Uni-Thread

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Kann ich auch nicht beurteilen, bin nicht in P to the aderborn zur Schule gegangen. :D
 
In Hagen muss man auch nicht gewesen sein. Selbst durch eine rosarote Brille ist es eine hässliche Stadt. :D
 
Unis finden da für sich Wege - zum Bleistift übernimmt meine Uni viel mehr Studenten in den Master und ist wie alle Unis interessiert, die Bachelorabsolventen zum Master an der eigenen Uni zu halten. Konsequenz: Für Bachelorabsolventen der CvO gilt ein anderer Grenzwert für Bewerbunge (3,0 statt 2,5) und dazu die Möglichkeit, sich durch eine Art Nachprüfung nachzuqualifizieren.

Hm, also in der O-Woche hat irgendwie jeder von ner 2.5 gesprochen plus eventueller Nachprüfung. Naja, wayne. Ist ja noch ein bisschen hin :)
 
Hm, also in der O-Woche hat irgendwie jeder von ner 2.5 gesprochen plus eventueller Nachprüfung. Naja, wayne. Ist ja noch ein bisschen hin :)

Edit: Jetzt habe ich das mal selber in der Zulassungsordnung für den Master nachgelesen (wobei sich das durchaus in anderen Fachmastern unterscheiden kann). Mein Beispiel bezieht sich auf den Master of Education für das Gymnasiallehramt (studiere ich zwar nicht - habe ich aber als erstes gefunden).

Für Studierende der CvO gilt ein extra Verfahren, von dem Bewerber aus anderen Bachelor-Standorten "befreit" sind (ein netter Euphemismus der Zulassungsordnung für "ausgeschlossen").

Je nachdem, um wieviel deine Bachelor-Abschlussnote die erforderlichen 2,5 übersteigt, musst du Punkte sammeln, für die es einen extra Schlüssel gibt. Da stehen dann z.b. Kriterien wie "beste Note im fachdidaktischen Bereich des notenschlechterem Fach". Da eine 2,0 und du bekommst 1,5 Bonuspunkte. Das Spiel wiederholt sich noch in zwei anderen Bereichen, und dann wird gerechnet. In diesem Beispiel hätte jemand, der einen Schnitt von 2,9 braucht schon die Hälfte der erforderlichen 3 Bonuspunkte.
Im Extremfall kann das theoretisch sogar bis zu einer BA-Note von 3,5 funktionieren.
Quelle: Zugangsordnung m. Ed.

Wie gesagt: Wie die Passi in anderen (Fach-)Mastergängen sind? Keine Ahnung. Kann mir auch vorstellen, dass das eine spezielle Regel für das LA-Studium ist, weil sich somit Noten im pädagogischen Bereich berücksichtigen lassen. Dass dies zu wenig geschieht wird ja hinsichtlich des LA-Studiums im Bätschlor immer kritisiert. Hier würde dann die Tradition der pädagogischen Hochschule der CVO durchklingen.
 
Ich will ja ma nix sagen, aber in vielen Studiengängen kannst doch heilfroh sein, wenn du ne 3,0 schaffst!
Das hat ja nix mehr mit der Schule zu tun, wo für viele die 3 schon ne schlechte Note war!

Meine beste Freundin ist Ingenieurin - da lag der Notenschnitt aber in ganz anderen Regionen!

Und auch mir wurde mal erklärt, dass man in den Medienwissenschaften mit nem Schnitt über 2,5 zu den besten 20% gehört.
Ich hätte ergo keinerlei Probleme gehabt einen Masterstudienplatz zu bekommen, da mein BA drüber lag.
 
Ich bin jetzt auch noch mit einer 3 enttäuscht und war das auch, als ich noch an der Uni war, sei das in Heidelberg oder Galway gewesen.

Bei Lehramt muss man mit guten Noten punkten, weil, wie bereits gepostet, alles schlechter als 1.4 gleich mal die Chancen verschlechtert, einen Beruf in Ba- Wü zu bekommen.
 
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