Klaus Allofs

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@Freiluafend
Trittin hat das öffentlich gemacht in der taz. Warum sollte Werder mit ihm das Gespräch suchen, wenn er es schon mal gar nicht getan hat?
Da reagiert Werder klassisch hanseatisch: Wer nicht will, der hat schon.
 
@Schmolle

Soweit ich weiß, hat sich Trittin, in seinem öffentlichen Brief, indirekt an die Geschäftsführung gewendet?!? Eigentlich sollte doch der Verein, noch vor Vertragsabschluss, das Gespräch mit seinen schon vorhandenen Partnern suchen, um abzuklären, ob diese unter einen Hut zu bringen sind!?! Das hat die Geschäftsfürung anscheinend versäumt...Trittin reagiert da klassisch hanseatisch: Wer nicht will, der hat schon. ;)
 
Was soll denn daran gut sein? Erstens: Es ist kein Interview. Es sind wahrscheinlich Phrasen aus ner Pressekonferenz.

Für mich klingen die Aussagen in dem Artikel wie von einem trotzigen Kind und dementsprechend absolut nicht gut sondern eher schlecht.

Die Austritte werden von Allofs bedauert.Wieso kann er nicht einfach sagen:"Wir bedauern den Schritt von Herrn Trittin und bieten ihm jederzeit eine Besichtigung der Wiesenhofbetriebe an,um sich ein Bild davon zu machen,daß die Gründe zum Rücktritt von seiner Botschafterfunktion keiner inhaltlichen Entsprechung standhalten.":D
 
Trittin ist eben erst Politiker und dann Werderbotschafter.Dies muss man akzeptieren.Jetzt will er eben noch ein bißchen Aufmerksamkeit.Okayn hat er jetzt gehabt ,nun soll er sich nach Berlin begeben und sich mit Merkel streiten,da hat er genug zu tun.Also für mich ist der Rücktritt auch kein Verlust.
 
Bei der Argumentation unserer Geschäftsführung zeichnet sich ein Muster ab:
Jeder der gegen Wiesenhof ist, ist fremdgesteuert.

Wozu hätte Trittin denn eigentlich ein Vier-Augen-Gespräch suchen sollen? Hätte das irgendwas geändert? Und wieso sollte man seinem Unmut nicht öffentlich Luft machen, wenn man in der entsprechenden Position ist?

Ich finde es ziemlich vermessen von Allofs, Trittin ohne weiteres zu unterstellen, dass ihm die ganze Geschichte eigentlich egal sei und er diesen Schritt lediglich von seiner Partei oktroyiert bekommen habe.
Es sei denn, Allofs weiß es ganz genau. Das wage ich allerdings zu bezweifeln.
 
Bei der Argumentation unserer Geschäftsführung zeichnet sich ein Muster ab:
Jeder der gegen Wiesenhof ist, ist fremdgesteuert.

Wozu hätte Trittin denn eigentlich ein Vier-Augen-Gespräch suchen sollen? Hätte das irgendwas geändert? Und wieso sollte man seinem Unmut nicht öffentlich Luft machen, wenn man in der entsprechenden Position ist?

Ich finde es ziemlich vermessen von Allofs, Trittin ohne weiteres zu unterstellen, dass ihm die ganze Geschichte eigentlich egal sei und er diesen Schritt lediglich von seiner Partei oktroyiert bekommen habe.
Es sei denn, Allofs weiß es ganz genau. Das wage ich allerdings zu bezweifeln.
Souveränität sieht anders aus,so ist es!
Erst schmückt man sich damit,einen Botschafter für die Grundsätze des Vereins in seinen Reihen zu haben,-um im nächsten Atemzug die Verzichtbarkeit in lapidarer Form beiläufig zu erwähnen.
Kein Interesse,zumindest nicht öffentlich,die Logik dieses Verhaltens zu kommentieren.
Oft wählt man eine solche Vorwärtsstrategie,wenn man unangenehmen Fragen aus dem Wege gehen möchte.
Warum hatte man einst Trittin für würdig erachtet,wenn man ihn für so verzichtbar hält?
Das paßt doch von vorne bis hinten nicht zusammen.Es sei denn,man hat sich aus finanziellen Interessen schon so vereinnahmen lassen,als gäbe es eine "Maulkorbverpflichtung".
So ,und jetzt können die wieder losschlagen,denen solche Kommentare komplett gegen den Strich gehen.ABER BITTE NICHT WIEDER MIT DER NUMMER,ich hätte etwas mit der PETA zu tun.Einfach nur bashen ODER argumentieren(!).
 
