Fanbündnis Bremen

Zitat von Fanbündnis Bremen;2916951:
Vereinshymnen der Gastmannschaften im Weserstadion

Wir haben bei der Fanbetreuung von Werder Bremen angefragt, aus welchem Grund seit dieser Saison die Vereinslieder der Gastmannschaften vor dem Spiel abgespielt wurden. Die Antwort darauf war, dass unser Verein „den Gästefans ein positives Stadionerlebnis ermöglichen möchte“.

Natürlich blieben wir an diesem Thema dran, denn dies wollten wir so nicht auf sich beruhen lassen. Wir haben daraufhin dazu u. a. ...hier geht's weiter...
erstmal vielen dank an fanbündnis und Verein. Was mich jetzt nur noch interessiert :

Zudem haben wir unsere Auffassung der Ermöglichung eines positiven Stadionerlebnisses für Gästefans dargelegt.
Wie hat das ausgesehen?
 
ich bin nicht die einzige person, welche wissen möchte, was da im mittelblock falsch läuft?!

ihr kümmert euch doch um sowas. und diese anna ist beim bündnis und bei den wanderers bremen aktiv.

wie könnt ihr der fanbetreuung noch in die augen gucken?

sonst seid ihr auch immer recht fix mit euren stellungnahmen. also bitte?


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iVamos! verde y blanco


PS: pawel würde euch auslachen, wenn er es nicht tut.
 
also bitte?

erzählt mal was! oder müssen "aussenstehende" wieder alles richten?



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iVamos! verde y blanco & freiheit für Crackpot
 
Mittwoch, 12. März 2014

Ein fröhliches Hallo alle zusammen!

Es ist schon einige Tage her, doch das Derby wirkt sich immer noch positiv auf unsere Gefühlswelt aus.
Ganz so euphorisch sehen das noch heute leider nicht alle Bremer. Mal abgesehen von den Nicht-Werderanern, scheint es unserem guten alten Herrn Vorberger besonders die Laune verhagelt zu haben.

Doch bevor wir uns zu seinem Pamphlet, geschrieben im Namen des Dachverbandes, äußern, bei dem auch das Fanbündnis Erwähnung fand, wollen wir uns noch einmal an dieser Stelle ganz ausdrücklich bei euch bedanken! Ihr habt gezeigt, dass euer grün-weißes Herz am rechten Fleck schlägt und habt sensationell am Spieltag dazu beigetragen, dass alle Mühen, ob von Fans in Form der Choreo oder auch von der Mannschaft in Form der kämpferischen Leistung, in einem Sieg gegipfelt sind. Danke für den unvergesslichen Tag!

Solch ein Spiel, solch eine Atmosphäre brauchen wir sicher alle, um die Zeit der sportlichen Durststrecke zu überstehen. Für uns kann diese hervorgerufene positive Energie auch dann nicht zerstört werden, wenn nach 15 Jahren wieder einmal bei einem derartigen Bluthochdruckspiel im Weserstadion Pyro gezündet wurde. Sind wir zu großen Teilen doch selbst noch jung und wild und kennen daher gut den Gemütszustand der keineswegs „asozialen Subjekte“ in unserer Kurve.

Aufgrund dessen, dass in der heutigen Zeit im Internet und in diversen Foren nicht mehr ohne Hass, Stigmatisierungen und Pöbeleien ausgekommen werden kann und sich Menschen reihenweise in ihrer Anonymität verbal derart gehen lassen, dass nicht nur Aggressionen geschürt, sondern auch jegliche sinnvolle Diskussion von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, halten wir uns aus dieser endlosen Pyro-Diskussion heraus.

Wir bedauern allerdings zutiefst, dass die Leistung aller, die sich nach eigenen Angaben über fünf Monate intensiv mit der Erarbeitung einer mittlerweile über Deutschland hinaus angesehenen Choreographie beschäftigt haben, derart in Vergessenheit geraten ist. Hervorgerufen durch eine Sache, die ein fester Bestandteil der deutschen Fankultur ist und somit auch des Öfteren in deutschen Stadien vorkommt. Dies kann und darf darüber hinaus kein Grund sein zu hetzen, die Fans gegeneinander aufzubringen und derart mit den vermeintlich Beteiligten umzugehen. Wir müssen leider sogar behaupten, dass die Qualität vieler Aussagen und die aktiv aggressive Haltung einiger, besonders in der Öffentlichkeit stehender Personen wie beispielsweise Arnd Zeigler, oder die unseres Vereinspräsidenten Klaus-Dieter Fischer, ganz und gar das Gegenteil dessen bewirken, was sie vorgeben, damit erreichen zu wollen.

