FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Das war heute ein wichtiger Schritt zur Titelverteidigung. Es würde mich nicht wundern, wenn die Bayern in dieser Saison kein Spiel verlieren. Das ganze macht die DM zwar nicht gerade spannend, aber da die eigenen Blicke eher nach unten gerichtet sind, ist mir das ziemlich egal. Hauptsache nicht Lüdenscheid-Nord ... :grinsen:

Meister wird der FC Bayern München!
Ich denke, das sind wir uns alle einig hier im Thread:tax:

Aber, Pep wird nicht ungeschlagen Mister werden.
Pep, erhält von Werder ein nachträgliches Nikolausgeschenk in Form eine Niederlage am 7.12.13 ;)

Wie?

Keine Ahnung, "Wunder gibt s immer wieder, heute oder morgen können Sie geschehen" :daumen:
 
Was wird denn erwartet, wenn Bayern ein Vielfaches der Kosten stemmen kann, die ein normalo Verein hat? Allein der Götze-Transfer ist schon höher als die Etats von 2/3 der Bundesligisten. Wenn man dann gut mit dem Geld arbeitet, dann gibt's halt keine zwei Meinungen mehr.

Vor 15 Jahren waren Pokal-Duelle David gegen Goliath vielleicht noch interessant. Heute kommen die gegen den Ballbesitz-Fußball doch kaum noch an, sehen aus wie Schuljungen. Das ist dann so wie Basketball spielen und zu sehen wie der zwei Köpfe größere Gegner sich den Ball oberhalb der Reichweite zupasst. Und nicht viel anders sieht das gegen Braunschweig, Augsburg... oder halt uns aus.

Ich weiß auch nicht wen solche Spiele interessieren. Bayern spielt 60 Spiele im Jahr und vielleicht 25% davon sind auf dem Papier interessant.

Der Grund für die schwachsinnige Berichterstattung von Sky oder Sport1 liegt mMn nicht daran, dass der beliebteste Verein Deutschlands immer interessanter wird, sondern daran, dass er immer langweiliger wird.

Die Leistung ist phänomenal. Aber für den neutralen Fußball-Fan ist das einfach sterbenslangweilig. Da sähe ich lieber 18 Mannschaften, die jeweils 50 Mio zur Verfügung haben, statt einer mit 140 gegen einen Gegner mit 30 oder weniger... Entsprechend verschiebt sich das Interesse in Zukunft - da kann sich die Bundesliga anstrengen wie sie will - zunehmend in Richtung CL.
 
Hitler steuert das von Neuschwabenland aus.
Das ist Quatsch - DER hatte seine Ämter auf Foxl übertragen, welcher alles von Elsass-Lothringen aus leitet.

Auflösung: Boateng hätte nach dem Hohen Bein kein Foul mehr begehen dürfen, um nicht mit Gelb/Rot vom Platz zu fliegen. Das Foul an der Seitenlinie wäre es gewesen. DA hätte Boateng vom Platz fliegen MÜSSEN. Mit 10 Spielern kann Bayern dann nicht mehr derart aufspielen mMn. King Gräfe.
 
Ich sehe auch keine Notwendigkeit wo Boateng hätte vom Platz gestellt werden müssen. Erwischt er bei dem Klasse-Zweikampf gegen Reus nicht den Ball, fliegt er, ja. Und zum Zeitpunkt der Auswechslung war er auch bereits gefährdet, zumal man gegen Lewandowski, Reus und Co. als Abwehrspieler nicht in der Position sein darf, nicht foulen zu dürfen.

Aber schlussendlich gab es die Szene nicht, die Boateng die zweite Gelbe Karte hätte einbringen müssen.
 
Ich sehe auch keine Notwendigkeit wo Boateng hätte vom Platz gestellt werden müssen. Erwischt er bei dem Klasse-Zweikampf gegen Reus nicht den Ball, fliegt er, ja. Und zum Zeitpunkt der Auswechslung war er auch bereits gefährdet, zumal man gegen Lewandowski, Reus und Co. als Abwehrspieler nicht in der Position sein darf, nicht foulen zu dürfen.

Aber schlussendlich gab es die Szene nicht, die Boateng die zweite Gelbe Karte hätte einbringen müssen.

Ein Wort: Isso
 
Was wird denn erwartet, wenn Bayern ein Vielfaches der Kosten stemmen kann, die ein normalo Verein hat? Allein der Götze-Transfer ist schon höher als die Etats von 2/3 der Bundesligisten. Wenn man dann gut mit dem Geld arbeitet, dann gibt's halt keine zwei Meinungen mehr.

