Mich, aus DE, verwundert, was da teilweise in DE und AT vor sich geht. Kannst Du mir erklären, wovon das ausgeht und wovon das lediglich der Anfang ist?
Der Islam steht nun mal nicht für Frieden, Gleichheit und sonstige christlich-demokratische Werte. Vor allem nicht in der Form, in der er von hasserfüllten Predigern in deutschen Moscheen oder bei öffentlichen Kundgebungen an die jungen Moslems weitergegeben wird. Die ganzen aktuellen Demonstrationen sind keine Anti-Kriegs und Friedensdemonstrationen, das sind vordergründig pro islamische und anti jüdische Demonstrationen. Warum sonst stehen Rufe wie Allahu Akbar an der Tagesordnung? Warum gibt es keine vergleichbaren Demonstrationen, wenn die islamischen Lager sich mal wieder untereinander bekriegen? Warum wird nicht gegen die Hamas demonstriert und warum sympathisiert man sogar mit ihr? Wer glaubt, die Antisemiten unter den Demonstranten seien in der Minderheit, der täuscht sich gewaltig, gerade unter den Jüngeren gehört Judenhass zum guten Umgangston. Der Islamismus in Deutschland wächst stetig, mit einhergehend wächst der Antisemitismus. Frankreich ist uns da mit brennenden jüdischen Geschäften und Anschlägen auf jüdische Museen noch einen Schritt voraus. Aber der Antisemitismus wird nicht die einzige negative Folge dieser Entwicklung bleiben... Nicht selten steht diese Religion/Kultur einer angemessenen Integration im Weg. Die Folgen davon sind stark vereinfacht dargestellt: Bildungsrückstände->Armut->Unruhen. Ähnlich wie in Frankreich werden auch in Deutschland, durch diese Entwicklung provoziert, die Rechtsparteien irgendwann wieder Stimmenzuwachs bekommen.
Ich wollte das "deutsche TraumA" schreiben und beziehe das auf das NS-Regime sowie die Jahre vor der Machtergreifung. In den Jahren davor - also weit hinter dem Mittelalter - war der Antisemitismus eben vor allem in Osteuropa, aber weniger in Deutschland verbreitet und hierzulande relativ selten.