So kommen wir nun automatisch zum Schreiben von Herrn Vorberger, das euch kürzlich erreichte.

Wir wollen gar nicht auf jede einzelne polemische Äußerung des Schreibens weiter eingehen. Für uns ergeben sich hieraus jedoch einige mit Herrn Vorberger zu klärende und mit euch zu diskutierende Dinge.
„Wir sind Werder, wir sind anders.“ Ein durchaus gelungenes Statement zur Einleitung seines Schreibens. Nur leider nicht im Kontext dessen, was Herr Vorberger anscheinend mit dem Schreiben erreichen wollte. Nämlich unserer Auffassung nach, Kredit beim Verein zu sammeln und auf der anderen Seite schon zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate die Arbeit von den im Schreiben gemeinten „jeweiligen Gruppen“ bzw. des Fanbündnisses unter den Werderfans schlecht zu reden. Die Gruppen, die bei diesem Schreiben wohl gemeint sind, nennt Herr Vorberger leider nicht beim Namen. Wir werden aber im Folgenden Licht ins Dunkeln bringen.

Kommen wir aber noch einmal auf das Anfangsstatement zurück: Wer sind wir? Wer ist Werder? Und wie genau sind wir anders?
Auf das Derby bezogen wollen wir dies für uns, als Fanbündnis, beantworten. Wir, das sind alle Fans, denen es, ausschließlich um das Derby und den Sieg ging, sind Werder. Richtig! Wir sind anders, weil einige für eine geile Choreo gesorgt und alle anderen diese Arbeit und damit die Huldigung für den Verein und die Unterstützung für die Mannschaft mitgetragen haben. Darüber hinaus ist es für uns alle selbstverständlich, dass das Werfen von Gegenständen auf den HSV Bus und das Abfeuern von Leuchtraketen zu verurteilen ist.

Zu den vielfachen Vorwürfen in dem Text von Herrn Vorberger wollen wir, wie bereits erwähnt, gar nicht einzeln eingehen, sondern nur die uns betreffenden. Unsere Einstellung zum Fan Ethik Kodex von Werder dürfte aufgrund der Geschichte des Fanbündnisses bereits bekannt sein. Siehe www.fanbuendnis-bremen.de/uber-uns/
Der Inhalt des Flyers zur Choreo, dessen Initiatoren die „jeweiligen Gruppen“ waren, kollidiert unserer Ansicht nach keineswegs mit dem Kodex oder der Stadionordnung, wie von Herrn Vorberger vorgeworfen. Meinungen zu äußern, ist gerade beim Derby außerordentlich gewollt. Sich dieseś verbieten zu lassen, wie es beispielsweise durch die Verantwortlichen von Werder in der Sache Derbyschal/SCHEISS HSV-Schal geschehen ist, sollte der eigentliche Aufreger von Herrn Vorberger sein. Wurden diese den Werderfans beim Dortmund Spiel noch mit Aushändigung eines Abholscheins abgenommen, mussten diese eine Woche später beim Gladbach Spiel sogar nicht selten weggeschmissen werden. Harmlose Kommentare daraufhin auf der Facebook Seite des Vereins wurden des Öfteren wieder entfernt. Der Vorwurf der Diskriminierung oder Beleidigung, welchen auch Herr Vorberger in dem Schreiben indirekt anspricht, ist rein rechtlich nicht gegeben. Wer hier also mit Paragraphen und Gesetzesbüchern um sich schlägt, sollte nach dem A auch B sagen.

Unabhängig von entschiedenen Regeln, über die Köpfe der Fans und deren fankulturellen Hintergründen hinweg, ob nun in der Stadionordnung oder im Kodex festgehaltenen, sehen wir den Erhalt der freien Meinungsäußerung als absolut erstrebenswert an. Demnach ist es unserer Auffassung nach auch kein Problem, sich mit Ausdrücken, wie „stinkender Elbschlick“ oder „endlich dem HSV den Todesstoß versetzen“ aufzuwarten. Schließlich wird jeder Werderfan wissen, wie es gemeint ist und ähnlich wenig Sympathie für den stinkenden Elbschlick von nebenan übrig haben.

