Mainz wäre besser gewesen.
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Mainz wäre besser gewesen.
Vielleicht hatte man aber seitens Mainz kein Interesse? Und dann ist es egal.
Und selbst wenn: dann liegt es an TS selbst eine Entscheidung zu treffen und Vorteile gegeneinander abzuwägen. Und wenn er selbst am Ende mit der getroffenen Entscheidung am meisten froh und glücklich ist ja dann passt es doch.
Da sollten viele (meine jetzt nicht dich persönlich) mal ihre eigenen Befindlichkeiten ("Oh man, unsympatischer Drecksverein") hinten anstellen.
Glaube einfach, dass Bruchhagen und TS ziemlich auf einer Wellenlänge liegen könnten. Das sind beides eher bodenständige und knochige Typen. Man hört/lies ja auch, dass TS eher eine Kompromisslösung für die Eintracht, aber eben die die Ideallösung für Bruchhagen sein. Hübner hätte wohl andere Lösungen bevorzugt. Interessant ist dabei ja auch, dass die Vertragslaufzeit von TS genau der von Bruchhagen entspreche.
Glaube einfach, dass Bruchhagen und TS ziemlich auf einer Wellenlänge liegen könnten. Das sind beides eher bodenständige und knochige Typen. Man hört/lies ja auch, dass TS eher eine Kompromisslösung für die Eintracht, aber eben die die Ideallösung für Bruchhagen sein.
Jepp, denn es ist nur schwer vorstellbar, daß TS irgendwo einen Vertrag unterschreibt, wenn er in den Gerprächen vorab festgestellt hätte, daß man nicht (ausreichend) auf einer Wellenlänge liegt.
Daß die Fan-Szene in Frankfurt eine andere als in Bremen ist, wird TS nicht zuletzt durch seine ca. 25 Gastspielen dort als Aktiver und Coach bestimmt mitbekommen haben. Und auch mit einem nominell schwächeren Kader in eine neue Saison zu gehen, ist für ihn auch kein Neuland - nur mit dem Unterschied, daß er bei Zwietracht Zankfurt erstmals woanders in eine neue Saison geht.
Für solche Prognosen ist es imho noch zu früh. Große Sprünge wird die Eintracht finanziell sicher nicht machen können, aber bis zu Saisonbeginn kann noch der eine oder andere Transfer getätigt werden. Aber gerade wenn der finanzielle Rahmen sehr eng gefaßt ist, ist es um so wichtiger, daß ein Coach aus der Anzahl X an Spielern und der vergleichsweise geringen Kaderqualität eines Kaders eine funktionierende Einheit formt. Man darf gespannt sein, ob TS dies gelingt - zu gönnen wäre es ihm, aber nur soweit, daß die Eintracht am Ende der Saison hinter Werder bleibt.
Andererseits ist es auch möglich, das Frankfurt für ihn eine Art Notlösung war: TS ist erst 53, so daß er noch einige Jahre als Fußballtrainer arbeiten kann; aber nach einem Sabbat von ca. 1 Jahr wird es für beinahe jeden Trainer an der Zeit, einen neuen Job zu finden, weil je länger ein Coach pausiert / pausieren muß, desto schwieriger wird es für ihn, einen neuen Posten zu bekommen.
Zitat von Fliegenfänger;2968966:Also das denke ich kaum, das Frankfurt eine reine Notlösung ist.
Sicher, er KANN noch ein paar Jahre arbeiten. Aber MUSS es aus finanzieller Sicht sicher nicht. TS hat, soweit ich weiß, immer sehr bescheiden gelebt und gewohnt, ohne goldene Wasserhähne etc. pp.
Finanziell muss TS gar nichts mehr. Der hat ausgesorgt. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass TS unbedingt trainieren WILL. Der ist doch letztlich viel zu Fußballgeil, als das ihn so n kurzes UEFA-Engagement auf Dauer befriedigt.
Ich vermute, dass das, was RD bewogen hat, vom DFB zu Werder zu kommen, auch auf TS zutrifft. Der will aufm Platz stehen und eine Mannschaft trainieren
Finanziell muss TS gar nichts mehr. Der hat ausgesorgt. Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass TS unbedingt trainieren WILL. Der ist doch letztlich viel zu Fußballgeil, als das ihn so n kurzes UEFA-Engagement auf Dauer befriedigt.
Ich vermute, dass das, was RD bewogen hat, vom DFB zu Werder zu kommen, auch auf TS zutrifft. Der will aufm Platz stehen und eine Mannschaft trainieren
Angeblich wurde doch vor Jahren bei dieser Autohaus-Geschichte sehr viel Geld in den Sand gesetzt.

