Klaus Allofs

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@Firedangerboy

Wer seinen Mitgliedern die eigene Meinungsfindung und eine objektive Sichtweise abspricht, diese dann sogar noch als fremdgesteuert und dumm hinstellt, und sich selbst als das Maß aller Objektivität darstellt, nachdem man sich von einem Werbepartner mit Abhängigkeitsverhältnis in Vorzeigebetrieben hat herumführen lassen, der macht sich nicht nur lächerlich, sondern handelt auch vereinsschädigend. :ugly:

Trittin benötigt Werder garantiert nicht, dafür ist die politische Aussagekraft einer solchen Botschafterfunktion viel zu gering, und erreicht auch nicht genügend Menschen außerhalb des Vereins.
Glaubst Du wirklich, daß die Diskussion in diesem Forum, und die wenigen kurzen Zeitungsartikel, einen politischen Effekt und Einfluß auf das Wahlverhalten im nächsten Jahr haben? :lol:

Der Verein ist aber langfristig auf seine Fans, Mitglieder und Unterstützer angewiesen. Das in Bremen der Anteil der Grünwähler relativ hoch ist, dürfte aber bekannt sein?!? Und, nein: Ich gehöre nicht dazu!
 
Klärt mich nochmal kurz einer auf, bitte. Hätte Werder Wiesenhof als Hauptsponsor ablehnen können, oder wären die Millionen von infront dann auch weg gewesen und man hätte keinen Hauptsponsor mehr gehabt?

So weit ich weiß würde Werder jetzt mit leeren Händen dastehen, wenn sie Wiesenhof als Sponsor abgelehnt hätten. Infront ist bzw. war nur verpflichtet irgendeinen Sponsoren zu finden, der einen guten Betrag zahlt. Sollte Werder den ablehnen, dann hätte Infront auch nichts aus eigener Tasche gezahlt und hätte seine Pflichten erfüllt. Und Bremen hätte sicher nicht auf über 6 Millionen Euro verzichtet, nur weil ihnen oder einigen Beteiligten der Schriftzug 'Wiesenhof' nicht passt.
 
So weit ich weiß würde Werder jetzt mit leeren Händen dastehen, wenn sie Wiesenhof als Sponsor abgelehnt hätten. Infront ist bzw. war nur verpflichtet irgendeinen Sponsoren zu finden, der einen guten Betrag zahlt. Sollte Werder den ablehnen, dann hätte Infront auch nichts aus eigener Tasche gezahlt und hätte seine Pflichten erfüllt. Und Bremen hätte sicher nicht auf über 6 Millionen Euro verzichtet, nur weil ihnen oder einigen Beteiligten der Schriftzug 'Wiesenhof' nicht passt.

Ok, Danke.
Also hatte man die Wahl davor ein Loch im Etat von 6 Millionen zu haben und Spieler verkaufen zu müssen, oder einen moralisch fragwürdigen Hauptsponsor zu nehmen.

Ganz ehrlich, bei der Entscheidung hätte ich nicht in der Haut von KA stecken wollen, aber ich hätte wohl genauso entschieden.

Durch dieses Sponsoring wird ja auch wieder auf die Missstände bei Wiesenhof aufmerksam gemacht und es ist eine Möglichkeit dort Verbesserungen zu erreichen, weil auch Wiesenhof dadurch unter Druck steht. Also vielleicht sollte man nicht alles negativ sehen.
 
Erläutere mal bitte, was du damit jetzt meinst.

Wie sagte Maddin noch so fein. Ein Trittin ist so nötig wie Fußpilz? Recht hat er. Einen solch labilen Partner braucht man nicht und ich hoffe inständig, dass wir kein weiteres Bündnis mit eben solchen Politikern wieder eingehen.

Trittin verfolgt mit seinem Rücktritt einzig und allein seine eigenen Interessen in Bezug auf die Bundestagswahl 2013!
 
Wie sagte Maddin noch so fein. Ein Trittin ist so nötig wie Fußpilz? Recht hat er. Einen solch labilen Partner braucht man nicht und ich hoffe inständig, dass wir kein weiteres Bündnis mit eben solchen Politikern wieder eingehen.

Trittin verfolgt mit seinem Rücktritt einzig und allein seine eigenen Interessen in Bezug auf die Bundestagswahl 2013!