Ob das Vertrauen zu uns, dem Fanbündnis, nun wirklich nachhaltig erschüttert ist, wie in dem Schreiben zu lesen, werden wir in nächster Zeit versuchen herauszufinden. Der Umgang unter einigen Personen unserer beider Institutionen, war jedenfalls in der Vergangenheit durchaus als gut zu bezeichnen. Wir sehen zu diesem Zeitpunkt hier auch keinen Grund dies zu ändern.

Die Behauptung, der Vorstand des Fanbündnisses (welchen es gar nicht gibt), bestehe aus den „jeweiligen Gruppen“ stimmt zudem nicht. Es entspricht einfach nicht der Wahrheit, dass alle aktiven Fanbündnismitglieder auch Mitglieder der „jeweiligen Gruppen“ sind, zumal in dem Schreiben nicht klar wird, von welchen Gruppen Herr Vorberger spricht. Es gibt bei uns aktive Mitglieder, die aus den Gruppen Wanderers Bremen und HB Crew stammen, dies ist korrekt. Diejenigen beiden Gruppen, die unter anderem für die über 10 minütige Choreographie beim Derby und damit auch für den Choreoflyer verantwortlich waren! Einen indirekten Zusammenhang herzustellen, das Fanbündnis würde zu den Zündlern gehören und für den Choreoflyer verantwortlich sein, ist ein haltloser Vorwurf, den wir so nicht akzeptieren können und welcher auch ein maßgeblicher Grund dafür ist, dass wir uns überhaupt die Arbeit dieser Stellungnahme machen.

Eins wollen wir aber ganz deutlich machen: Wie oben schon geschrieben, erschließt sich uns der Zusammenhang von einem Flyer, der mit den Initiatoren Wanderers Bremen und HB Crew eindeutig unterschrieben und somit zuzuordnen ist, aber in Zuge dessen ausschließlich das Fanbündnis genannt wird, nicht. Wir sahen uns mit dem Dachverband eigentlich auf einem guten Weg der Zusammenarbeit, nachdem der von uns angestoßene und geschriebene offene Brief an die Mannschaft zur aktuellen Situation vom Dachverband mit unterschrieben wurde. Wieso ohne erkennbaren Grund diese positive Entwicklung bei einem Statement, wo es schlichtweg keinen Zusammenhang zum Fanbündnis gibt, zu Nichte gemacht wird, bleibt uns nur eine Vermutung: Die persönliche Abneigung von Herrn Vorberger gegenüber uns bzw. den beiden „jeweiligen“ Gruppen. Einen ähnlichen „Zwischenfall“ gab es am Anfang dieser Saison, wo wieder besagte Person aus freien Stücken gegen eine Mail der „jeweiligen“ Gruppen im Zuge der „Danke Thomas Choreo“ gewettert hatte und im gleichen Atemzug rechtliche Schritte gegenüber dem Fanbündnis angedroht hat, nur weil wir die Homepage des Dachverbands auf unserer eigenen Internetseite verlinkt hatten.


Der von Herrn Vorberger zitierte Text von Arnd Zeigler ist hingegen noch eine Nummer peinlicher. Um diese Erkenntnis zu erlangen sollte man jedoch wissen, dass eben dieser feine Herr seinen Egoismus und seine Arroganz nicht mehr im Griff zu haben scheint. Die Wichtigtuerei in seinem Statement nach dem Derby ist sicherlich leichter nachzuvollziehen, wenn aufgeklärt wird, dass es keinen Kontakt zu der aktiven Fanszene von seiner Seite aus gibt und unserer Meinung nach gab und seine Aussage, dass er sich seit langer Zeit mit eben dieser aktiven Fanszene rumstreitet, damit hinfällig wird. Der gute Arni sollte lieber in seiner wunderbaren Welt des Fußballs verbleiben. Dort ist er gut aufgehoben. Dort kennt er sich auch aus! Dass allerdings Herr Vorberger diese unqualifizierten Aussagen zu Dingen, mit denen sich Arnd schlichtweg nicht auskennt, nun noch zitiert, lässt die Qualität des Schreibens im Namen des Dachverbands noch mehr anzweifeln.

