Gerade dass KA keinen Spieler gekauft hat, bei dem alle "Hurra" schreien, laesst mich weiterhin an seine Faehigkeiten glauben.Auch die "GF" bleibt ihrer Linie treu.Werder bleibt Werder, faengt auch nach 5 Jahren CL nicht an sich zu ueberschaetzen.
Vielleicht ist die aktuelle Misere produkt verfehlter Transferphilosophie.Wir kehren wieder zurueck zu Werder als Ausbildungsverein.
Es scheint wie (frueher gedacht) mit den leistungsbezogenen Vertraegen.Lieber kleine Risiken und hier und da ein neidischer Blick auf diejenigen, die uns kurz ueberholen (immer wieder andere...die Reise geht schnell wieder abwaerts) als den ganz grossen Kollaps.
Die ueberzogenen Vertragsverlaengerungen haben zuletzt einen Versuch dargestellt Werder als Spitzenclub zu etablieren.Hier hat man versucht das Image des netten Klubs, wo Talente auf sich aufmerksam machen und reifen koennen, zu modifizieren, indem man um Leistungstraeger eine Mannschaft zusammenhalten wollte.Der Schuss ging (Stand heute) nach hinten los.
Ich hoffe, dass uns dies Lehre genug ist um wieder zu unseren Wurzeln zurueckzukehren, denn ich moechte Werder nicht so erleben, dass wir mit Abloesen um uns schmeissen um moeglichst schnell aus der Krise zu kommen.
Das Ergebnis von KA Transferpolitik sieht im Moment etwas mager aus, die Politik an sich muss es aber nicht unbedingt sein.
Was lernt man aus C.Alberto und T.Neves?Vielleicht dass es selbst den Transfer-Profis nicht moeglich ist eine Entwicklung vorrauszusehen.
Ich habe bei Werder schon oft gehoert "dass Spieler X/Y so gut einschlaegt, konnten wir nat. nicht erwarten." allerdings auch "wir hatten uns da mehr erwartet.Der Spieler hat sich hier nicht wie gedacht zurechtgefunden".
KA hat erfahren muessen, dass die Schere der (un-)kalkulierbaren Leistung zu (niedrigen)hohen Preisen in unvernuenftige Dimensionen auseinander gedriftet ist.
Ein Fred zB. hat bei weitem nicht ueberzeugt bei Lyon.KA haette den Transfer getaetigt, wenn er ihn fuer sinnvoll gehalten haette, nicht aber damit die Leute "Hurra"
schreien.
So gesehen werden wir schon wieder aus der krise kommen, da diese Winter-Periode das Umdenken zu unseren Wurzeln erahnen laesst.
Versteht das bitte nicht falsch: ich bin selbst enttaeuscht und haette gedacht/gehofft Werder haette den Sprung geschafft.Es sieht aber so aus als muessten wir neu ausholen und zu einem neuen Sprungversuch ansetzen, gerade in Anbetracht der aufruestenden Konkurrenz.
Vielleicht sind Spieler wie Gebhard, Dejagah, Ebert, Feulner, Marin unsere Nische.Abwarten.Man kann ja wirklich den Eindruck gewinnen, dass X aus Ungarn, Y aus Kolumbien und Z aus Mosambik unsere neue Nische sein koennte.Das wuerde ichd ann aber schon bedenklich finden :-(
OT
Falls dieser Beitrag nicht an meine gewohnte Qualitaet rankommt, habt bitte nachsicht.Ich sitz grad in ner Nachtschicht im Teilchenbeschleuniger und es ist gleich schon halb 6 ;-)
Vielleicht ist die aktuelle Misere produkt verfehlter Transferphilosophie.Wir kehren wieder zurueck zu Werder als Ausbildungsverein.
Es scheint wie (frueher gedacht) mit den leistungsbezogenen Vertraegen.Lieber kleine Risiken und hier und da ein neidischer Blick auf diejenigen, die uns kurz ueberholen (immer wieder andere...die Reise geht schnell wieder abwaerts) als den ganz grossen Kollaps.
Die ueberzogenen Vertragsverlaengerungen haben zuletzt einen Versuch dargestellt Werder als Spitzenclub zu etablieren.Hier hat man versucht das Image des netten Klubs, wo Talente auf sich aufmerksam machen und reifen koennen, zu modifizieren, indem man um Leistungstraeger eine Mannschaft zusammenhalten wollte.Der Schuss ging (Stand heute) nach hinten los.
Ich hoffe, dass uns dies Lehre genug ist um wieder zu unseren Wurzeln zurueckzukehren, denn ich moechte Werder nicht so erleben, dass wir mit Abloesen um uns schmeissen um moeglichst schnell aus der Krise zu kommen.
Das Ergebnis von KA Transferpolitik sieht im Moment etwas mager aus, die Politik an sich muss es aber nicht unbedingt sein.
Was lernt man aus C.Alberto und T.Neves?Vielleicht dass es selbst den Transfer-Profis nicht moeglich ist eine Entwicklung vorrauszusehen.
Ich habe bei Werder schon oft gehoert "dass Spieler X/Y so gut einschlaegt, konnten wir nat. nicht erwarten." allerdings auch "wir hatten uns da mehr erwartet.Der Spieler hat sich hier nicht wie gedacht zurechtgefunden".
KA hat erfahren muessen, dass die Schere der (un-)kalkulierbaren Leistung zu (niedrigen)hohen Preisen in unvernuenftige Dimensionen auseinander gedriftet ist.
Ein Fred zB. hat bei weitem nicht ueberzeugt bei Lyon.KA haette den Transfer getaetigt, wenn er ihn fuer sinnvoll gehalten haette, nicht aber damit die Leute "Hurra"
schreien.
So gesehen werden wir schon wieder aus der krise kommen, da diese Winter-Periode das Umdenken zu unseren Wurzeln erahnen laesst.
Versteht das bitte nicht falsch: ich bin selbst enttaeuscht und haette gedacht/gehofft Werder haette den Sprung geschafft.Es sieht aber so aus als muessten wir neu ausholen und zu einem neuen Sprungversuch ansetzen, gerade in Anbetracht der aufruestenden Konkurrenz.
Vielleicht sind Spieler wie Gebhard, Dejagah, Ebert, Feulner, Marin unsere Nische.Abwarten.Man kann ja wirklich den Eindruck gewinnen, dass X aus Ungarn, Y aus Kolumbien und Z aus Mosambik unsere neue Nische sein koennte.Das wuerde ichd ann aber schon bedenklich finden :-(
OT
Falls dieser Beitrag nicht an meine gewohnte Qualitaet rankommt, habt bitte nachsicht.Ich sitz grad in ner Nachtschicht im Teilchenbeschleuniger und es ist gleich schon halb 6 ;-)


Denke das es nicht an sehr viel Geld bei zb.Baros oder Carew gescheitert ist...Aber ist äh zu spät:o