Thomas Schaaf

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Soll Thomas Schaaf eine andere Position beim SVW übernehmen ?


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sorry aber mir völlig latte wie Frankfurt spielt egal wer der Trainer is und ihm Zweifel hoffe ich, dass 3 Mannschaften schnell nute drin sind und nicht Werder.

was mich aber wurmt ist, wenn Leute hier Schaaf gratulieren aber um Dutt thread es nicht übers herz bringen der Truppe zur Aufholjagd zu gratulieren
 
iele User hier warten doch nur auf einen Misserfolg.....

Wenn das Warten darauf darin begründet ist, TS scheitern sehen zu wollen, dann ist das nicht sprotlich fair. Aber man bei allsr Hoffnung, daß TS in Frankfurt wieder auf die Erfolgsspur findet, darf auch nicht vergessen, das die Eintracht für Werder nicht nur ein Ligakonkurrent, sondern von der Papierform her auch ein direkter Rivale im Kampf um den Klassenerhalt ist.
 
Wenn das Warten darauf darin begründet ist, TS scheitern sehen zu wollen, dann ist das nicht sprotlich fair. Aber man bei allsr Hoffnung, daß TS in Frankfurt wieder auf die Erfolgsspur findet, darf auch nicht vergessen, das die Eintracht für Werder nicht nur ein Ligakonkurrent, sondern von der Papierform her auch ein direkter Rivale im Kampf um den Klassenerhalt ist.

:tnx: genau so also bessre nicht zuviel Daumen drücken.:zweifeln:
 
Also ich bin mit zwei Ausnahmen dieses Jahr für Frankfurt. Ich drücke ihnen alle Daumen, dass sie vielleicht zu einer positiven Überraschung werden und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.
 
Wäre TS im Ausland Trainer geworden, würde ich ihm allen Erfolg dieser Welt gönnen und wünschen, weil ich ihn menschlich einfach überragend finde und er immer ein Teil von Werder ist. Da ich die Eintracht aber überhaupt nicht mag und es ein Konkurrent ist, bin ich da etwas zwiegespalten.
Ich denke aber mit Seferovic, Valdez und Piazon haben sie qualitativ nochmal die Kurve gekriegt und sollten mit dem Abstieg nix zu tun haben. Das traue ich ihnen auf jeden Fall zu.
 
Meinetwegen hätte Schaaf auch Hoffenheim trainieren können und ich hätte ihm immer noch allen Erfolg gewünscht. Er ist eben unser Schaaf.
 
Meinetwegen hätte Schaaf auch Hoffenheim trainieren können und ich hätte ihm immer noch allen Erfolg gewünscht. Er ist eben unser Schaaf.

Ok vielleicht geh ich da zu rationell dran aber derzeit ist Schaaf für mich ein Konkurrent und hoffe ihm wie den 17 anderen Trainer eine Niederlage nach der anderen. Sollte er irgendwann mal in welcher Funktion auch immer zurückkommen dann ändert sich dies. Aber nicht jetzt!

Also ich freue mich wenn es Schaaf plus Familie gut geht aber sportlich kann er ruhig verlieren und zwar jedes Spiel. Oder bis Werder gerettet ist und FFM hinter uns ist und uns nicht mehr einholen kann.
 
Ich sehe Frankfurt nicht als unmittelbaren Konkurrenten. Fußballerisch hat deren Truppe mit den Neuen mehr Potential und sie haben auch einen Trainer, der dieses Potential heben wird.
 
Ich denke gar nicht so weit, dass Frankfurt direkter Konkurrent ist und ich ihnen daher Misserfolg wünsche. Werder muss zusehen, dass es am Ende der Saison genügend Punkte hat oder sogar, dass man gar nicht so lange auf den Klassenerhalt warten muss.

Auf Erfolge und Misserfolge anderer Vereine gucke ich vielleicht zum Ende der RR, wenn Werder Probleme hat, aber jetzt schon zu hoffen, dass mögliche Konkurrenten um den Klassenerhalt schwach spielen, finde ich überzogen.

Werder hat die Klasse, 40 Punkte zu holen. Man sollte nicht gleich dramatisieren.
 