Vor 15 Jahren waren Pokal-Duelle David gegen Goliath vielleicht noch interessant. Heute kommen die gegen den Ballbesitz-Fußball doch kaum noch an, sehen aus wie Schuljungen. Das ist dann so wie Basketball spielen und zu sehen wie der zwei Köpfe größere Gegner sich den Ball oberhalb der Reichweite zupasst. Und nicht viel anders sieht das gegen Braunschweig, Augsburg... oder halt uns aus.

Ich weiß auch nicht wen solche Spiele interessieren. Bayern spielt 60 Spiele im Jahr und vielleicht 25% davon sind auf dem Papier interessant.

Der Grund für die schwachsinnige Berichterstattung von Sky oder Sport1 liegt mMn nicht daran, dass der beliebteste Verein Deutschlands immer interessanter wird, sondern daran, dass er immer langweiliger wird.

Die Leistung ist phänomenal. Aber für den neutralen Fußball-Fan ist das einfach sterbenslangweilig. Da sähe ich lieber 18 Mannschaften, die jeweils 50 Mio zur Verfügung haben, statt einer mit 140 gegen einen Gegner mit 30 oder weniger... Entsprechend verschiebt sich das Interesse in Zukunft - da kann sich die Bundesliga anstrengen wie sie will - zunehmend in Richtung CL.

Da gebe ich dir absolut Recht. Wobei ich 25% interessante Spieler noch für übertrieben halte. Heimspiele der Bayern sind aktuell gegen 16 von 17 Gegnern in der Bundesliga eigentlich komplett uninteressant, weil immer nach dem gleichen Schema ablaufend und in der CL wirds ab der KO-Runde so langsam interessant, eben weil in einem Spiel "scheinbar" alles möglich ist.
Ansonsten ist die Dominanz einfach erdrückend und das wird sich nicht mehr ändern. Die Zeiten, in denen es richtige Überraschungen gab, sind, wenn bei Bayern mit dem vielen Geld weiter so gut gearbeitet wird, vorbei.
Dortmund hätte gestern gewinnen können, weil sie eben manchmal perfekt umschalten und super schnell kontern, aber im Abschluss hat dann doch die individuelle Klasse gestern gefehlt, auch weil der BVB aktuell nicht in Topform ist. Auf die Saison gesehen ist der Kader der Bayern aber einfach zu stark. Da kann auch der BVB nicht mithalten. Und Lev? Die haben zwar nen Punkt geholt gegen Bayern, aber wie weiß keiner. Die waren ja turmhoch unterlegen.
Zum Titel kann man schon gratulieren, die einzige Frage wird sein, ob man es ohne Niederlage schafft.
Und dann werden die einzigen 4, 5 interessanten Spiele diese Saison in der KO-Runde der CL gegen die anderen europäischen Topclubs sein. Da wird man sehen, ob sie ähnlich souverän wie letztes Jahr sind. Klar ist aber, dass es die Garantie für den CL-Titel natürlich nicht gibt.

Was das Produkt Bundesliga angeht, wird man sehen, wie lange es interessant bleibt, wenn eine Mannschaft dauerhaft so überlegen sein wird. Solange kompetente Leute die Bayern im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich führen wirds schwer die nochmal ernsthaft anzugreifen. Und es hieß ja immer, dass wenn das Stadion abbezahlt ist, man noch mehr Kohle hat.

Und generell habe ich den Eindruck, dass sich die Gegner nicht mehr darauf freuen gegen die Bayern zu spielen, weil man nicht mehr wirklich daran glaubt, sie schlagen zu können. Vielmehr ist bei vielen die Angst da nicht komplett abgeschossen zu werden, bzw. nimmt man das Spiel einfach so mit, aber schliesst es in den Berechnungen und Analysen der Saison einfach aus, weil es sozusagen "außer Konkurrenz" abläuft.

Also dann: ich ziehe dennoch meinen Hut und gratuliere zur Meisterschaft. Pep hats schneller geschafft, als ich dachte. Wieviel man mit dem Personal allerdings noch falsch machen kann, weiß ich nicht.
 

Auf deutsch? :confused:


In anderen Sportarten, z.B. der F1, haben wir ja das gleiche in grün. Da haben wir im Durchschnitt jedes zweite Jahr eine sehr früh entschiedene Meisterschaft. Dann wird i.d.R. durch große bis gigantische Regeländerungen gegengesteuert. Sowas will ja auch niemand im Fußball sehen.

Im US-Sport gelingt das mMn viel besser aufgrund mehrerer Instrumente. Vorab: Ich bin kein Experte hinsichtlich der Strukturen in NBA und Co.. Aber zumindestens einen (europaweiten) Salary Cup (inkl. Transferablösesummen) halte ich mittelfristig für unabdingbar. Sonst läuft es wirklich auf die Magath'sche Idee (naja, die Idee ist nicht seine, aber er hat sie gerade wieder ins Spiel gebracht) einer Europaliga hinaus, wodurch die Bundesliga ohne Bayern zu einer Art Zweiter Spielklasse degradiert wird.