Mir geht es mehr um die Art und Weise, wie Allofs sich geäußert hat. Von Trittin halte ich selber nicht viel.
 
@Firedangerboy
Wie oben schon erwähnt, unterliegst Du einer maßlosen Fehleinschätzung, in Bezug auf den Einfluß solcher Geschehnisse auf das jeweilige Wahlverhalten bei Bundetagswahlen. Selbst bei Bürgerschaftswahlen in Bremen, mit Trittin als Speerspitze der Bremer Grünen, währe der Einfluß auf das Wahlverhalten äußerst gering...
 
@Firedangerboy

Wer seinen Mitgliedern die eigene Meinungsfindung und eine objektive Sichtweise abspricht, diese dann sogar noch als fremdgesteuert und dumm hinstellt, und sich selbst als das Maß aller Objektivität darstellt, nachdem man sich von einem Werbepartner mit Abhängigkeitsverhältnis in Vorzeigebetrieben hat herumführen lassen, der macht sich nicht nur lächerlich, sondern handelt auch vereinsschädigend. :ugly:

Trittin benötigt Werder garantiert nicht, dafür ist die politische Aussagekraft einer solchen Botschafterfunktion viel zu gering, und erreicht auch nicht genügend Menschen außerhalb des Vereins.
Glaubst Du wirklich, daß die Diskussion in diesem Forum, und die wenigen kurzen Zeitungsartikel, einen politischen Effekt und Einfluß auf das Wahlverhalten im nächsten Jahr haben? :lol:

Der Verein ist aber langfristig auf seine Fans, Mitglieder und Unterstützer angewiesen. Das in Bremen der Anteil der Grünwähler relativ hoch ist, dürfte aber bekannt sein?!? Und, nein: Ich gehöre nicht dazu!

genau so ist es!!

Herr Allofs und die Hr. Fischer und Filbry sind es wohl nicht gewohnt, wenn man zu seinen Worten steht.
Den Hauptsponsor so spät zu präsentieren ( wenn alle Mitgliedsbeiträge abgebucht und Rechnungen bezahlt sind)war ja schon dreist!

Die Botschafter der "WERDER bewegt" Engagements ( darunter auch WERDER umweltbewusst ) waren wohl schon Botschafter, als diese hervorragende Geschäftsführung den Hauptsponsor präsentiert hat.

Für mich wird es von Tag zu Tag schlimmer mit den Aussagen von Hr. Allofs. Ich habe ihn immer verteidigt; als Sportmanager ist/war er sicher einer der besten.

Das gesamte WERDER gegen Rassismus usw. sind doch nur LEERE WORTHÜLSEN!!
Danke Geschätfsführung für den SUPERJOB, den ihr macht!

Aber jetzt ist Schluss.

Ist es die Aufgabe von Fans + Werder, das sich bei Wiesenhof etwas "verbessert"?

Das ist ja wohl das allerletzte!!

In meinen Augen werden Werder langfristig die zahlenden Mitglieder davonlaufen!
Sympathisanten tun es jetzt schon!
Und das wird noch ganz schwere und langfristige Folgen haben!
 
@Firedangerboy

Wer seinen Mitgliedern die eigene Meinungsfindung und eine objektive Sichtweise abspricht, diese dann sogar noch als fremdgesteuert und dumm hinstellt, und sich selbst als das Maß aller Objektivität darstellt, nachdem man sich von einem Werbepartner mit Abhängigkeitsverhältnis in Vorzeigebetrieben hat herumführen lassen, der macht sich nicht nur lächerlich, sondern handelt auch vereinsschädigend. :ugly:

Trittin benötigt Werder garantiert nicht, dafür ist die politische Aussagekraft einer solchen Botschafterfunktion viel zu gering, und erreicht auch nicht genügend Menschen außerhalb des Vereins.
Glaubst Du wirklich, daß die Diskussion in diesem Forum, und die wenigen kurzen Zeitungsartikel, einen politischen Effekt und Einfluß auf das Wahlverhalten im nächsten Jahr haben? :lol:

Der Verein ist aber langfristig auf seine Fans, Mitglieder und Unterstützer angewiesen. Das in Bremen der Anteil der Grünwähler relativ hoch ist, dürfte aber bekannt sein?!? Und, nein: Ich gehöre nicht dazu!