Wir hoffen einfach mal, dass dieser kollabierende Text von Herrn Vorberger lediglich seiner eigenen Feder entsprungen ist und auch ihr, trotz aller Unterschiede, dem Gemeinsamen näher seid, als dem Spaltenden. Die Zusammenarbeit mit dem Dachverband wird von unserer Seite jedenfalls zu angemessenen Themen selbstredend wieder hergestellt, sollte sich herausstellen, dass gute persönliche Kontakte nicht wegen einer dreiminütigen Pyroaktion, für die das Fanbündnis Bremen nicht verantwortlich gemacht werden kann, beendet wurden.

Auf einen sportlich erfolgreichen Endspurt!

Euer Fanbündnis Bremen
 
Sorry, ein ewig langer fast Nichtssagender Text:

Alle doof, wir sind die Retter der Fankultur, bisschen Pyro waren wir nicht.

Bisschen Einsicht und Selbstreflexion hätte euch gut zu Gesicht gestanden :roll:

Eigentlich schade, finde dass ihr einige gute Ideen und Ansätze habt. Aber sich beleidigt in die Ecke stellen und mit dem Finger auf andere Zeigen und keine Kritik an den Kollegen zu üben ist schwach. Hoffe ihr kriegt noch die Kurve und versucht mal zwischen den Fans was zu drehen. :wink:
 
Sorry, ein ewig langer fast Nichtssagender Text:

Alle doof, wir sind die Retter der Fankultur, bisschen Pyro waren wir nicht.

Bisschen Einsicht und Selbstreflexion hätte euch gut zu Gesicht gestanden :roll:

Eigentlich schade, finde dass ihr einige gute Ideen und Ansätze habt. Aber sich beleidigt in die Ecke stellen und mit dem Finger auf andere Zeigen und keine Kritik an den Kollegen zu üben ist schwach. Hoffe ihr kriegt noch die Kurve und versucht mal zwischen den Fans was zu drehen. :wink:

Es wird einfach haarklein auf den Schwachsinn eingegangen den Vorberger (mal wieder) verzapft hat.
Was hat das mit beleidigt in dieEcke stellen zu tun, und was sollen sie deiner Meinung nach schreiben?
Das sich das Fanbündnis aus dieser elendigen Pyrodiskussion raushält halte ich im Übrigen für sinnvoll.
 
:tnx:

Die Schuld bei denen zu suchen, die nur die Konsequenzen aussprechen, ist schon recht arm! Die Schuld liegt da ganz woanders! Wer verbotene Dinge macht, muss mit Konsequenzen rechnen und auch mit ihnen leben und darf dann nicht mit dem Finger auf andere zeigen!

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung! Ich hoffe, da kommt dann auch was! Nur wenn ich so lange (nichtssagende) Texte lese, beschleicht mich das Gefühl, dass es eher hoffnungslos ist!

:( Schade

Was hat dein Beitrag mit dem Text oder dem Fanbündnis zu tun?
 
Was hat dein Beitrag mit dem Text oder dem Fanbündnis zu tun?

Ich habe ihn gelöscht... Der Text sollte in einen anderen Thread. Doch manchmal, wenn ich was zitieren will, aber doch nicht schreibe, bleibt das irgendwie stehen... Irgendein technischer Fehler bei der Umsetzung Forum - Handy... Das habe ich nicht gesehen, daher passiert sowas hin u wieder...

Der Text gehört in den Bengalo-Thread, wo er nun auch ist!

SorrY!
 
Ein Derby wie kein anderes!

Wir versuchen da anzusetzen, wo andere aufhören zu diskutieren und auch da, wo andere vielleicht schon den Faden verloren haben.
Uns geht es darum, dass die Fanszene näher zusammen rückt und vor allem geht es uns um die Stärkung der Gemeinschaft der Fans.
Deswegen betrachten wir die Diskussionen um das 100. Derby mit Sorge.

Zuallererst möchten wir auf etwas ganz Wesentliches hinweisen. Wir haben festgestellt, dass...hier geht's weiter
 
Das Bremer Fanprojekt vor dem Ende?!

Vorweg sei gesagt, dass wir die Arbeit von Fanprojekten an sich, sofern sie ihrem Auftrag gerecht werden, positiv gegenüberstehen und als unabdinglich ansehen. Von daher mag diese Überschrift missverständlich zu verstehen sein, sie trifft jedoch den Kern der Aussage.

