Was glaubst Du eigentlich, auf wieviel Prozent die AfD bei der BTW kommen wird? Die Umfragen sind hinsichtlich der AfD-Werte ja wohl ziemlich manipuliert...
Ich gehe fest davon aus, dass die AfD auf in den Bundestag einzieht und nächstes Jahr in das Europaparlament, ein Anfang immerhin. Die Forschungsinstitute sind ausnahmslos manipuliert, auch wenn Forsa schon mächtig daraufhingewiesen hat, dass die AfD es schaffen wird.
Ich frage mich (immer noch, trotz mehrfacher Nachfragen an GreenHop) woher ihr dieses Wissen denn habt. Gibt es irgendwelche Quellen, die die "tatsächlichen" Umfragewerte wiedergeben? Oder ist es eher ein Gefühl, dass die tatsächliche Unterstützung für die AfD höher ist bzw. sein muss als ca. 4%?
Ich hab da am Freitag ein sehr interessantes Interview gelesen, welches ich fast zu 100 % unterschreibe. Ich suche mal nach dem Link..
Da ist er:
http://goo.gl/xqbTAs
Sehr, sehr interessant und lesenswert!
Gruß vom
Werder-Oldie
Also zu 100% fehlt da mir doch eine ganze Menge.
Da wären Widerspruchlichkeiten innerhalb des Interviews.
Frage: "Wird es uns in 20 Jahren immer noch genauso blendend gehen wie heute?"
Friedrich: "100-prozentig: Nein. Wir alle werden abgeben müssen. Wir alle werden unter dieser Krise leiden. Es wird eine volkswirtschaftliche Schadensmaximierung sein, die die Menschheit noch nicht gesehen hat."
nur eine Antwort später dann:
"Ich kann nicht in die Zukunft schauen [...]"
Über den Syrien-Konfilkt meint er:
"Und wenn man jetzt auch noch sieht, was da in Syrien passiert ohne UN-Mandat, mit den gleichen fragwürdigen Beweisen, wie damals der Irak-Krieg gerechtfertigt wurde. Ich sage nur: Brutkastenlüge und Massenvernichtungswaffen."
Da verwechselt er was: Die Brutkastenlüge war nicht im letzten Irak-Krieg, sondern in dem davor, dem Zweiten Golfkrieg, der auf eine entsprechende UNO-Resolution fußte.
Er ist dagegen, dass
"jeder, der 100.000 Euro auf dem Konto hat, für Banken haftet, wenn sie sich verspekulieren. Was kann denn ich dafür, wenn meine Bank sich verspekuliert".
Und wie sieht die Alternative aus? Beim Bail-In-Gesetz geht es doch gerade darum, dass es keiner öffentlichen Mittel mehr bedürfen soll, um Banken zu retten. Dass wir anderen Steuerzahler dafür haften sollen, dass seine Bank sich verspekuliert hat, finde ich noch unfairer, als dass seine Anlagen evtl. auf 100.000 zusammenschrumpfen.
Besonders frapierend aber finde ich, dass er auf die direkte Frage
"Was muss passieren, damit es nicht soweit kommt?" keine Antwort geben kann. Sondern wieder nur darauf hinweist, dass momentan etwas falsch läuft.