Sebastian Prödl

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Lassen wir das: Es war als Scherz gemeint und fertig, damit sollten alle Unklarheiten beseitigt sein.

Was aus den zwei Länderspielen mitzunehmen ist: In Astana wars eine beherzte Leistung mit einigen sehr guten Zweikämpfen (er war dort auch nicht überbeschäftigt, aber Kasachstan kam einige male gefärlich im Konter), in Wien hatte er nicht viel zu tun.
 
Laut sport.orf.at

Sebastian Prödl hat sich am Dienstag beim 4:0-Sieg des ÖFB-Teams im WM-Qualifikationsspiel gegen Kasachstan eine Kopfverletzung und eine Beckenprellung zugezogen. Das bestätigte der Profi am Mittwoch.

Prödl hat noch am Mittwoch nach seiner Rückkehr nach Bremen Entwarnung gegeben. Er sei von den Verletzungen nicht weiter beeinträchtigt, versicherte der 25-Jährige. „Ich werde alles dafür geben, am Samstag gegen Gladbach dabei zu sein“, erklärte Prödl, der schon am Donnerstag wieder mit der Mannschaft trainieren wollte. „Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist“, ergänzte Werder-Trainer Thomas Schaaf nach eingehenderen Untersuchungen erleichtert.

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