Die Reaktion von KA ist unangemessen und daneben und passt in keinster Weise zu einem Verein mit Niveau wie Werder es sein will und lange auch war. Wenn man mal davon ausgeht, dass Trittin Werder nicht gezwungen hat, ihn als Botschafter zu verpflichten, dann ist es unterste Schublade einem Werder-Botschafter noch Dreck hinterherzuwerfen. Hoffentlich überlegt sich künftig jeder Promi, seinen Namen für Werder herzugeben, wenn er weiß, wie man bei Werder reagiert, wenn das Engagement dann mal endet.

Die Aussage von KA passt aber völlig ins Bild und in die Linie, wenn man sich z.B. den Brief betrachtet, den man auf die Kündigung der Mitgliedschaft erhält. Darin sagt die gesamte Führung von Werder, dass der der kündigt, das soziale Engagement von Werder negiert. Unglaublich, dass man auf niedrigstem Niveau zum Gegenangriff übergeht.

Ich frage mich was KA reitet. Oder aber man hat ihn und seine Fähigkeiten bisher völlig überschätzt. Ich vermute fast Letzteres. Auf jeden Fall gibt er aktuell ein miserables Bild ab und wenn man alte Führungspersönlichkeiten wie Böhmert und Born kannte und schätzte, dann ist alles noch erschreckender.
 
Und wie hätte der werte Herr geantwortet, wenn ich mal fragen darf? Weil ich für meinen Teil nicht erkennen kann, wo denn Klaus Allofs in irgendeiner Art und Weise sich vereinsschädigend verhalten hat!

Ich stell mir grad mal vor, wie Hoeness reagiert hätte. ;)

Ich finde die Äußerung von Klaus Allofs vollkommen richtig. Trittin mag Werder Bremen brauchen, aber Werder Bremen braucht Jürgen Trittin und die Grünen nicht!
 
Den "werten Herren" kannst du dir erstmal sparen. Ich frag mich gerade, wer hier wohl emotional reagiert.

Ein einfaches "Schade, aber das ist seine Entscheidung und die müssen wir akzeptieren" hätte voll und ganz ausgereicht.
 
Klärt mich nochmal kurz einer auf, bitte. Hätte Werder Wiesenhof als Hauptsponsor ablehnen können, oder wären die Millionen von infront dann auch weg gewesen und man hätte keinen Hauptsponsor mehr gehabt?
 
Und wie hätte der werte Herr geantwortet, wenn ich mal fragen darf? Weil ich für meinen Teil nicht erkennen kann, wo denn Klaus Allofs in irgendeiner Art und Weise sich vereinsschädigend verhalten hat!

Ich stell mir grad mal vor, wie Hoeness reagiert hätte. ;)

Ich finde die Äußerung von Klaus Allofs vollkommen richtig. Trittin mag Werder Bremen brauchen, aber Werder Bremen braucht Jürgen Trittin und die Grünen nicht!

Ich sehe das anders. Man kann nicht einerseits irgendwelche Markenbotschafter anstellen, und dann, wenn sie etwas zu meckern haben, als total überflüssig zu behandeln. Das ist doch totaler Mist! Hier geht es auch nicht um Wiesenhof. Meine Position zu dem Thema dürfte da ja klar sein..., aber wie schon geschrieben wurde, die Reaktion von Allofs ist doch echt peinlich und dünnhäutig. Mit sowas hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet... da kenn ich Allofs anders.
 
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