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gelöscht
Guest
Ist mir zu anstrengend. Ich trinke lieber.
:bier:
...hoffentlich nicht schon tagsüber...
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Ist mir zu anstrengend. Ich trinke lieber.
:bier:
Es geht nicht (nur) ums Geld, es geht um die Freiheit. Wer satt und selbstzufrieden ist, der denkt nicht mehr, der konsumiert nur noch das was ihm präsentiert wird. Denkst Du wirklich, dass die alternativlose Politik der Kanzlerin (und der Opposition) ohne Alternativen ist.
Es ist wenig sachlich, absolut unseriös, extrem populistisch und skrupellos, dem Worst-Case-Fall von Arbeitnehmern einen absoluten Ausnahme- und Best-Case-Fall der ALG-II-Empfänger gegenüberzustellen, zumal in diesem Fall, wie bereits erwähnt, mit Sanktionen gedroht und ein Wohnungswechsel nahe gelegt würde. Nichtsdestotrotz stünden, in diesem Fall, den 1576 der Arbeitnehmerfamilie 1481 der ALG-II-Empfänger gegenüber.
Das es als mehr unredlich und verachtenswert ist, Menschen, die finanziell am Rande des Existenzminimums leben, gegeneinander ausspielen zu wollen, um damit auf Stimmenfang zu gehen, sollte jeder Person klar sein, die auch nur einen Funken Anstand und Mitgefühl besitzt.
Wenn ein Mindestlohn durchführbar ist, dann aktuell. Derzeit ist die Arbeitslosigkeit gering und das Konsumklima positiv.
An 8,50 geht die Welt nicht zugrunde. Natürlich werden dadurch auch Arbeitsplätze wegfallen, aber das wird sicherlich nicht der große Anteil sein.
Heißt das jetzt ja oder nein auf meine Frage bezogen?
Unter der Berücksichtigung eines Mindestlohns von 8,50, und einer Arbeitszeit von 40 Std. pro Woche, erwähnst Du, für den Arbeitnehmer, falsche und Minimalbedingungen. Diese vergleichst Du mit dem Maximalbedingungen dessen, was die ALG-II-Gesetze zulassen. Leistungen die Du bei der einen Seite aufführst, kannst Du auf der anderen nicht einfach auslassen, bspw. Untersützungen und Zuschüsse in der Schwangerschaft, welche auch von Arbeitnehmern beantragbar sind, und für die unteren Gehälter im Grenzfall auch gewährt werden.Ich habe weder den Worst-Case-Fall noch den Best-Case-Fall angenommen. Dann hätte ich noch alle möglichen Einmalleistungen mit anführen müssen. Beispielsweise die Leistungen bei Schwangerschaft. Das muss man sich als Arbeitnehmer selbst zusammenkratzen.
), sondern nur viel geredet, aber nichts gesagt (jaja, typisch Politiker, im Falle Merkels gestern allerdings extrem) und stattdessen einen auf heile Welt gemacht.Ganz starker Auftritt von Steinbrück im Fernsehduell gestern. Nicht nur angriffslustiger (vielleicht sogar zu angriffslustig?), sondern in meinen Augen auch überzeugender in seinen Aussagen. Steinbrück ist es gestern durch seine Art und Weise zu reden gelungen, kleine Visionen zu wecken und hervorzurufen und Merkel dabei immer wieder auflaufen und hilflos aussehen zu lassen. Merkel hingegen hat Steinbrück nicht nur oftmals zugestimmt (kein Wunder, das Parteiprogramm ist ja auch zufälligerweise recht ähnlich), sondern nur viel geredet, aber nichts gesagt (jaja, typisch Politiker, im Falle Merkels gestern allerdings extrem) und stattdessen einen auf heile Welt gemacht.
Ich fand beide nicht besonders gut. Es ziemlich langweilig.
Unterhaltsamer sind hingegen die Kommentare zur Veranstaltung, insbesondere dieser.
Der Verfasser beweist Woche für Woche mit geradezu preußischer Verlässlichkeit, dass ein berühmter Ziehvater einen nicht davor bewahrt, sich wieder und wieder mit grauenvollem Blödsinn zu blamieren.

Ganz starker Auftritt von Steinbrück im Fernsehduell gestern. Nicht nur angriffslustiger (vielleicht sogar zu angriffslustig?), sondern in meinen Augen auch überzeugender in seinen Aussagen. Steinbrück ist es gestern durch seine Art und Weise zu reden gelungen, kleine Visionen zu wecken und hervorzurufen und Merkel dabei immer wieder auflaufen und hilflos aussehen zu lassen. Merkel hingegen hat Steinbrück nicht nur oftmals zugestimmt (kein Wunder, das Parteiprogramm ist ja auch zufälligerweise recht ähnlich), sondern nur viel geredet, aber nichts gesagt (jaja, typisch Politiker, im Falle Merkels gestern allerdings extrem) und stattdessen einen auf heile Welt gemacht.