Das altehrwürdige Bremer Fanprojekt bewegt sich seit vielen Jahren in den Untiefen des Scheins. Sämtliche Energie, konzentriert sich ausschließlich auf öffentlichkeitswirksame Außendarstellung im Bereich Antidiskriminierung und im Zuge der Vernetzung mit anderen Institutionen im Bereich Jugendarbeit. Sozialpädagogische Ansätze im Umgang mit der Fanszene oder gar Bewegungen in diese Richtung, sind hingegen seit empfindlich langer Zeit nicht zu verzeichnen. Im Zuge der jüngst veröffentlichten Zeilen dieses sogenannten sozialpädagogischen Fanprojekts ist es nun einfach an der Zeit, nach Jahren interner Kritik mit einem Statement an die Öffentlichkeit zu gehen. Dies möchten wir tun, indem wir uns diese Zeilen vom Fanprojekt in Bezug auf dessen sozialpädagogischen Arbeitsauftrag einmal etwas genauer anschauen.

Zuerst einmal...hier geht's weiter...
 
Zitat von Fanbündnis Bremen;2928581:
Das Bremer Fanprojekt vor dem Ende?!

Vorweg sei gesagt, dass wir die Arbeit von Fanprojekten an sich, sofern sie ihrem Auftrag gerecht werden, positiv gegenüberstehen und als unabdinglich ansehen. Von daher mag diese Überschrift missverständlich zu verstehen sein, sie trifft jedoch den Kern der Aussage.

Das altehrwürdige Bremer Fanprojekt bewegt sich seit vielen Jahren in den Untiefen des Scheins. Sämtliche Energie, konzentriert sich ausschließlich auf öffentlichkeitswirksame Außendarstellung im Bereich Antidiskriminierung und im Zuge der Vernetzung mit anderen Institutionen im Bereich Jugendarbeit. Sozialpädagogische Ansätze im Umgang mit der Fanszene oder gar Bewegungen in diese Richtung, sind hingegen seit empfindlich langer Zeit nicht zu verzeichnen. Im Zuge der jüngst veröffentlichten Zeilen dieses sogenannten sozialpädagogischen Fanprojekts ist es nun einfach an der Zeit, nach Jahren interner Kritik mit einem Statement an die Öffentlichkeit zu gehen. Dies möchten wir tun, indem wir uns diese Zeilen vom Fanprojekt in Bezug auf dessen sozialpädagogischen Arbeitsauftrag einmal etwas genauer anschauen.

Zuerst einmal...hier geht's weiter...

Ich, vom Fanbündnis Bremen, teile diese Meinung nicht in dieser Form!
 
Und ich dachte, dass man diesen Quatsch der Vorwochen nicht weiter toppen kann, Aber voila, sie haben es geschafft. Mit diesen Zeilen werden sie sich wohl selbst abschaffen.
 
Es ist halt wirklich schade, dass man sich durch solche unbedachten Texte immer wieder angreifbar macht. Ich verstehe nicht, wieso man es nicht hinbekommt ordentliche Stellungnahmen zu schreiben.
 
Mich würde mal interessieren, welche Gruppen außer den Wanderers und der HB Crew hinter diesem "Fanbündnis" stecken? Auf der Homepage wird man da nicht schlauer.
 
Hallo Werderfans,

eines der besten und kämpferischsten Spiele der Saison liegt hinter uns. Dennoch neigt sich wieder einmal eine sportlich enttäuschende Saison dem Ende entgegen. Neben dem dritten Erstrundenaus in Folge im DFB Pokal, krebst man auch in der Liga im unteren Mittelfeld herum. Dass man mit dem direkten Abstiegskampf nichts zu tun hat, ist wohl auf die Bigpoints in allen vier Nordderbys und den Sieg in Nürnberg zurückzuführen.

Gerade nach dem Sieg in Hannover am letzten Sonntag fangen bei der Geschäftsführung scheinbar schon die Planungen für die nächste Saison an. Dass bei diesen Voraussetzungen wieder der Verkauf des Stadionnamens eine Option der Geschäftsführung ist, um neue Gelder zu beschaffen, darf uns Werderfans nicht kalt lassen.

Deshalb werden wir uns dem Thema jetzt wieder intensiv widmen. Schon im September letzten Jahres haben wir durch einen Text zum Thema Weserstadion die Arbeit in diese Richtung aufgenommen.

