Doch etwas einseitigFriesinger zickt aus der Ferne, Beckert zickt während des Saisonhöhepunktes, Pechtein zickt nach ihren Rennen. Einfach sind sie sicher alle nicht. Pechstein aber konnte/kann sich bei all dem Terror meistens noch am besten auf sich selbst konzentrieren. Auch der 5. Platz heute war sicher für eine 42 jährige nicht schlecht.
Der Verband ist absolut chaotisch. Dass der Lebensgefährte Pechsteins als Team-Betreuer nach Sotschi reisen darf, ist ein absoluter Witz und ein Affront gegen die KollegInnen. Wahnsinn, aber auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Verbandsvorsitzende auch ein Pechstein-Spezi aus Berlin sein soll.

Denn Große ( so heißt er glaub ich) war ja auch bei den Weltcups als Betreuer da und wenns hilft. Und dem Verband wird pro Pechstein vorgeworfen weil sie zu ihr gehalten haben während der Sperre, was ich nicht verwerflich finde, da nie Beweise vorlagen.
Abgesehen davon ist ja Beckerts Leistung seit dem Sommer schon nix mehr, während Pechstein eine gute Saison fährt. Beckert bittet um mehr Unterstützung bzw. fordert die um gleichzeitig rumzustänkern. Auf Nachfrage und genauere Zusammenarbeit reagiert sie nicht und äußert nur in den Medien, dass sie zu wenig unterstützt wird.
Bei Hüfner meckern alle und bei Beckert ist es ok?! Klar hat die Beste eine gewisse Sonderstellung, aber Verband und co. waren durchaus redebereit.
Das mal die andere Sicht


Pechstein mag sein, wie sie ist. Aber, sie hat fast immer bei Saisonhöhepunkten ihre Top-Leistung gebracht, auch diesmal! 