Auch die Einteilung in eine Regular Season und Playoff-Runde trägt in den USA dazu bei, dass für vergeichsweise viele Fans die Saison vergleichweise lange spannend bleibt. Solche Ideen gab es im Fußball ja auch immer wieder und immer war ich eher dagegen. Aber irgendwann muss man sich auch für sowas öffnen, wenn die Alternative bedeutet, dass die Sommerpause aufgrund von Transfergerüchten spannender ist als die eigentliche Saison...
 
Auch die Einteilung in eine Regular Season und Playoff-Runde trägt in den USA dazu bei, dass für vergeichsweise viele Fans die Saison vergleichweise lange spannend bleibt. Solche Ideen gab es im Fußball ja auch immer wieder und immer war ich eher dagegen. Aber irgendwann muss man sich auch für sowas öffnen, wenn die Alternative bedeutet, dass die Sommerpause aufgrund von Transfergerüchten spannender ist als die eigentliche Saison...

Ich kann mich aus mehren Gründen nicht mit der Play-Off-Systemerie anfreunden, egal ob es sich um die Meisterschaft oder und die Releagation des Drittletzten der oberen gegen denn Dritten der unteren Liga geht. U.a. deshalb, weil dieses System dazu einlädt, daß sich Mannschaften zum Ende der Saison sich für die Play-Offs "schonen", und dann in den Play-Off die Team aus dem Wettbewerb schmeißen, die in der Liga Gas gegeben haben, um in den Best-Offs ggf. ein Heimspiel mehr zu haben.

Sicherlich hätte ein Meisterschaftentscheidung mit Play-Off ihren Reiz, aber wenn in einer Liga allgemien attraktiver Sport geboten wird, dann findet diese Liga auch ohne Play-Offs ihren Zuspruch - es sei denn, die Markteting-Strategie ist sogeschickt, daß die das Produkt besser darstehen läßt, als es wirklich ist... Eine "Amerikanisierung" des europäischen Spitzensports halte ich daher für den falschen Weg und eine Aufteilung der Liga in regionale Conferences macht das Ganze auch noch unübersichtlicher.
 
Was das Produkt Bundesliga angeht, wird man sehen, wie lange es interessant bleibt, wenn eine Mannschaft dauerhaft so überlegen sein wird. Solange kompetente Leute die Bayern im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich führen wirds schwer die nochmal ernsthaft anzugreifen. Und es hieß ja immer, dass wenn das Stadion abbezahlt ist, man noch mehr Kohle hat.

Naja, man muss jetzt auch nicht übertreiben.
Bayern hatte diese Saison schon einige Spiele, die sie nicht sehr souverän gestaltet haben (Wob, Frankfurt, Hoffenheim). Wenn's da schlechter läuft hat man jetzt einige Punkte weniger und es ist spannender.
Außerdem gibt es in der Bundesliga ja auch noch mehr als nur den Meisterschaftskampf, der Abstiegskampf scheint recht spannend zu werden, wie sich die EL zusammensetzen wird weiß noch keiner und die direkte Cl-Quali ist auch noch völlig offen.
 
Wo siehst du denn "allgemein attraktiven Sport" in der Bundesliga? Fußball ist eine Duell-Sportart. Da gehören immer zwei zu einem guten Spiel. Wenn es aber nur einen gibt...?

Wenn in echten Individualsportarten à la Skispringen oder Leichtathletik ein hohes Niveau gezeigt wird und ein einzelner Dominator konstant auf einem eigenen Level triumphiert, dann bringt das die Massen zum Jubeln. Der Dominator kämpft ja nicht nur gegen die aktuellen Gegner, sondern auch gegen vergangene oder zukünftige, mit denen er immer gemessen werden wird. Wenn in einem Duell-Sport aber ein Duellant einen Mangel an würdigen Gegnern vorfindet (z.B. Klitschko), dann kann das nicht attraktiv sein. Wladimir Klitschko ist vielleicht der technisch stärkste Boxer aller Zeiten? Die Anerkennung wie ein Tyson wird er aber nie kriegen. Die Bayern spielen fantastischen Fußball. Aber gefühlt starten sie ein 800m-Rennen mit 1,5 Runden Vorsprung. Das war in den 90ern noch anders.
 
Außerdem gibt es in der Bundesliga ja auch noch mehr als nur den Meisterschaftskampf, der Abstiegskampf scheint recht spannend zu werden, wie sich die EL zusammensetzen wird weiß noch keiner und die direkte Cl-Quali ist auch noch völlig offen.

