Sowas kann man doch ganz einfach über Klauseln im Vertrag regeln. Wenn sich die Vorwürfe bestätitgen und es bspw. rechtskräftige Urteile gegen Wiesenhof gibt, hat man ein Kündigungsrecht. So in etwa könnte es aussehen.
Ja so könnte das ausehen. In der Praxis würde es bedeuten, dass diese Klausel die Tinte auf dem Papier nicht wert ist, da sich ein Rechtsstreit von Wiesenhof bis zu einem endgültigen Urteil so lange ziehen wird, bis wir schon den nächsten Sponsor auf der Brust haben, für den man sich schämen muss.
Und ich frage mich, ob Werder eigentlich klar ist, was gerade aufs Spiel gesetzt wird. Man war bei Werder doch immer stolz darauf, in Umfragen und Erhebungen als einer der oder gar der sympathischste Verein der Liga dazustehen - ich könnte mir jetzt die Mühe machen, im Archiv nach den diesbezüglichen Pressemitteilungen zu kramen. Damit dürfte es jetzt schlagartig vorbei sein, und zwar ohne jedes Fremdverschulden... 