1899% Zustimmung :tnx:

Zu seiner Meinung zu stehen bzw. sich sachlich dazu zu äußern, ist ein Zeichen von Charakterstärke, auch wenn man selbst anderer Meinung ist.

Die Äußerungen von Trittin wird höchstwahrschienlich weder das politische Wahlverhalten von Werder-Fans ändern noch Einfluß auf eine Kündigung von Werder-Mitgliedschaften haben - die darauf folgende verbale Retourkutsche von KA aber wohl auch kaum. Nach dem Wiesenhof-Hurricane ist das nur noch ein Sturm im Wasserglas, mehr nicht.
 
Von Politik versteht der Trittin was. Das steht jetzt mal fest, wenn man sich das Treiben hier durchliest. Respekt!

Für mich ist das Kindergartenniveau,politische Sympathien oder Antipathien zu Herrn Trittin mit seiner Entscheidung zu verquicken,für den Verein Werder Bremen nicht mehr als Botschafter zur Verfügung stehen zu können.

Ob hier einige wieder politisches Kalkül vermuten oder einen Propagandaschachzug,bleibt doch im Netz irgendwelcher Spekulationen hängen,mehr nicht!

Wäre es folgerichtig gewesen,gegen seine persönliche Gesinnung,weiterhin in seiner Funktion tätig zu bleiben?

Wäre das glaubwürdiger gewesen?
Über den Zeitpunkt kann man streiten.Da hätte auch ich Fragen an ihn!
Trittin ist ein ausgebuffter Politiker wie fast alle seiner Zunft,die sich mit Ellenbogen und geschickten Intrigen als Machtpolitiker in der Bundespolitik durchgesetzt haben.ABER!

Hier geht es um etwas Anderes!
Werder Bremen wollte Trittin,weil er gebürtiger Bremer ist,eine starke Affinität zum Verein mitbrachte und SEINE Einstellung zum erklärten Selbstverständnis des Vereins paßte.
Der Verein hat wie ein Politiker es tut,darauf geachtet,daß es ihm in der Außendarstellung nützt.
Nun,wo der Verein eine nicht vorhersehbare Erweiterung seines Selbstverständnisses aus nackten finanziellen Gründen vollzogen hat,kommt Herr Allofs daher und unterstellt Herr Trittin,sein Verhalten beruhe auf politischem Kalkül.
Gegenfrage:Wer hat hier die Grundbedingungen verändert?
Herr Trittin?
Und wenn man mir soweit folgen mag,stelle ich die weitere Frage:
Warum darf er nicht in einem Brief kurz und prägnant darauf hinweisen,daß er sich weiterhin Werder Bremen tief verbunden fühlt,aber sich aufgrund der veränderten Grundbedingungen nicht mehr imstande sieht,den Verein nach außen hin als Botschafter zu repräsentieren.

Ist Herr Trittin nun,weil man ihn grundsätzlich nie mochte,wegen seiner Entscheidung zur persona non grata zu erklären?

Manche Beiträge lesen sich so!
Denen zum Abschluß noch ein Wort:

Hätte Werder mit Wiesenhof kontraktiert,wenn sie finanziell nicht darauf angewiesen wären?Nein!
Ist ein Verein nicht genauso "bestechlich" wie ein Politiker,der lobbyistische Interessen vertritt und aus Opportunismus gequirlte Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) schönredet?
JA!

Tun sich beide was?NEIN!

Also,es ist doch dummes Zeug,den Trittin hier in Grund und Boden reden zu wollen!

(Ich bin kein Grüner.kein Trittinsympathisant,-ich gehöre keiner Partei an,aber ein Demokrat mit gesundem Unrechtsbewußtsein!)
_
 
Mir ist Wiesenhof eigentlich lieber, als diese TARGO Bank. Wenn ich nur schon Banken höre...
Eigenlich kann man doch nur wählen zwischen Geld und kein Geld. Da Werder durch seine super Spielweise und Leistung in Münster so viel Geld in der laufenden Saison bekommt, :D geht es doch ohne Sponsor gar nicht. Es wäre an der Zeit, wenn unsere Spieler endlich mal das machen, wofür sie bezahlt werden. In Dortmund ging es ja.
Trittin... Soll er doch gehen. So verhält sich kein Werder Fan, nur weil ihm mal gerade der Sponsor nicht passt.
 
