Willi Lemke (Ehrenmitglied ✝)

Vorstellbar ja, aber ich hätte die Befürchtung, dass unser guter Willi nach Ende seines Mandates bei der UN so gut in der Rolle des Sportdirektors gefällt, dass er die Suche nach einem Nachfolger ganz einfach abbläst. :ugly:

Da könnte ich mir eher Frank Baumann vorstellen, der ja auch viel eher am Tagesgeschäft dran ist und wissen dürfte, was gerade für Themen anliegen. Ich denke, dass in der Winterpause nicht viel auf dem Transfermarkt geschehen wird (außer, dass evt. noch ein paar Spieler abgegeben oder ausgeliehen werden). Insofern wäre noch ein wenig Zeit bis ein Nachfolger einsteigen und sich einarbeiten müsste. Spätestens zu Anfang Februar sollte dieser aber da sein, denke ich.

Die zwei wichtisten Personalien werden wohl Nils Petersen, auf dessen Verbleib man hinarbeiten sollte und ein de Bruyne Nachfolger sein, wo man uns nicht wieder mit einer "internen Lösung" ala Junuzovic abspeisen sollte. Nichts gegen Juno, aber ich finde er hat seine perfekte Position gefunden, wo er all seine Stärken am Besten einbringen kann, fürs ZOM brauchen wir vor allem ein Spieler der mehr offensive Qualität mitbringt und das wird nicht einfach...
 
Ich kann mir eine Rückkehr Lemkes bei Werder ins operative Geschäft unter keinen Umständen vorstellen, schon gar nicht als Vorstand für Sport. Lemke hat sich früher auch um Geld, um Marketing, Verhandlungen etc. gekümmert und ist bestimmt kein ausgewiesener Fußball-Fachmann, wie man ihn in der Position braucht. Für mich ist er in der Position des "obersten Erbsenzählers" und Wächters über werders finanzielle Gesundheit richtig aufgehoben.
 
Er tritt nun eh in den Focus, da er gezwungen ist, schnell und umsichtig zu handeln. Eine schnelle Verpflichtung eines Nachfolgers wie Bratseth oder Beiersdorfer wäre enorm wichtig, um Ruhe hereinzubekommen. Die medialen Einflüsse müssen draussen bleiben. Schlimm wäre, wenn es sportlich absacken würde, es im Bereich Management keinen Neuen geben würde und da Rückschlüsse gezogen werden. Ich kann aber an dieser Stelle auch nicht sagen, wie viel Emotionalität da mitspielt. Das muss der Willi im Griff haben, ansonsten könnte auch er richtig Wind kriegen...
 
Da mache ich mir jetzt aber weniger Sorgen drum. Es wird schon ein Neuer gefunden werden.
Viel wichtiger ist, dass der Neue den angefangen Umbruch der Profimannschaft annimmt und das Rad nicht neu erfinden möchte. Ein neuer Besen ist wahrscheinlich nicht schlecht, ich hoffe nur, dass er nicht in die andere Richtung kehrt.
 
Der AR kann nichts blockieren, sondern nur kontrollieren, anhand der Ergebnisse beratend beistehen, letztlich aber somit Entscheidungen beeinflussen. Da wiederrum spielt allerdings der Wert, der dem Wort des Aufsichtsrates oder des Aufsichtsratmitgliedes beigemessen wird, eine wichtige Rolle.

Und das ist ja wohl pi mal Daumen auch seine Aufgabe, nicht das Abnicken allen dessen, was die Geschäftsführung so macht.

MFG dkbs
 
Verärgert haben deshalb einige Mitglieder des sechsköpfigen Aufsichtsrates des Bundesligaklubs reagiert. Von einem "miesen Charakter" sowie "Undankbarkeit" ist hinter vorgehaltener Hand die Rede. "Wir hätten mehr Korrektheit von ihm erwartet", sagt ein Verantwortungsträger des Klubs
 
Wirtschaftsleute



jeder große Sportverein braucht an der Spitze Leute aus der Wirtschaft und wenn wir mal in der Liga rumschauen ist das auch überall so... Kontakte zur Finanziell gut aufgestellten Wirtschaft wie Born sie pflegte sind für einen "armen" Verein wie den SVW unabdingbar....
Da braucht man keinen "Sozial-ich mach alle gleich-reise durch die Welt-bin der gute Opa-WilliFuzzi...
also bitte weg weg weg
 
Willst Du den Schwachsinn noch 20x wiederholen? Wo sind denn Hertha, Köln und Kaiserslautern mit ihren "wirtschaftsleuten" gelandet? Man braucht gute Leute und willi hat hier viel gute Arbeit geleistet, er ist ein Wirtschaftsmann, er hat jahrelang einen Fußballkonzern erfolgreich gemanagt.
 
Deswegen ist er auch seit 12 Jahren im Aufsichtsrat und operativ nicht mehr tätig, so wie andere "Auslaufmodelle" auch nach ihrer aktiven Zeit als Manager in "Wirtschaftsunternehmen" es auch tun. Das ist in der "Wirtschaft" durchaus normal.
 
Jetzt wo Allofs weg ist ,er hat gute Arbeit geleistet aber ich kann ihm keinen Erfolg wünschen, dem Wünsche ich nur dem SV Werder.
Diese situation bietet Werder auch neue Möglichkeiten auch sich neu aufzustellen.
Wie das muss der Aufsichtsrat entscheiden was sie wollen, was für Konzepte sie haben. Für diese neuen Konzepte muss der richtige Mann gefunden werden.
Was wichtig ist meiner Meinung, die Aufgaben KA aufzuteilen. also ein Mann für die Geschaftsführung (Arbeit die Bron inne hatte) und einen echten Manager der sich nur um die sportlichen Aufgaben konzentriert.
Weiter stellt sich die Frage ob man eine Lösung innerhalb des Vereins sucht mit Leuten die sich mit dem Verein identifizieren können oder einen Mann von außen holt der eine andere Fußballphilisophie hat und große Kontakte hat.
Für eine interne Lösung wäre Marco Bode und Frank Baumann geeignet oder vielleicht ein Dieter Eilts. Dies gilt auch für den Geschäftsführung. hier könnte WL diese ausfüllen. Von Außen her wünschte ich mir Stefan Kunz, Aard de Moss, Frank Raijkard,oder Effenbarg, Dieter Möller.
Sorry Beiersdorfer ein eingefleischter HSVer wäre bestimmt nicht die glücklichste Lösung für Werder.
 
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