Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Die Anfälligkeit für Depressionen oder Burnout hängt imho nicht mit dem Beruf, sondern einzig mit der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab.
Die Anfälligkeit für Depressionen oder Burnout hängt imho nicht mit dem Beruf, sondern einzig mit der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab.
Das erzähl dann bitte mal einer alleinerziehenden Krankenschwester mit 2 Kindern, bei der am Ende des Geldes nicht selten noch verdammt viel Monat übrig ist, nachdem diese von einer 11/12 Std.-Schicht nach Hause kommt. Könnte sicherlich ne "interessante" Diskussion über Druck bei herauskommen...Es geht darum, dass Fußballspieler teilweise unter enormen Leistungsdruck stehen und die "Menschlichkeit" dabei oft auf der Strecke bleibt.
Du verstehst doch selber nix von dem, was du schreibst. Bei dir haperts an jeglicher Verständnis von Depressionen und dein Vergleich ist einfach Schwachsinn.Sag mal, hapert es bei Dir am Leseverständnis oder wie?! Ich habe doch geschrieben, dass ich nicht weiß, wie sensibel Ekici ist und inwiefern es auf ihn zutrifft. Mir ging es in erster Linie um die Aussage von Chrissi.
So ungefähr.Die Anfälligkeit für Depressionen oder Burnout hängt imho nicht mit dem Beruf, sondern einzig mit der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab.
Bei dir bezweifel ich sowieso, dass du auch annährend irgendwas mit Psychologie zu tun hast. Und wenn doch, kann man nur hoffen, dass du nix mit Patienten zu tun hast, welchen Müll du hier absonderst.Vollkommen falsch.
Vollkommen falsch.

Wegen solcher Antworten mag ich den maddin einfach. Er könnte es mir ja in seiner unglaublichen Weisheit erklären, aber wozu?![]()
Naja, ich kann solche Aussagen halt als jemand, der sich mit Arbeitsgesundheit und Arbeitspsychologie befasst hat, nicht einfach stehen lassen. Erklären kann ich es aber hier in Kürze auch nicht.
Nur so viel: So wie es bestimmte Berufe gibt, die mit bestimmten körperlichen Krankheiten zusammenhängen (z.B. Staublunge-Bergmann) so gibt es auch bestimmte Berufe, die mit bestimmten psychischen Krankheiten zusammenhängen.

Das erzähl dann bitte mal einer alleinerziehenden Krankenschwester mit 2 Kindern, bei der am Ende des Geldes nicht selten noch verdammt viel Monat übrig ist, nachdem diese von einer 11/12 Std.-Schicht nach Hause kommt. Könnte sicherlich ne "interessante" Diskussion über Druck bei herauskommen...
Schulz hat diesbzgl. vor rund 2 Wo. bei Spox ein sehr interessantes Interview gegeben, sollte man sich mal gönnen.
Ich weiß, worauf Du hinaus willst, aber ich habe mich lediglich auf den Fußball bezogen. Dass das Problem generell in vielen Berufen zugegen ist, ist natürlich ein anderes Thema und würde jetzt sicherlich zu weit führen (ist ja ohnehin schon etwas Offtopic geworden, sorry dafür).Du verstehst doch selber nix von dem, was du schreibst. Bei dir haperts an jeglicher Verständnis von Depressionen und dein Vergleich ist einfach Schwachsinn.
Im offensiven Mittelfeld herrscht jetzt aber auch eine sehr schöne Konkurrenzsituation. Ich glaube nichtmal, dass sein Tribünendasein mit schlechten Leistungen seinerseits zu tun hat, sondern eher das es daran liegt, dass andere im Moment einfach besser sind...Zu ME: Ich werd aus dieser Personalie einfach nicht schlau. Einerseits scheint er in der Vorbereitung durchweg zu überzeugen, trifft und bereitet Tore vor, auf der anderen Seite ist er zu Beginn der Pflichtspiele (Pokal, BL) quasi wie vom Erdboden verschwunden. Passt für mich irgendwie nicht zusammen. Gut, die Saison ist noch jung, aber in mir wächst und manifestiert sich das Gefühl, daß ME zu einer Art Misverständnis mutiert und auch den Umgang seitens TS finde ich nicht immer nachvollziehbar. Irgendwie passt das Ganze Verhältnis Werder-ME-TS (noch) nicht ansatzweise zusammen.
Das dürfen/sollten Sie ebenso wie alle anderen Berufsgruppen sicherlich auch. Egal ob Papst oder Putzfrau.Heißt das im Umkehrschluß, dass sich Fußballer gar nicht beschweren dürfen, wenn sie wie "Maschinen" funktionieren sollen?Ich weiß, worauf Du hinaus willst, aber ich habe mich lediglich auf den Fußball bezogen. Dass das Problem generell in vielen Berufen zugegen ist, ist natürlich ein anderes Thema und würde jetzt sicherlich zu weit führen (ist ja ohnehin schon etwas Offtopic geworden, sorry dafür).
Bei dir bezweifel ich sowieso, dass du auch annährend irgendwas mit Psychologie zu tun hast. Und wenn doch, kann man nur hoffen, dass du nix mit Patienten zu tun hast, welchen Müll du hier absonderst.

Bzgl. der Konkurrenzsituation seh ich es ähnlich, die ist aktuell ausgeprägt und hoffentlich leistungsfördernd für jeden Einzelnen.Im offensiven Mittelfeld herrscht jetzt aber auch eine sehr schöne Konkurrenzsituation. Ich glaube nichtmal, dass sein Tribünendasein mit schlechten Leistungen seinerseits zu tun hat, sondern eher das es daran liegt, dass andere im Moment einfach besser sind...
Wenn wir hier nur Spieler häten, die Streicheleinheiten brauchen, dann käme die Mannschaft ja gar nicht mehr dazu zu trainieren.
Dass ist das Fußball(oder Profi)geschäft, wer nicht mitkommt, fliegt oder sitzt auf der Tribüne.
Das schnelle direkte Umkehrspiel ist nicht ME Spiel. Das kann er (bislang???) nicht. Hat er auch in Nürnberg nie gespielt. Bei Bayern II ohnehin nicht.
Er hat eine gute Technik, ist spielintelligent, aber nicht schnell.
Wollen wir hoffen, dass er nicht zum Wesley reloaded mutiert?!
Auf jeden Fall hat er als aktueller türkischer Nationalspieler immer einen Markt in der SüperLig, so dass finanziell eher von Werders Seite kaum draufgelegt werden wird?!
Die Anfälligkeit für Depressionen oder Burnout hängt imho nicht mit dem Beruf, sondern einzig mit der Persönlichkeit eines jeden Einzelnen ab.
Naja, ich kann solche Aussagen halt als jemand, der sich mit Arbeitsgesundheit und Arbeitspsychologie befasst hat, nicht einfach stehen lassen. Erklären kann ich es aber hier in Kürze auch nicht.
Nur so viel: So wie es bestimmte Berufe gibt, die mit bestimmten körperlichen Krankheiten zusammenhängen (z.B. Staublunge-Bergmann) so gibt es auch bestimmte Berufe, die mit bestimmten psychischen Krankheiten zusammenhängen.