzt nicht sagen: Das ist genau das, was uns rettet im Abstiegskampf. Aber ohne Tordrang, ohne Mut, ohne Spiel nach vorne, da wirst du auch nichts gewinnen im Abstiegskampf. Da können wir nicht nur auf die Fehler des Gegners warten. Vielleicht spielst du dann fünfmal 0:0. Aber wenn Fin Bartels nicht reingeht in den Strafraum, nicht draufgeht, dann kriegst du den Elfmeter nicht.
...Aber es ist wichtig zu wissen: Wir haben die Leute, um attraktiv Fußball zu spielen.
...Wir haben die Qualität im Kader aber wir müssen das in eine Ordnung bringen...
:daumen:Viktor, ein guter Typ mit ausgesprochen vernünftigen Ansichten und sehr positiver Ausstrahlung! :daumen:
Skripnik spricht die richtige Sprache. Alles was er äußert, erscheint mir sehr durchdacht und er kann sich offenbar hervorragend in die Spieler hineinfühlen. Anfangs war ich skeptisch, da ich der Meinung war, dass uns nur einer wie Tuchel helfen kann, der in der Bundesliga nachgewiesen hat, dass er über die Fähigkeit verfügt eine Mannschaft richtig zu justieren und ihr ein klares Konzept vermitteln kann, aber Skripnik nehme ich ohne mit der Wimper zu zucken sofort ab, dass er der richtige Mann am richtigen Platz ist.
Er macht nicht nur den Spielern Mut, sondern auch mir als Fan und er wirkt absolut authentisch. Mit diesem Mann haben wir jemanden, der Werder im Falle des relativen Erfolgs noch mehr Sympathiepunkte einbringen wird. :daumen:
Wie lange die Medienlandschaft das so akzeptiert ohne zu versuchen, ihn zu "verbiegen", zu beeinflussen.
Die Medienlandschaft in Bremen ist vergleichsweise genügsam, so daß dort wohl nicht die Intension herrscht, VS "verbiegen" zu wollen
...„Dass es besonders wird, dafür werden die Medien schon sorgen. Ich bin gespannt, ob es einen Fotovergleich gibt.“
.. „Nein, überhaupt nicht. Wenn es mal schlecht läuft, würde man mich dort nur beschimpfen. Dann bekomme ich schlechte Laune. Meine Kinder sind dort aktiv. Sie sagen mir schon Bescheid, wenn ich etwas mitbekommen sollte.“
...- ganz abgesehen davon, schätze ich VS so ein, daß er sich medial nicht verbiegen läßt.

Aussagen, der Standort Bremen sei medial beschaulich, trafen sicher früher einmal zu [...]
Im internen Vergleich zu frühreren Jahren sicherlich, aber aktuell im Vergleich auf manch andere Buli-Standorten läßt sich eine gewisse Beschaulichkeit (oder wie man es auch immer nennen mag) nicht von der Hand weisen.


Es wird dann sicherlich auch mal auf die Fresse geben [...]
)!
:applaus:Bei Dutt mocht ich einfach nicht hinhören, von Anfang an nicht. Ich weiss garnicht wie ich es beschreiben soll, ich will ihn damit auch garnicht abwerten. Einfach langweilig.
Könnte am Dialekt liegen.Bei Dutt mocht ich einfach nicht hinhören, von Anfang an nicht.

Könnte am Dialekt liegen.
Aber ernsthaft, ich mochte Dutt, zumindest menschlich. Er war sympathisch und konnte mit den Medien umgehen. Auch nahm man ihm seine Verbundenheit mit dem Verein ab. Fachlich bin ich nachwievor unschlüssig. Bin noch zu keinem abschließenden Ergebnis gelangt. Aber man sollte mMn jetzt auch nicht über Dutt herziehen. Es war nicht alles schlecht, was er hier gemacht hat. Die Mannschaft ist topfit und hat einen 1A-Zusammenhalt.
Genau darauf kann Skripnik nun aufbauen und das macht ihm einiges einfacher.



War aber schon zu Freiburger Zeiten so. Der hat damals schon so geredet, als wolle er sich bei Werder bewerben.Die angebliche Verbundenheit mit Werder hab ich Dutt nie abgenommen. Das war mir immer zu dick aufgetragen und wirkte auf mich anbiedernd.
Herr Skripnik, warum steigt Werder nicht ab?
Viktor Skripnik: Weil wir Werder Bremen sind. So ein attraktiver und berühmter Verein muss immer in der Bundesliga spielen.