Ich wünsche TS beruflich und privat wirklich alles erdenklich Gute. Aber deswegen Eintracht Frankfurt die Daumen zu drücken, geht mir dann doch zu weit. Ich habe zu dem Verein keinen Bezug und finde ihn auch nicht sonderlich sympathisch und das ändert sich auch nicht groß, nur weil TS dort Trainer ist oder mit Ignovski und Valdez zwei ehemalige Werderaner dort spielen.
 
Ich sehe Frankfurt nicht als unmittelbaren Konkurrenten. Fußballerisch hat deren Truppe mit den Neuen mehr Potential und sie haben auch einen Trainer, der dieses Potential heben wird.

jau is klar du meinst so gehoben wir bei uns die letzten Jahre. Nochmal will Schaaf hier nicht diskreditieren aber nun zu tun als wenn uns ein wundertrainer verlassen hat brauch ich auch nicht. Dazu ging es seit 2009 stetig bergab trotz einer besseren Truppe als die derzeitige FFM.

Aber in einem Punkt gebe ich Recht, dass deren Truppe von dem Namen her besser ist. Mal sehen was das bringt am end des Tages
 
@Tyson

Selbstverständlich hatte er hier zuletzt Misserfolg. Ich halte diesen aber teilweise für erklärbar. Erstens hat sich hier über die Jahre eine Betriebsblindheit eingestellt, die auch Schaaf erfasst hat. Zweitens ist es Allofs nicht mehr gelungen, die richtigen Leute für Werder und Schaaf zu verpflichten. Und drittens sind seine Ansichten, welche Spieler er vielleicht gebrauchen kann und welche nicht so sehr, vielleicht manchmal nicht die besten. Dafür braucht es eben ein gutes Team, einen kreativen sportlichen Leiter und gute Scouts, Leute, die Impulse setzen. Das ist immer ein Teamergebnis und da haben im sportlichen Bereich, angefangen mit allofs, einige extrem "underperformt", wie man auf Neudeutsch zu sagen pflegt. Viertens wirkte Schaaf auf mich in den letzten Jahren angespannt, nervös, fast schon ausgebrannt. 14 Jahre ununterbrochene Trainertätigkeit in der Bundesliga ist eine enorme psychische und physische Belastung.

In Frankfurt hat er dafür ein neues Umfeld und andere Menschen, mit denen er arbeiten kann und muss. Ob das besser hinhaut, muss sich erst noch zeigen, das ist klar.

Aber abgesehen von seinen weniger erfolgreichen Jahren ist Schaaf für mich in der Tat ein "Wundertrainer", denn Werders Erfolg, den er hier entscheidend mitaufgebaut hat, war ein kleines Wunder, dass ohne die Person Schaaf und ohne seine Idee von Fußball gar nicht möglich gewesen wäre. Jahrelang waren wir damit der Konkurrenz voraus. Und deswegen glaube ich auch fest daran, dass er in Frankfurt etwas entwickeln kann. Ob das gelingt, wird von vielen Faktoren abhängen, aber er scheint das wichtigste zurückgewonnen zu haben: Eine gewisse Gelassenheit. Jupp Heynckes war als Trainer nie bekannt als ein großer Innovator oder soetwas, aber er hat in dem Moment seinen Misserfolg, den er zwischenzeitlich hatte, hinter sich gelassen, als er zu einer gewissen Lockerheit fand, als er sich entspannt hat. Wenn Schaaf das auch gelingt, dann ist er ein großartiger Trainer, der sicherlich noch ein "Alterswerk" zu vollbringen hat. Ich wünsche ihm dazu alles Gute.
 
@Tyson

Selbstverständlich hatte er hier zuletzt Misserfolg. Ich halte diesen aber teilweise für erklärbar. Erstens hat sich hier über die Jahre eine Betriebsblindheit eingestellt, die auch Schaaf erfasst hat. Zweitens ist es Allofs nicht mehr gelungen, die richtigen Leute für Werder und Schaaf zu verpflichten. Und drittens sind seine Ansichten, welche Spieler er vielleicht gebrauchen kann und welche nicht so sehr, vielleicht manchmal nicht die besten. Dafür braucht es eben ein gutes Team, einen kreativen sportlichen Leiter und gute Scouts, Leute, die Impulse setzen. Das ist immer ein Teamergebnis und da haben im sportlichen Bereich, angefangen mit allofs, einige extrem "underperformt", wie man auf Neudeutsch zu sagen pflegt. Viertens wirkte Schaaf auf mich in den letzten Jahren angespannt, nervös, fast schon ausgebrannt. 14 Jahre ununterbrochene Trainertätigkeit in der Bundesliga ist eine enorme psychische und physische Belastung.

