Arnesen schleppte die ganzen Aussortierten von Chelsea an, Kreuzer fädelte den Calhanoglu Deal ein und was kommt jetzt? Hockeyspieler?
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Arnesen schleppte die ganzen Aussortierten von Chelsea an, Kreuzer fädelte den Calhanoglu Deal ein und was kommt jetzt? Hockeyspieler?
Hockeyspieler sicher nicht, denn Hoffenheims A-Jugend wurde unlängst Deutscher A-Jugendmeister.
Beim HSV wird jetzt richtig Geld in die Hand genommen. Ein Peters mit Team wird nicht billig sein, denn er muss ja alles erst komplett neu aufbauen.
Ich würde mich nicht wundern, wenn Beiersdorfer nicht nur einen Kühne als Investor hätte? Wo kommt denn das ganze Geld plötzlich her? Vom HC-Transfer und Lasogga-Ablöse sicher nicht. Auch ein Djourou kostet 3,5 Mio als Fixum. Stieber dann noch für 1,5 Mio usw.
vielleicht hat Beiersdorfer irgend nen Russen im Hintergrund.
Da haben wir ja was gemeinsam, auch mein Beitrag war mit nem Smilie verziert.Och mien Jung, nimm das doch nich so ernst. Dafür war doch extra der Smiley![]()



Naja, immerhin ist St. Petersburg die Partnerstadt von Hamburg. Und Putin hat seine Wurzeln in St. Petersburg respektive Leningrad. Nur für die Verschwörungstheoretiker.vielleicht hat Beiersdorfer irgend nen Russen im Hintergrund.

Der hat das Ende seiner aktiven Karriere bekanntgegeben.Wäre vielleicht nicht sogar Ein Paul Scharner zu haben?

Der hat das Ende seiner aktiven Karriere bekanntgegeben.![]()
Normalerweise müsste man sich Sorgen machen wenn der Erzrivale kompetente Leute holt. Aber beim HSV muss man das zum Glück nicht. Hier kann man sicher sein, dass bei der ersten kleinen Unstimmigkeit ein verrückter Milliardär aus seinem Loch kommt und seinen Willen durchsetzt, was er dank HSV+ ja jetzt noch leichter kann. Und falls nicht gibt es ja noch genug mediengeile Selbstdarsteller die garantiert keine Gelegenheit zu einem inoffiziellen Plausch mit der Lokalpresse auslassen.
Also freue ich mich lieber, denn Peters war bestimmt nicht billig (neues Gehalt und mögl. Ablöse) und seine Entlassung wird das sicherlich auch nicht.
Die Situation bei van Marwijk und Peters ist denke ich sehr verschieden: Peters soll ja etwas aufbauen, also genau das, was er in Hoffenheim schon so erfolgreich gemacht hat.Aber: Schon van Marwijk habe ich für überaus kompetent gehalten. Es kommt darauf an wie viel Zeit man Peters lässt.
Das ist gerade das, was mir Hoffnung macht. In Hoffenheim (und auch beim Hockey) hatte er Ruhe. Das wird in HH anders sein.Die Situation bei van Marwijk und Peters ist denke ich sehr verschieden: Peters soll ja etwas aufbauen, also genau das, was er in Hoffenheim schon so erfolgreich gemacht hat.
Naja. Das war eine Mannschaft, die seit Jahren - was sag ich: Jahrzehnten - über sehr starke Individualisten verfügt. Aber die Holländer haben auch seit jeher zu viele Problemspieler gehabt. Wann hatten die schon eine Mannschaft? Unter Hiddink, ja. Danach erst wieder unter van Marwijk.Van Marwijk hatte bis dato "nur" bewiesen, dass er eine Reihe ausgereifter Profis, nämlich die Elftal, erfolgreich durch ein Turnier bringen kann, ziemlich genau das, was auch andere Trainer gut können: Mit fertigen Spielern, die konditionell und spielerisch jedenfalls nicht bei Null anfangen, über einen Zeitraum von 8-10 Wochen das Maximum herauszuholen.
Dass das Umfeld letzte Saison alles andere als optimal war, darüber müssen wir nicht reden. Jetzt sind immerhin die Weichen gestellt, dass es etwas besser werden kann. Abwarten, was draus wird. Insofern sehe ich da andere Voraussetzungen für Slomka als für van Marwijk letzte Saison.Daran ist er aber gescheitert. Und wenn einer von diesem Format scheitert, wird's zum Teil auch am Umfeld gelegen haben (aber da sage ich nix neues...).
Der Vorteil von Peters ist denke ich, dass er nicht so im Mittelpunkt steht wie van Marwijk und deswegen wohl eher etwas Ruhe haben kann, als wenn er wirklich an der Front stünde.Selbstverständlich sind die Situationen bei Peters und BvM sehr verschieden, aber beim HSV sind so viele Fallstricke gespannt, daß jeder losgelöst von Fähigkeiten, Posten und den damit verbundenen Aufgaben darüber stolpern kann.


Schon möglich, daß Peters etwas weniger im Mittelpunkt stehen wird. Aber ebenso ist es möglich, daß seine erfolgreiche Vita die ohnehin schon hohen Begehrlichkeiten im Umfeld des HSV noch weiter in die Höhe schnellen lassen wird. Und weil das HSV-Umfeld sich nun wahrlich nicht durch Geduld auszeichnet, kann Peters schnell in den Focus der Kritik geraten.
Das ist richtig. Aber man darf nicht vergessen, dass ein Peters in Hoffenheim mit dem Mäzen Hopp auch gute finanzielle Möglichkeiten hatte und regelmässig die besten Talente abwerben konnte. Man sieht es jetzt an RBL als Pendant mit Mateschitz dazu.
Beim HSV wird es ihm kaum gelingen, viel Geld für Nachwuchsspieler zB aus Stuttgart aufzuwenden, weil die Probleme des A-Kaders immanent sind. Er muss vieles von Grund auf neu aufbauen. Das dauert. Geduld ist nicht gerade eine HSV-Tugend, die Erwartungen sind dort sehr hoch.
Richtig, aber ebenso hat Peters schon bewiesen, auch ohne großes Geld erfolgreich agieren zu können; u.a. wurde als Coach mehrmals Hockeyweltmeister, er ist Referent an der Sporthochschule in Köln und gilt als sehr innovativ. Daher hege ich an seiner Qualifikation wenig Zweifel, so daß ein etwaiges Scheitern, wie meinen beiden vorherigen Beträgen geschrieben, wohl eher an den HSV-typischen Fallstricken wie z.B. der mangelnden Geduld begründet sein dürfte.