Fragen an die Mods

Ich weiß ja nicht, ob das Behaupten einer falschen Tatsache im Sinne der Forenregeln sein kann. Insbesondere dann, wenn die Falschheit sachlich widerlegt werden kann und auch wird, aber weiterhin darauf beharrt wird mit einer Unterstellung der Lüge von Personen und Gruppen von Personen.

Das Behaupten einer falschen Tatsache kann immer auch aus Unwissenheit/Informationsmangel entstehen, das ist klar und damit auch zu akzeptieren. Wenn dies aber klargestellt wird, mit wirksamen und eindeutigen Nachweisen, und trotzdem darauf beharrt wird unter Rückgriff auf eine weitere ehrverletzende Behauptung, dann finde ich das schon bedenklich und damit wert, dass ihr euch mal als Mods zusammensetzt und schaut, inwieweit die Forenregeln betroffen sind.

Ich habe das gestern mal kurz überflogen und mein Eindruck war, dass du/ihr immer wieder die offiziellen Aussagen von Werder und Trybull bemüht habt.
Lutscher schenkt diesen Aussagen aber keinen Glauben und er hat seine eigene Meinung dazu.
Das verstößt mMn nicht gegen die Forumsregeln.

Ihr habt sicherlich Recht, dass Lutscher damit Werder und Trybull als Lügner hinstellt. Inwiefern im Geschäft Profifußball aber immer die Wahrheit gesagt wird, damit meine ich jetzt nicht konkret die Trybull-Geschichte, sei mal dahin gestellt.

Auch wenn es nachher nit mehr um die Gesamtsituation der Mannschaft ging, weshalb ein Teil in den Kleinkrieg verschoben wurde, habt ihr doch zum Großteil auf die viel zitierte Netiquette geachtet. (Das wurde von dir ja auch gar nicht bemängelt.)
 
@Weizenolli:

In der deutschen Sprache gibt es "Möglichkeiten" das auch entsprechend auszudrücken. Das muss man dann nicht als Fakt hinstellen. ;)

Vielleicht wäre mal eine Hinweis in diese Richtung möglich. ;)
 
Ich habe das gestern mal kurz überflogen und mein Eindruck war, dass du/ihr immer wieder die offiziellen Aussagen von Werder und Trybull bemüht habt.
Lutscher schenkt diesen Aussagen aber keinen Glauben und er hat seine eigene Meinung dazu.
Das verstößt mMn nicht gegen die Forumsregeln.

Ihr habt sicherlich Recht, dass Lutscher damit Werder und Trybull als Lügner hinstellt. Inwiefern im Geschäft Profifußball aber immer die Wahrheit gesagt wird, damit meine ich jetzt nicht konkret die Trybull-Geschichte, sei mal dahin gestellt.

Auch wenn es nachher nit mehr um die Gesamtsituation der Mannschaft ging, weshalb ein Teil in den Kleinkrieg verschoben wurde, habt ihr doch zum Großteil auf die viel zitierte Netiquette geachtet. (Das wurde von dir ja auch gar nicht bemängelt.)

Akzeptiere ich natürlich, wenn ich es auch nicht in toto nachvollziehen kann. :)
 
@Olli

Manche hier scheinen aber nicht in der Lage den Konjunktiv zu benutzen und wenn sie das nicht tun, dann ist es eben eine Unterstellung, welche mMn je nach "Härte" zu ahnden ist.
 
Könnt Ihr mal im Kleinkrieg-Thread aufräumen? :D Und die entsprechenden Beiträge in den zu erstellenden "Virtueller Kleinkrieg-Kleinkrieg"-Thread verschieben? :D Ist ja nicht mehr leserlich das Ding.
 
Kann man Verharmlosung von Rechtsextremismus und allgemein Rassismus auch als deren Unterstützung auslegen? Das Verhalten von McGeeZax nervt mich nämlich gewaltig. In meinen Augen vertreten Leute, die heutzutage allzu offensiv behaupten, "unpolitisch" zu sein, in über 90% der Fälle die politische Rechte. In den übrigen 10% behindern sie diejenigen, die sie bekämpfen, was auch eine Form von Unterstützung ist. Wer wirklich unpolitisch ist, hat keinen Grund, sich zu verteidigen, da niemand sich daran stören wird.
 
Kann man Verharmlosung von Rechtsextremismus und allgemein Rassismus auch als deren Unterstützung auslegen? Das Verhalten von McGeeZax nervt mich nämlich gewaltig. In meinen Augen vertreten Leute, die heutzutage allzu offensiv behaupten, "unpolitisch" zu sein, in über 90% der Fälle die politische Rechte. In den übrigen 10% behindern sie diejenigen, die sie bekämpfen, was auch eine Form von Unterstützung ist. Wer wirklich unpolitisch ist, hat keinen Grund, sich zu verteidigen, da niemand sich daran stören wird.

Aha. So eine Meinung nervt mich allerdings auch gewaltig, da du jedem eine rechte Einstellung oder Tendenz zu einer solchen unterstellst, der "offensiv" mitteilt, dass er/sie unpolitisch ist. Und sowas ist nicht besser als ne faschistische Einstellung!
 
Aha. So eine Meinung nervt mich allerdings auch gewaltig, da du jedem eine rechte Einstellung oder Tendenz zu einer solchen unterstellst, der "offensiv" mitteilt, dass er/sie unpolitisch ist. Und sowas ist nicht besser als ne faschistische Einstellung!

Naja diejenigen die sagen "Ich bin unpolitisch und möchte alles an offensichtlicher Politik, auch linker, aus Stadien (oder anderen Veranstaltungsorten) raushaben", öffnen damit, sei es gewollt, geduldet, oder unbeabsichtigt, den Rechten eine Hintertür, denn die finden immer einen Weg, ihre Meinungen auch auf einem nicht offensichtlich politischem Wege zu vermitteln. Man muss immer bedenken: Wer beim ersten Fehltritt Probleme mit dem Gesetz kriegt, wird Wege suchen, Grauzonen auszunutzen oder es auf eine subtile Weise zu vermitteln. Weder will ich, dass Grauzonen verschwinden, da darunter alle leiden werden, noch will ich, dass die Rechten legal tun und lassen können, was sie wollen. Meiner Meinung nach ist ein gesundes Maß an Information und Aufklärung das beste Mittel gegen Rechts. Wer diese Meinungen wirklich hat, den wird man nicht umstimmen können. Aber es gibt eine beträchtliche Anzahl von "Mitmachern aus Halbwissen", die bei besserem Wissen nie die Rechten unterstützen würden, es aber derzeit tun.
 
@werderfan0406

Und genauso öffnen diejenigen die sich politisch äußern den "Rechten" die Tür. Denn wenn man es bei einer Seite toleriert, muss man es eigentlich (solange sich an Gesetze gehalten wird) auch bei der anderen.
 
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