.................

Durch dieses Sponsoring wird ja auch wieder auf die Missstände bei Wiesenhof aufmerksam gemacht und es ist eine Möglichkeit dort Verbesserungen zu erreichen, weil auch Wiesenhof dadurch unter Druck steht. Also vielleicht sollte man nicht alles negativ sehen.

Andersrum wird ein Schuh draus:

Entgegen den "sich-verbessern-durch-mehr-Druck" ist es für Wiesenhof nun ein leichtes Spiel, sich immer schön vorzubereiten!
Von 12.000Ställen werden 20 "besuchbare Medienställe" bereitgestellt.

Das nennt man "Loose-loose-Situatuíon" lieber Herr Allofs!
 
Mir ist Wiesenhof eigentlich lieber, als diese TARGO Bank. Wenn ich nur schon Banken höre...
Eigenlich kann man doch nur wählen zwischen Geld und kein Geld. Da Werder durch seine super Spielweise und Leistung in Münster so viel Geld in der laufenden Saison bekommt, :D geht es doch ohne Sponsor gar nicht. Es wäre an der Zeit, wenn unsere Spieler endlich mal das machen, wofür sie bezahlt werden. In Dortmund ging es ja.
Trittin... Soll er doch gehen. So verhält sich kein Werder Fan, nur weil ihm mal gerade der Sponsor nicht passt.

Du bist genau der Fan, den Werder und Allofs braucht.
Sorry, aber so ist es natürlich immer schön für einen Verein.
Man kann auch Fan und anderer Meinung sein.
 
Für mich ist das Kindergartenniveau,politische Sympathien oder Antipathien zu Herrn Trittin mit seiner Entscheidung zu verquicken,für den Verein Werder Bremen nicht mehr als Botschafter zur Verfügung stehen zu können.

Ob hier einige wieder politisches Kalkül vermuten oder einen Propagandaschachzug,bleibt doch im Netz irgendwelcher Spekulationen hängen,mehr nicht!

Wäre es folgerichtig gewesen,gegen seine persönliche Gesinnung,weiterhin in seiner Funktion tätig zu bleiben?

Wäre das glaubwürdiger gewesen?
Über den Zeitpunkt kann man streiten.Da hätte auch ich Fragen an ihn!
Trittin ist ein ausgebuffter Politiker wie fast alle seiner Zunft,die sich mit Ellenbogen und geschickten Intrigen als Machtpolitiker in der Bundespolitik durchgesetzt haben.ABER!

Hier geht es um etwas Anderes!
Werder Bremen wollte Trittin,weil er gebürtiger Bremer ist,eine starke Affinität zum Verein mitbrachte und SEINE Einstellung zum erklärten Selbstverständnis des Vereins paßte.
Der Verein hat wie ein Politiker es tut,darauf geachtet,daß es ihm in der Außendarstellung nützt.
Nun,wo der Verein eine nicht vorhersehbare Erweiterung seines Selbstverständnisses aus nackten finanziellen Gründen vollzogen hat,kommt Herr Allofs daher und unterstellt Herr Trittin,sein Verhalten beruhe auf politischem Kalkül.
Gegenfrage:Wer hat hier die Grundbedingungen verändert?
Herr Trittin?
Und wenn man mir soweit folgen mag,stelle ich die weitere Frage:
Warum darf er nicht in einem Brief kurz und prägnant darauf hinweisen,daß er sich weiterhin Werder Bremen tief verbunden fühlt,aber sich aufgrund der veränderten Grundbedingungen nicht mehr imstande sieht,den Verein nach außen hin als Botschafter zu repräsentieren.

Ist Herr Trittin nun,weil man ihn grundsätzlich nie mochte,wegen seiner Entscheidung zur persona non grata zu erklären?

Manche Beiträge lesen sich so!
Denen zum Abschluß noch ein Wort:

Hätte Werder mit Wiesenhof kontraktiert,wenn sie finanziell nicht darauf angewiesen wären?Nein!
Ist ein Verein nicht genauso "bestechlich" wie ein Politiker,der lobbyistische Interessen vertritt und aus Opportunismus gequirlte Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) schönredet?
JA!

Tun sich beide was?NEIN!

Also,es ist doch dummes Zeug,den Trittin hier in Grund und Boden reden zu wollen!