Wir denken wir sprechen für jeden Werderfan, wenn wir sagen:

Das Weserstadion ist für uns Fans als Identifikation mit Stadt und Verein enorm wichtig. Gerade in schwierigen Zeiten darf man nicht durch Aktionismus die Werte unseres Vereins, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist, mit Füßen treten. Daher: Finger weg vom Weserstadion!

In Kürze erhaltet ihr mehr Infos über das für uns alle so wichtige Thema!
 
Zitat von Fanbündnis Bremen;2941794:
Hallo Werderfans,

eines der besten und kämpferischsten Spiele der Saison liegt hinter uns. Dennoch neigt sich wieder einmal eine sportlich enttäuschende Saison dem Ende entgegen. Neben dem dritten Erstrundenaus in Folge im DFB Pokal, krebst man auch in der Liga im unteren Mittelfeld herum. Dass man mit dem direkten Abstiegskampf nichts zu tun hat, ist wohl auf die Bigpoints in allen vier Nordderbys und den Sieg in Nürnberg zurückzuführen.

Gerade nach dem Sieg in Hannover am letzten Sonntag fangen bei der Geschäftsführung scheinbar schon die Planungen für die nächste Saison an. Dass bei diesen Voraussetzungen wieder der Verkauf des Stadionnamens eine Option der Geschäftsführung ist, um neue Gelder zu beschaffen, darf uns Werderfans nicht kalt lassen.

Deshalb werden wir uns dem Thema jetzt wieder intensiv widmen. Schon im September letzten Jahres haben wir durch einen Text zum Thema Weserstadion die Arbeit in diese Richtung aufgenommen.

Wir denken wir sprechen für jeden Werderfan, wenn wir sagen:

Das Weserstadion ist für uns Fans als Identifikation mit Stadt und Verein enorm wichtig. Gerade in schwierigen Zeiten darf man nicht durch Aktionismus die Werte unseres Vereins, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist, mit Füßen treten. Daher: Finger weg vom Weserstadion!

In Kürze erhaltet ihr mehr Infos über das für uns alle so wichtige Thema!

Es heißt ja leider schon Weser-Stadion
 
Hallo Freunde!

Die 51. Saison der Fußball Bundesliga hat sich Mitte Mai dem Ende geneigt. Anlass genug, um sie noch einmal Revue passieren zu lassen.
Mit einem genialen zweiten Platz verpassten unsere Amateure zuletzt nur knapp die Relegation für den Aufstieg in die 3. Liga. Sportlich jedoch war die U23 vom VfL Wolfsburg am Ende besser und hat den ersten Platz der Regionalliga Nord verdient. Dass für den Aufstieg dann noch ein Relegationsspiel notwendig ist, ist... hier geht's weiter
 
Hallo Werderfans,

in die neue Saison starten wir mit einer Aktion zum Erhalt des Stadionnamens:
Wir haben verschiedene Postkartenmotive zum Thema erstellt. Die ersten Karten lagen bereits am Tag der Fans im Ostkurvensaal aus. Gerne könnt ihr die einzelnen Postkarten auch bei Facebook teilen oder euch eine bei uns am Stand vor dem Ostkurvensaal abholen.
Auf der Rückseite könnt ihr euren persönlichen Grund eintragen, warum der Name „Weserstadion“ erhalten bleiben sollte und die Karte an die Bremer Weser-Stadion GmbH versenden.
Alternativ dazu könnt ihr die ausgefüllten Karten auch bei uns am Stand abgeben. Wir leiten sie dann entsprechend weiter.
Über eine rege Beteiligung würden wir uns sehr freuen…für immer Weserstadion!
 
Grün weißer Gruß Freunde!

Eine neue Saison steht bevor. Was das heißt, merkt ihr spätestens dann, wenn euch die Rechnung für eure Dauerkarte ins Haus flattert.

Auch bei uns fängt die Saison neu an. Sprich: alle Mitgliedschaften sind erloschen.

Wir hoffen, wir konnten euch in der vergangenen Saison ordentlich über die Up’s and Down’s innerhalb unseres Vereins(fan)lebens informieren. Anregungen für Verbesserungen sind auf jeden Fall erwünscht!

Blicken wir auf die Saison 2013/14 zurück, fällt immer wieder das Gleiche auf: es gibt sie: die guten Gründe, für seine Position einzustehen.... hier geht's weiter
 
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