Frauen dieser Welt und die damit verbundenen Probleme

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Aber grade jetzt, wo es in die Klausurenphase rein geht merkt man wieder, dass gerne über aktuellen Stress gejammert wird. Damit hemme ich aber nur meinen eigenen Lernprozess. Auf einmal ist das Studentenleben hart und anstregend, weil - dem Studienmodell mitgeschuldet - sich ein Großteil des Notenrelevanten auf einen relativ engen Zeitraum konzentriert. Das ist zwar insbesondere hinsichtlich abgefragtem Bulimie-Lernen absolut legitimes Klagen, bringt aber niemanden voran.

Das ist aber etwas, was ich mit fortgesetzter Schulzeit meine: Bachelor ist das neue Abitur. Dann Traineeship oder sowas im Unternehmen, was eine Ausbildung ist. Und schwupps ist man 25, bis man eine Berufsausbildung hat und nicht mehr 19.

Wie früher in der Schule lernt man heute im Bachelor allgemeine Dinge: Lesekompetenz z.B., dafür kriegt man Punkte.
 
Das liegt auch am Bachelorstudiengang per se. Der ist so konzipiert. Und die Studenten passen sich dem hervorragend an - ist für sie ein Heimspiel, kommen schließlich frisch aus der Schule.
 
Klar, aber auch das hat Gründe: Lesekompetenz z.B. muss man nur Leuten beibringen, die sie nicht haben.
 
So sehr ich eure bildungspolitische Debatte schätze, gilt auch hier:
Alles hat seinen Ort und seine Zeit.

Ich bin mir sicher, ihr findet den passenden Thread dafür.
Dann können wir uns wieder Waechters "Beziehung aus Bequemlichkeit" widmen. ;)

Danke schon mal dafür
 
So sehr ich eure bildungspolitische Debatte schätze, gilt auch hier:
Alles hat seinen Ort und seine Zeit.

Ich bin mir sicher, ihr findet den passenden Thread dafür.
Dann können wir uns wieder Waechters "Beziehung aus Bequemlichkeit" widmen. ;)

Danke schon mal dafür

Richtig!
Nur eine Frage noch: Bisher dachte ich "Lesekompetenz" würde man bereits in der Grundschule lernen ...............;)
 
Weit gefächerter Begriff. Maddin spielt denke ich u.a. auf verstehendes Lesen an. Darauf, Inhalte zu erfassen, das Wesentliche zu erkennen und gleichzeitig auch übertragen und problematisieren zu können. Da gibt's in der Schule noch starke Defizite.
 
Zitat von Stürmerbraut;2554133:
Och, nicht nur, ne WG bietet doch noch mehr Vorteile, man muss den Kühlschrank nicht alleine leeren, geschweige denn befüllen, man kann zusammen Tee schlürfen, wenns draußen graupelt, und ist nur jeden 2. Tag mit Spülen dran. ;)

Wir sind cleverer uns belassen die Aufgabenteilung wie vorher. Somit spüle ich jeden Tag ab. Das bringt mir also keinen Vorteil.

@Fliegenfänger
Wenn man nur einen Anschluss für Waschmaschine oder Geschirrspüler in der Wohnung hat, muss man nicht lange überlegen was man anschließt. ;)

Ich bin mir sicher, ihr findet den passenden Thread dafür.
Dann können wir uns wieder Waechters "Beziehung aus Bequemlichkeit" widmen. ;)

Netter Begriff. Diesen Status gibt es leider nicht bei Facebook. :D
 
Eine Kommilitonin von mir wohnt aber auch noch mit ihrem Ex in getrennten Zimmern zusammen, weil sich für beide bisher keine Möglichkeit zum Auszug ergeben hat. Solange die nicht mit Messern aufeinander los gehen, kann das durchaus eine Übergangslösung sein, wenngleich sicher keiner damit zufrieden ist. Aber wer ist das nach einer Trennung schon.
 
Eine Kommilitonin von mir wohnt aber auch noch mit ihrem Ex in getrennten Zimmern zusammen, weil sich für beide bisher keine Möglichkeit zum Auszug ergeben hat.

Das habe ich von einer Bekannten aus der Ex-DDR gehört: Da wohnten wegen des extremen Wohnraummangels Eheleute auch nach der Scheidung teils jahrelang zusammen: Bad und Küche gemeinsam, mit Glück hatte jeder ein eigenes Zimmer.
Wenn dass dann keine "freundschaftliche" Scheidung war ......................



@ Masa
Wo ist jetzt dieser Thread "Wie mache ich es mir in einer Beziehung am bequemsten.............?"
 
Eine Kommilitonin von mir wohnt aber auch noch mit ihrem Ex in getrennten Zimmern zusammen, weil sich für beide bisher keine Möglichkeit zum Auszug ergeben hat. Solange die nicht mit Messern aufeinander los gehen, kann das durchaus eine Übergangslösung sein, wenngleich sicher keiner damit zufrieden ist. Aber wer ist das nach einer Trennung schon.

Kann ich dir sagen: wir! ;)

Es ist nicht als Übergangslösung geplant. Mag sein, dass ich (oder sie) irgendwann wieder ne eigene Bude möchte, aber das Zusammenleben war auch nicht der Grund der Trennung.

Zudem unternehmen wir immer noch viel gemeinsam. Wir waren zusammen essen, wir waren zusammen im Kino, gehen noch gemeinsam zu Geburtstagen, etc. Nicht jede Trennung muss im Rosenkrieg enden.
 
Hätt ich so gar keinen Bock drauf.
Mir ist da ein klarer Schnitt lieber.
Was vorbei ist, ist vorbei. Das hängt auch nicht davon ab, wie man sich trennt.
 
@Masa
Ich habe es aber schon immer anders gesehen und habe auch zu den meisten Verflossenen nen guten Kontakt. Nur weil man sich trennt, muss man sich deswegen nicht meiden.

Heißt das für dich also auch, dass du dich nur trennst, wenn keine Gefühle mehr da sind?
 
Ich würde das vom Einzelfall abhängig machen. Wie läuft die Trennung ab und aus welchen Gründen trennt man sich? Am allerwichtigsten jedoch: Wie sind denn die Sympathien direkt nach der Trennung, oder auch später, wenn etwas Zeit ins Land geflossen ist?

Grundsätzlich mag man ja Menschen und keine Beziehungsstatuten, weswegen nichts gegen guten Kontakt nach der Trennung spricht.

Grade in eurem Fall ist es aber auch entscheidend, wer Schluss macht und ob das der Wille der beiden ist. Wenn du noch unbedingt eine Beziehung willst würdest du womöglich mehr leiden.
 
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