Welche meintest Du ? ??
Woher weißt Du das ? Wenn Du nicht damit profilieren möchtest, dass Werder Bremen ein Bundesliga-Klub ist, der den üblichen Konsequenzen des Geschäfts Rechnung tragen muss, wie kannst Du dann wirklich intime Dinge des Bundesliga-Geschäfts als Tatsachen festhalten, die du gar nicht wissen kannst ?Schön, dass du das auch so siehst, dass TE die volle Verantwortung für die TS-Entlassung trägt. Er hat umgehend seinen Platz zur Verfügung gestellt, nachdem er sich die Schmach Thomas Eichins antun musste und seinen Platz zu räumen hatte. Thomas Schaaf ist doch genau so gegangen, wie man das von einem Profi des Bundesliga-Geschäfts (mit Signalwirkung) und eben genau von einem der charakteristischsten Werder-Typ der Werder-Vereinsgeschichte erwarten kann. Thomas Schaaf hat auch mit seinem Abgang charakterisiert, dass er vollblütig Werder war. Da kann es nicht erstrebenswert sein und passt mMn auch nicht ins Werder-Werte-System, dass es jemand darauf anlegen soll, als "Held" zu gehen.Kann ja sein, dass Dir so etwas entgegen kommt.
Da hast Du meine komplette Zustimmung.Es geht hier doch auch nicht darum irgendjemand seinen Frust zu verdeutlichen, viel mehr brauch man hier nur einmal Thomas Eichin kritisieren und schon fangen die persönlich ablenkenden Diffamierungen an.Was macht dich da so sicher? Und könntest Du Beispiele nennen? Wenn jeder ehrlich ist, existieren in jedem Bundesliga-Klub Fehleinkäufe und trotzdem spielen sie noch Bundesliga. Da ist doch ständig der Fall - warum ist man Thomas Schaaf dann so wenig dankbar dafür, was rückblickend eben keine Fehleinkäufe waren. Und da muss letzteres doch überwiegen. Zumal ich immer noch bezweifle, wie sehr TS in die Transfer-Politik einbezogen war.
Ein Trainer kann doch immer feststellen, wo er sich Verstärkungen wünscht. Die neuen Spieler sucht dann der Manager, worauf sich der Trainer wiederum ein Bild machen muss. Es ist doch selten der Fall, dass Trainer X, genau den Spieler vor Augen hat, den er sich wünscht, weil es meist unrealistisch ist.Genau darin liegt das Problem.
1) Was hat das eine mit dem anderen zu tun ?
2) Warum ist man bereit, Werder-Fans, die viele Argumente für ein weiteres Jahr mit Thomas Schaaf vor Augen gehabt haben, gleich loswerden zu wollen ?Und dann wunderst Du Dich über die Kindeleien hier ?
Kannst Du Dir vorstellen, dass es Werder-Fans gibt, die eine andere Meinung als Du haben und dafür nicht gleich gehasst werden wollen ?
Wenn der erste Teil der Aussage zutreffen würde, hättest du den zweiten Teil nicht zufügen müssen. Da hast Du meine Zustimmung.
Eine schöne Formulierung. Ich glaube, dass es Systembedingt gerade in einem offensiver ausgerichteten Mittelfeld immer an Kompaktheit fehlt, außer die Offensiv-Spieler perfektionieren das Gegen-Pressing.
Nur diese Offensiv-Spieler hat Werder leider nicht, sodass mMn immer eher mit dem einen oder dem anderen gerechnet werden musste;
Nimm es mir nicht übel, aber diese Aussage passt für mich dazu, dass Du Werder als Dein Hobby beschreibst. Für manch einen, mag es mehr als das sein. Und das Wort Nostalgiker diffamiert wieder, wohingegen dieser von die als "nostalgisch" bezeichnete Standpunkt, doch viel mehr für andere auch als neue Inspiration für die Zukunft verstanden werden kann.Dem stimme ich zu. In meinen Augen, hat dieser Umbau schon begonnen, als man nicht mehr europäisch vertreten war. Und was dann an Spieler-Material kam, war mMn dann mehr oder weniger ernüchternd.
Kann ich dir Zustimmen, dass das eine mit dem anderen zusammen hängen muss - aber in meinen Augen, wäre das alles auch problemlos mit Thomas Schaaf realisierbar gewesen.
Oh Gott, was haben wir verbrochen, das man dich hier wieder auf´s Forum loslässt, das war hier so angenehm während deiner Sperre ...





: eine Neuausrichtung in deinem Sinne bezieht sich doch einzig und allein auf das, was die Mannschaft auf den Platz bringt, oder ?