In Frankfurt hat er dafür ein neues Umfeld und andere Menschen, mit denen er arbeiten kann und muss. Ob das besser hinhaut, muss sich erst noch zeigen, das ist klar.

Aber abgesehen von seinen weniger erfolgreichen Jahren ist Schaaf für mich in der Tat ein "Wundertrainer", denn Werders Erfolg, den er hier entscheidend mitaufgebaut hat, war ein kleines Wunder, dass ohne die Person Schaaf und ohne seine Idee von Fußball gar nicht möglich gewesen wäre. Jahrelang waren wir damit der Konkurrenz voraus. Und deswegen glaube ich auch fest daran, dass er in Frankfurt etwas entwickeln kann. Ob das gelingt, wird von vielen Faktoren abhängen, aber er scheint das wichtigste zurückgewonnen zu haben: Eine gewisse Gelassenheit. Jupp Heynckes war als Trainer nie bekannt als ein großer Innovator oder soetwas, aber er hat in dem Moment seinen Misserfolg, den er zwischenzeitlich hatte, hinter sich gelassen, als er zu einer gewissen Lockerheit fand, als er sich entspannt hat. Wenn Schaaf das auch gelingt, dann ist er ein großartiger Trainer, der sicherlich noch ein "Alterswerk" zu vollbringen hat. Ich wünsche ihm dazu alles Gute.

Bitte nicht schon wieder.
Es wurde kein Spieler ohne die Zustimmung von Thomas Schaaf verpflichtet. So lange Schaaf gute individuelle Einzelspieler hatte lief es. Als die Konkurrenz aufgeholt hatte war es vorbei mit der Herrlichkeit.
Besonders in Europa wurde man taktisch oft vorgeführt. Mit dem teuren Kader und mit den sehr hohen Gehältern die die Spieler erhalten waren die guten Platzierungen kein Wunder mehr sondern das musste man einfach erwarten.
 
@maddin: Größtenteils Zustimmung! :tnx:

Schaafs Erfolge mit verschiedenen Mannschaften bei Werder Bremen sprechen einfach für sich! ;) :daumen:

Interessant auch sein Verweis auf sein erstes Spiel als Chefcoach Werders im obigen Video! Wer erinnert sich nicht auch daran, wie er den Verein damals mit starker Defensiv-Taktik vorm Abstieg bewahrt hat!
 
Es wurde kein Spieler ohne die Zustimmung von Thomas Schaaf verpflichtet.

Das ist eine absolute Nullaussage.

Ein Trainer steckt so tief im Tagesgeschäft drin, arbeitet jeden Tag mit dem Team auf dem Platz, dass er gar nicht den vollen Einblick haben kann, welche Spieler zu welchem Preis verfügbar sind.

Der Grund, warum man vom klassischen, sportlich völlig unbedarften Managertypus Lemke oder meinetwegen Michael Meier oder Heribert Bruchhagen abgerückt ist und Sportdirektoren installiert hat, liegt genau dort: Man braucht mehr Expertise im Verein, die sich auf die sportliche Seite der Investitionen in den Kader konzentriert, damit der Trainer sich auf die Arbeit mit der Mannschaft fokussieren kann. Dadurch sind Trainer heute sehr abhängig vom Management und von der sportlichen Leitung eines Vereins, die viel stärker als früher die Ausrichtung und Transferpolitik eines Vereins bestimmt. Im Guten wie im schlechten. Glaubst Du denn, dass Schaaf Leute wie Pizarro oder Wesley, die aus Südamerika kamen, perfekt einschätzen konnte? Er musste sich, im Guten wie im Schlechten, darauf verlassen, was Allofs und die Scouts über diese Leute in Erfahrung bringen konnten.
 
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