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gelöscht
Guest
Falsch es gibt bestimmte Berufe in denen psychischen Krankheiten oft vorkommen
Wieso falsch? Das sage ich ja gerade.
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Falsch es gibt bestimmte Berufe in denen psychischen Krankheiten oft vorkommen
Vollkommen richtig
Nein.
Dem wäre so, wenn alle Berufe absolut gleiche Belastungen mit sich bringen würden. Tun sie aber nicht.
Genauso ist das nicht rein beruflich bedingt, da die Menschen unterschiedlich auf unterschiedliche Situationen reagieren. Somit weisen verschiedene Berufe und verschiedene Lebensumstände Faktoren auf, die gefährden und Faktoren, die schützen. An sich ist aber das, was maddin schreibt richtig: Der Beruf des Profifußballers birgt erhöhte Burnout-Risiken. Der u.a. von dir betonte individuelle Charakter wird dann relevant, wie sich der Mensch dieser beruflichen Situation anpasst. Memos Beruf ist jedoch ein Beruf, der deutlich stärkere Belastungen aussetzt als es andere tun.
Wieso falsch? Das sage ich ja gerade.
Und jetzt beweis mir mal das es nicht ganz andere Faktoren sind, die dort mit reinspielen
Letztendlich liegt es aber nur an den Menschen wie sie mit dem Beruf umgehen und nicht andersrum.
Wobei man bei Ekici nun keine Anzeichen gesehen hat, dass er irgendwas hat.
Kann ich nicht beweisen, nur statistisch mit an 100%ige Sicherheit grenzender Sicherheit ausschließen.

Man könnte schematisch sagen: Berufe (/Lebensumstände) die entweder gefährdend oder schützend sind zusammen mit Charakteren, die anfälliger oder stabiler sind.
Denke auch. Nicht bemitleidend den Spieler betätscheln, nur, weil es grade nicht läuft.
Ich denke jedenfalls private Probleme spielen da eine viel größere Rolle.
Private Umstände hat nun einmal jeder Mensch. Es gibt aber Berufe, die erzeugen private Sicherheit und solche, die private Unsicherheit erzeugen. Außendienstler trinken öfter, Piloten trennen sich öfter, Flugbegleiterinnen haben mehr Depressionen als Bodenpersonal usw.
Private Umstände hat nun einmal jeder Mensch. Es gibt aber Berufe, die erzeugen private Sicherheit und solche, die private Unsicherheit erzeugen.
Wäre schön, wenn das so einfach wäre, ohne da jetzt nähere Zahlen oder Daten zu haben wage ich zu behaupten, dass es mehr als genug Burnout Fälle mit einem absolut intakten familiären Hintergrund gibt.
Wenn du dir selber nicht erlaubst abzuschalten, hilft dir keine Familie und keine Freunde der Welt weiter.

Es ging hier aber nicht um solche Pipifax-Zusammenhänge, dessen 1*1 jeder Hauptschüler nachvollziehen kann und selbst so mancher Psychologe verstanden hat, sondern von Krankheiten von denen du keinen blassen Schimmer hast und nicht annährend verstehst, was da vor sich geht. Hat schon seinen Grund, warum für den Psycholgen da Schluss ist, erstrecht für dich.Private Umstände hat nun einmal jeder Mensch. Es gibt aber Berufe, die erzeugen private Sicherheit und solche, die private Unsicherheit erzeugen. Außendienstler trinken öfter, Piloten trennen sich öfter, Flugbegleiterinnen haben mehr Depressionen als Bodenpersonal usw.


Nein in erster Linie ging es um Mehmet Ekici
Burnout und Depressionen sind auch Krankheiten
Sorry aber musste jetzt mal sein
Naja, es ging in der diskussion hier um die typischen Interpretationsunterschiede zwischen Psychologen und anderen Gesundheitsfuzzies, die nach allgemeinen Faktoren suchen, und Betroffenen, die auf ihrem individuellen Schicksal beharren. Das liegt daran, dass beide Perspektiven grundsätzlich im Widerspruch zueinander stehen: Die eine kann nichts erklären, die andere nichts begreifen.
Viele Sachen merkt man nicht alleine und dann braucht man Hilfe 
Lass ich mal einfach so stehen.
Nur eins noch:Ich fand die meisten deiner Beiträge eigentlich immer sehr korrekt,doch das hat sich seit der Wiesenhof-Diskussion grundlegend geändert.Vieles was du hier postest solltest du vielleicht mal hinterfragen da du dich ja in der Welt der Psyche auskennstViele Sachen merkt man nicht alleine und dann braucht man Hilfe
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