Aber das ist doch eine sehr plumpe Sichtweise, die Anzahl der Spiele ohne Sieg als Grundlage für eine solche Personalentscheidung zu nehmen.
Was ist daran plump Alfred J. Kwak?
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Aber das ist doch eine sehr plumpe Sichtweise, die Anzahl der Spiele ohne Sieg als Grundlage für eine solche Personalentscheidung zu nehmen.
Was ist daran plump?
Naja, es gibt nicht nur den Erfolg als entscheidenden Parameter für gute Trainer-Arbeit.
Aber das ist ja eben für viele hier Neuland !
Über die Spielweise ließe sich immer subjektiv streiten, aber auch hier hat sich die Mannschaft mit Trainer in der letzten saisonalen Endphase, in meinen Augen viel mehr zusammengeschweißt, als auseinander dividiert. So ein Erlebnis hätte in meinen Augen, wie in den vergangenen Jahren zuvor auch, gerade langfristig, eher mehr Stabilität zur Folge gehabt, als so ein Profil-Verlust durch Eichin`s Kasperle-Theater.
Das kombiniert mit einmaliger Fan-Unterstützung besonders seit dem Auswärts-Spiel in Leverkusen wären einige Begleiterscheinung, die Thomas Eichin dazu hätten bewegen müssen, viel mehr selbst den Hut zu nehmen, wenn er, wie er angab, der Auffassung gewesen war, dass er selbst (und nicht etwa Thomas Schaaf) dem Medien-Rummel nicht mehr gewachsen sei.
Aber Thomas Eichin empfindet seinen eigene verlogene Selbstdarstellung viel wichtiger, als die des SV Werder.
Thomas Eichin und Werder - das passt einfach nicht.

Was ist daran plump Alfred J. Kwak?
Es ist deswegen plump, weil die Anzahl der Spiele ohne Sieg alleine nicht viel über die Qualität der Trainerleistung aussagt. Sie lässt auch keinen Schluss darüber zu, wie es in der Zukunft aussehen wird.
Es ist deswegen plump, weil die Anzahl der Spiele ohne Sieg alleine nicht viel über die Qualität der Trainerleistung aussagt. Sie lässt auch keinen Schluss darüber zu, wie es in der Zukunft aussehen wird.
Es ist deswegen plump, weil die Anzahl der Spiele ohne Sieg alleine nicht viel über die Qualität der Trainerleistung aussagt. Sie lässt auch keinen Schluss darüber zu, wie es in der Zukunft aussehen wird.
Um mal wieder dem Thread-Titel näher zu kommen.
Wieviele Siege hat der SV Werder nochmal genau eingefahren, seit der neue Sportdirektor im Amt ist ?
Sagen wir es mal so:
Wenn die "Serie" von Thomas Eichin in der kommenden Saison hält, würde ich doch eher zu der Version "passt einfach nicht" als zu der Version "passt einfach" tendieren. Aber - da warten wir erstmal die ersten Spiele der neuen Saison (+ Pokal) ab. Vielleicht gelingt ja schon gegen Augsburg der erste Dreier - dann wäre der "Druck" erstmal weg ...
Und wieviel Einfluß kann ein Geschäftsführer Sport auf eine laufende Saison, der erst drei Monate vor deren Ablauf die Arbeit aufgenommen hat, haben?
Nein, seine Arbeit, an der er gemessen werden kann, beginnt erst jetzt, natürlich die bereits getätigten Entscheidungen mit eingeschlossen ...
Was im Klartext heißt, auch wenn Bremen die zwei Punkte am Schluss nicht geholt hätte und abgestiegen wäre, hätte man an TS festhalten sollen, weil du irgendwas spielerisch positives in der Rückrunde gesehn hast...
Auf jeden Fall hätte man an Schaaf festhalten sollen. Das hat aber nichts damit zu tun, was ich in der Rückrunde gesehen habe. Und natürlich darf die Entscheidung auch nicht davon abhängen, ob die Punktzahl am Ende reicht oder ob da zwei Punkte fehlen.
Richtig. Wie die Zukunft aussieht weiß niemand.
Wo siehst du denn Verbesserungen? Letzte Hinrunde - ja. Die war sehr ordentlich und über z.B. meinen persönlichen Erwartungen. Was war aber denn mal wieder in Rückrunde? Das ist es was mich zutiefst schockiert und warum ich der Trennung beipflichte.
Woran machst du eine Weiterarbeit zwischen TS und der Mannschaft fest? Präsentiere mir das bitte.
Man hätte an TS festhalten sollen, da er noch nicht alle Negativ-Rekorde gebrochen hat.
*duckundweg*

Kann man das aber nicht im TS-Thread ausdiskutieren?
Dann erkläre doch mal bitte konkret, warum man an TS hätte festhalten sollen? An seiner Arbeit kann es mit Sicherheit nicht liegen.
Okay, ist OT, aber von ihm wird sowieso keine klar definierte Antwort kommen, nur das übliche Larifari.
Es hat keinen Zweck, das zu erklären, wenn Du von vornherein sagst, dass es nicht an seiner Arbeit liegen kann. Wer solch eine Ignoranz nach außen vertritt, der will gar keine Argumente hören.