(Ich bin kein Grüner.kein Trittinsympathisant,-ich gehöre keiner Partei an,aber ein Demokrat mit gesundem Unrechtsbewußtsein!)
_

Danke :daumen:
 
Für mich ist das Kindergartenniveau,politische Sympathien oder Antipathien zu Herrn Trittin mit seiner Entscheidung zu verquicken,für den Verein Werder Bremen nicht mehr als Botschafter zur Verfügung stehen zu können.

Ob hier einige wieder politisches Kalkül vermuten oder einen Propagandaschachzug,bleibt doch im Netz irgendwelcher Spekulationen hängen,mehr nicht!

Wäre es folgerichtig gewesen,gegen seine persönliche Gesinnung,weiterhin in seiner Funktion tätig zu bleiben?

Wäre das glaubwürdiger gewesen?
Über den Zeitpunkt kann man streiten.Da hätte auch ich Fragen an ihn!
Trittin ist ein ausgebuffter Politiker wie fast alle seiner Zunft,die sich mit Ellenbogen und geschickten Intrigen als Machtpolitiker in der Bundespolitik durchgesetzt haben.ABER!

Hier geht es um etwas Anderes!
Werder Bremen wollte Trittin,weil er gebürtiger Bremer ist,eine starke Affinität zum Verein mitbrachte und SEINE Einstellung zum erklärten Selbstverständnis des Vereins paßte.
Der Verein hat wie ein Politiker es tut,darauf geachtet,daß es ihm in der Außendarstellung nützt.
Nun,wo der Verein eine nicht vorhersehbare Erweiterung seines Selbstverständnisses aus nackten finanziellen Gründen vollzogen hat,kommt Herr Allofs daher und unterstellt Herr Trittin,sein Verhalten beruhe auf politischem Kalkül.
Gegenfrage:Wer hat hier die Grundbedingungen verändert?
Herr Trittin?
Und wenn man mir soweit folgen mag,stelle ich die weitere Frage:
Warum darf er nicht in einem Brief kurz und prägnant darauf hinweisen,daß er sich weiterhin Werder Bremen tief verbunden fühlt,aber sich aufgrund der veränderten Grundbedingungen nicht mehr imstande sieht,den Verein nach außen hin als Botschafter zu repräsentieren.

Ist Herr Trittin nun,weil man ihn grundsätzlich nie mochte,wegen seiner Entscheidung zur persona non grata zu erklären?

Manche Beiträge lesen sich so!
Denen zum Abschluß noch ein Wort:

Hätte Werder mit Wiesenhof kontraktiert,wenn sie finanziell nicht darauf angewiesen wären?Nein!
Ist ein Verein nicht genauso "bestechlich" wie ein Politiker,der lobbyistische Interessen vertritt und aus Opportunismus gequirlte Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) schönredet?
JA!

Tun sich beide was?NEIN!

Also,es ist doch dummes Zeug,den Trittin hier in Grund und Boden reden zu wollen!

(Ich bin kein Grüner.kein Trittinsympathisant,-ich gehöre keiner Partei an,aber ein Demokrat mit gesundem Unrechtsbewußtsein!)
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:tnx:
 
Ich bin seit 1984, hier im "Pott", Werder Fan. Mich nervt es ohnehin, dass der Fußball vom Geld "verdorben" wird. Sorry, ich kenne noch ganz andere Zeiten.
Sollte es so rüber gekommen sein, dass ich Wiesenhof und KA's Verhalten gut finde, sicherlich nicht!!!
Ich denke nur an den Verein. Leider geht es ohne das Geld der Sponsoren nicht.
Die Zeiten, in denen Sponsoren sich um Werder gerissen haben, sind leider vorbei und warum??? Wenn ich mir die vergangene Saison ansehe, ist doch alles klar.
Früher waren wir auf solche Sponsoren nicht angewiesen. Jetzt ist es leider anders.
 
Man kann auch Fan und anderer Meinung sein.

Das ist es was einige hier nie verstehen werden.

Die Steigerung auf deine Aussage ist, dass man auch Werderfan sein kann, wenn man nicht mehr Botschafter ist und man kann noch Werderfan sein, wenn man seine Mitgliedschaft gekündigt hat. Witzigerweise wird Letzteres womöglich gerade von denen angezweifelt, die noch nie Mitglied waren :)
 
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