So langsam wird es reichlich eng. Es gibt immer noch keinen Käufer und in ca. drei Wochen geht den Blauen laut D&P das Geld aus und dann würde wohl das Worst Case Szenario eintreten: Liquidation. 
Eine Liquidation würde den Verkauf aller Vermögenswerte wie Spieler, das Stadion und das Trainingsgelände bedeuten.
Ein Käufer für Greyskull und den Murray Park wird sicherlich schwer zu finden sein. Was will ein Käufer mit dem Land anfangen? Stadion und Trainingsgelände abreißen und ein Einkaufscenter bauen? Er könnte sich der Wut der H*****fans gewiss sein.
Das es wirklich drei neue ernstzunehmende Bieter gibt ist doch stark anzuzweifeln. Woher sollen die plötzlich nach knapp drei Monaten herkommen und hat D&P nicht schon öfter ähnliches verlauten lassen?
Überhaupt spielen die Administratoren eine eher unglückliche Rolle in den letzten Wochen. Wie viele Ultimaten haben D&P eigentlich gestellt, die dann immer wieder verstrichen sind?
Wie viele Bieter sind zurückgetreten? Viele nachdem sie den wahren Umfang der Probleme erkannt habe, die von den Administratoren anscheinend geschönt wurden. so zumindest kann man Aussagen von Miller, Murray und Ng deuten. - Auch Kennedy soll sich gestern (angeblich nach Einsicht der Papiere) zurückgezogen haben.
Dazu die eigenwillige Informationspolitik und unverständliche Verzögerungen, obwohl sie selbst immer wieder auf die knappe Zeit hinwiesen.
D&P haben derzeit sämtliche Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit verloren.
Das es jetzt noch gelingt innerhalb von drei Wochen einen Investor zu finden und sämtliche Probleme (Erwerb der Whyte Aktien, Ticketus Lösung, CVA/ evtl. NewCO gründen, großer Steuerfall, D&P Klage gegen Bristow, polizeiliche Ermittlungen zur Whyte Übernahme, Spielerverträge, Verhandlungen mit SPL/ SFA um nur einige zu nennen) scheint mehr als noch vor Wochen fragwürdig.
Ansonsten:
Lenny wurde in Schottland zum Manager des Jahres gewählt. :thumb:
und Derek Riordan wurde seinem Ruf mal wieder gerecht. Nach einer Auseinandersetzung mit einem Türsteher vor einem beliebten Nachtclub in Edinburgh wurde er am frühen Montagmorgen festgenommen.

Eine Liquidation würde den Verkauf aller Vermögenswerte wie Spieler, das Stadion und das Trainingsgelände bedeuten.
Ein Käufer für Greyskull und den Murray Park wird sicherlich schwer zu finden sein. Was will ein Käufer mit dem Land anfangen? Stadion und Trainingsgelände abreißen und ein Einkaufscenter bauen? Er könnte sich der Wut der H*****fans gewiss sein.

Das es wirklich drei neue ernstzunehmende Bieter gibt ist doch stark anzuzweifeln. Woher sollen die plötzlich nach knapp drei Monaten herkommen und hat D&P nicht schon öfter ähnliches verlauten lassen?
Überhaupt spielen die Administratoren eine eher unglückliche Rolle in den letzten Wochen. Wie viele Ultimaten haben D&P eigentlich gestellt, die dann immer wieder verstrichen sind?
Wie viele Bieter sind zurückgetreten? Viele nachdem sie den wahren Umfang der Probleme erkannt habe, die von den Administratoren anscheinend geschönt wurden. so zumindest kann man Aussagen von Miller, Murray und Ng deuten. - Auch Kennedy soll sich gestern (angeblich nach Einsicht der Papiere) zurückgezogen haben.
Dazu die eigenwillige Informationspolitik und unverständliche Verzögerungen, obwohl sie selbst immer wieder auf die knappe Zeit hinwiesen.
D&P haben derzeit sämtliche Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit verloren.
Das es jetzt noch gelingt innerhalb von drei Wochen einen Investor zu finden und sämtliche Probleme (Erwerb der Whyte Aktien, Ticketus Lösung, CVA/ evtl. NewCO gründen, großer Steuerfall, D&P Klage gegen Bristow, polizeiliche Ermittlungen zur Whyte Übernahme, Spielerverträge, Verhandlungen mit SPL/ SFA um nur einige zu nennen) scheint mehr als noch vor Wochen fragwürdig.
Ansonsten:
Lenny wurde in Schottland zum Manager des Jahres gewählt. :thumb:
und Derek Riordan wurde seinem Ruf mal wieder gerecht. Nach einer Auseinandersetzung mit einem Türsteher vor einem beliebten Nachtclub in Edinburgh wurde er am frühen Montagmorgen festgenommen.

) für einen symbolischen Betrag von einem Pfund zu überlassen. Das ist auch der Preis, den er vor einen Jahr an David Murray zahlte.