Es gibt auch noch die Zweite Liga, Eiskunstlauf und Hallenhalma. :wink:

Wenn man selbst Fan des reichsten Deutschen Clubs mit Meister-Abo ist, wirkt so eine Aussage natürlich (ich glaube in dem Fall unbeabsichtigt) arrogant, sorry. Selbst ein Fan des FC Augsburg würde gerne mal eine Deutsch Meisterschaft feiern. Da ist ein "ihr habt doch noch den spannenden Abstiegskampf" ein schwacher Trost.

Chancengleichheit ist mMn in direktem Bezug zu Sportlichkeit zu sehen. Das Ziel sollte sein, so nah wie möglich an die Illusion zu gelangen, dass tatsächlich der Beste gewinnt und nicht der Reichste, der sich die besten Spieler kauft.
 
Außerdem gibt es in der Bundesliga ja auch noch mehr als nur den Meisterschaftskampf, der Abstiegskampf scheint recht spannend zu werden, wie sich die EL zusammensetzen wird weiß noch keiner und die direkte Cl-Quali ist auch noch völlig offen.

Ich bin kein Soziologe und kann es nicht erklären, aber die Attraktivität einer Liga misst sich auch und vor allem am Titelkampf. Es gibt nur einen Titel zu vergeben und ob sich dann Fürth oder Braunschweig um Platz 17 - im wahrsten Sinne des Wortes - kloppen oder es um den Einzug in die hochspannende Europa League geht, ist allenfalls zweitrangig (solange es nicht unmittelbarstens das eigene Team betrifft).

Unnötig zu erwähnen, dass der Titelkampf in der Bundesliga quasi nicht mehr vorhanden ist. Ich will gar nicht erahnen, wie lange die Dominanz der Bayern nun anhalten wird. Ja, es gibt Dortmund und vermutlich wird der BVB auch in Zukunft den ein oder anderen Nadelstich setzen können (zwangsläufig auf einem viel höheren Niveau als noch z.B. 2011). Aber wer glaubt denn ernsthaft, dass der BVB über fünf Jahre permanent auf Augenhöhe mit Bayern spielen kann.
In Spanien ist Real Madrid in der Entwicklung mindestens zwei Jahrzehnte weiter als Borussia Dortmund - und sieht trotzdem selten einen Stich gegen Barca. Die Liga ist stinklangweilig. Und so wird es hier auch kommen.
 
Naja, man muss jetzt auch nicht übertreiben.
Bayern hatte diese Saison schon einige Spiele, die sie nicht sehr souverän gestaltet haben (Wob, Frankfurt, Hoffenheim). Wenn's da schlechter läuft hat man jetzt einige Punkte weniger und es ist spannender.
Außerdem gibt es in der Bundesliga ja auch noch mehr als nur den Meisterschaftskampf, der Abstiegskampf scheint recht spannend zu werden, wie sich die EL zusammensetzen wird weiß noch keiner und die direkte Cl-Quali ist auch noch völlig offen.

Natürlich haben sie nicht jedes Spiel von der ersten bis zur letzten Minute dominiert, aber im Endeffekt waren sie doch nie zu schlagen, selbst wenn sie nen richtig schlechten Tag haben. Nicht umsonst haben sie die Serie des H?V gerade geknackt. Die Schere geht einfach immer weiter auseinander. Das ist natürlich nicht nur ein Problem der Bayern oder des deutschen Fußballs, aber ich halte die Entwicklung schon für sehr bedenklich. Natürlich war Bayern immer schon sehr dominant, auch in der Vergangenheit und auch die spanischen Verhältnisse gibt es beim Blick auf die nackten Zahlen schon länger. Von den letzten 20 Meisterschaften wurden nur vier mal nicht Bayern oder Dortmund Meister. Aber gerade so ne Meisterschaft wie die des Aufsteigers Kaiserslautern halte ich nicht mehr für möglich und das ist schon schade.
Angefangen hat dieses Dilemma imho auf jeden Fall mit der Aufstockung der CL. Durch die 4 Startplätze in den Topligen wissen die großen Vereine doch immer, dass sie sicher dabei sind und das Geld verplanen können. Das finde ich total schädlich und auch langweilig. In England haben sich so die großen Vier über Jahre hin abgesetzt. Durchbrochen wird sowas maximal von Investoren-Clubs.
Der Vorschlag der Gehaltsübergrenze wäre irgendwo schon wünschenswert, weil damit zumindest der Wahnsinn in der ganz extremen Form ein Ende hätte. Aber realistisch ist es in meinen Augen nicht. Eine Reform der internationalen Wettbewerbe wäre wünschenswert. Diese völlig aufgeblähte CL müsste abspecken und damit die garantierten Millionen für die Clubs, die eh schon die meiste Kohle haben, weniger werden.
Naja, mal abwarten was die Zukunft bringt. Ansonsten einfach darauf warten, bis die Bayern wieder einen Klinsmann als Trainer holen :bier:
 
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