Klaus Allofs

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„Wir sind bereits im vergangenen Jahr ins finanzielle Risiko gegangen und werden das auch dieses Jahr wieder tun“, erklärt Lemke. Das laufende Geschäftsjahr wird Werder mit einem deftigen Minus abschließen, das im zweistelligen Millionenbereich liegt. Kohle für neue Stars hat Werder nicht!

Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/f...ner-schaaf-und-willi-lemke-24008060.bild.html

Polemischer Müll. Weder wird da eine konkrete Zahl genannt, noch wird klar, was diese "Zeitung" als Verlust bezeichnet (Ausbleibende CL Einnahmen, Sponsoring Einnahmen, wirkliche Schulden/Verbindlichkeiten etc. pp), welches Bilanzierungsdatum da herangezogen wird, welche Ablösesummen schon einbezogen sind (Marin, Merte, Wesley?), wie sich der stark geschrumpfte Gehaltsetat auswirkt usw. und sofort...Ausserdem passen Zitat "werden ins Risiko gehen" und die gezogene Konsequenz des Blattes "keine Kohle keine Stars" auch nicht recht zusammen. Wobei nun bitte nochmal definiert werden sollte, was überhaupt ein Star ist und was man denn nun so an Kohle für einen solchen zu zahlen hat....

Insgesamt also keine Grundlage für eine vernünftige Auseinandersetzung mit der Situation sondern reine Panikmache. War von diesem "Presseorgan" aber auch nicht anders zu erwarten. :wuerg:
 
„Wir sind bereits im vergangenen Jahr ins finanzielle Risiko gegangen und werden das auch dieses Jahr wieder tun“, erklärt Lemke. Das laufende Geschäftsjahr wird Werder mit einem deftigen Minus abschließen, das im zweistelligen Millionenbereich liegt. Kohle für neue Stars hat Werder nicht!

Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/f...ner-schaaf-und-willi-lemke-24008060.bild.html

Sind wir wirklich der einzige Verein der mit Starspielerverkäufen und den verbunden Gehaltseinsparungen auf der einen und Verpflichtungen von Spielern die weniger kosten und weniger Gehalt bekommen auf der anderen immer weniger Geld haben ?

Wenn dem so sein sollte dann wäre ich doch schon sehr beunruhigt.
 
„Wir sind bereits im vergangenen Jahr ins finanzielle Risiko gegangen und werden das auch dieses Jahr wieder tun“, erklärt Lemke. Das laufende Geschäftsjahr wird Werder mit einem deftigen Minus abschließen, das im zweistelligen Millionenbereich liegt. Kohle für neue Stars hat Werder nicht!

Quelle: http://www.bild.de/sport/fussball/f...ner-schaaf-und-willi-lemke-24008060.bild.html

Ich kann dieses dämliche Gelaber nicht mehr hören. Diese Aussage ist trivial. Jedes Jahr geht ein Bundesligist ein finanzielles Risiko ein.

Ich möchte darauf hinweisen, dass die letzten beiden Sätze von Bild kommen. Zumal das Ganze inhaltlich schon Quark ist...
 
Zumal die Darstellung schief ist, um den gewünschten Effekt bei der nicht informierten Leserschaft zu erreichen. Gemeint ist das operative Geschäft, in welchem man natürlich durch das frühe Pokal-Aus, die schlechte Paltzierung der Vorsaison und das fehlende internationale Geschäft erhebliche Einnahme-Rückgänge hat, ohne das zB. außerordentliche Erlöse (Transferraten aus früheren Geschäften bis incl. Mertesacker und die erste Wesley-Rate) mit eingerechnet sind. Angesichts der noch sehr hohen Gehaltskosten muss sich da ein Minus ergeben.

Das wußte man schon vorher. Und vorher hiess es wahrheitsgemäß, das ein Jahr ohne internationales Geschäft kein Beinbruch sei und es bei zwei Jahren mit gleichen Kaderkosten eng würde. Nun, die Kaderkosten sind aber schon (durch die Verletztenmisere) diese Saison gesenkt gewesen und durch die zahlreichen Verabschiedungen teurer Spieler, im Falle Marin sogar mit einem Transfererlös nahe 10 Mio €, wurde bereits erheblich gegen gesteuert. Nur wirkt sich das eben erst nächstes Jahr aus. Da die richtigen Maßnahmen bereits laufen, muss man sich keine Sorgen machen.

Und darüber hinaus laufen ja schon Überlegungen, wie man für wirklich gute neue Transfers, die zur Abwechslung mal sofort helfen könnten, zusätzliches Geld locker machen kann, ohne den Pfad der Seriosität zu verlassen.

Dazu passt dann, das Lemke erfahrungsgemäß bereits von "außerordentlichen Risiken" spricht, wo ein Schnusenberg wahrscheinlich in gleicher Lage von "hervorragenden Chancen" und "seriösem, erfolgsorientiertem Wirtschaften" sprechen würde.

Will heissen: Die Quelle ist nicht sonderlich ernst zu nehmen.
 
Zumal die Darstellung schief ist, um den gewünschten Effekt bei der nicht informierten Leserschaft zu erreichen. Gemeint ist das operative Geschäft, in welchem man natürlich durch das frühe Pokal-Aus, die schlechte Paltzierung der Vorsaison und das fehlende internationale Geschäft erhebliche Einnahme-Rückgänge hat, ohne das zB. außerordentliche Erlöse (Transferraten aus früheren Geschäften bis incl. Mertesacker und die erste Wesley-Rate) mit eingerechnet sind. Angesichts der noch sehr hohen Gehaltskosten muss sich da ein Minus ergeben.

Das wußte man schon vorher. Und vorher hiess es wahrheitsgemäß, das ein Jahr ohne internationales Geschäft kein Beinbruch sei und es bei zwei Jahren mit gleichen Kaderkosten eng würde. Nun, die Kaderkosten sind aber schon (durch die Verletztenmisere) diese Saison gesenkt gewesen und durch die zahlreichen Verabschiedungen teurer Spieler, im Falle Marin sogar mit einem Transfererlös nahe 10 Mio €, wurde bereits erheblich gegen gesteuert. Nur wirkt sich das eben erst nächstes Jahr aus. Da die richtigen Maßnahmen bereits laufen, muss man sich keine Sorgen machen.

Und darüber hinaus laufen ja schon Überlegungen, wie man für wirklich gute neue Transfers, die zur Abwechslung mal sofort helfen könnten, zusätzliches Geld locker machen kann, ohne den Pfad der Seriosität zu verlassen.

Dazu passt dann, das Lemke erfahrungsgemäß bereits von "außerordentlichen Risiken" spricht, wo ein Schnusenberg wahrscheinlich in gleicher Lage von "hervorragenden Chancen" und "seriösem, erfolgsorientiertem Wirtschaften" sprechen würde.

Will heissen: Die Quelle ist nicht sonderlich ernst zu nehmen.

Richtig. Und man hat ja schon 2009 erkannt, dass die Kaderkosten zu hoch sind (da nur mit CL-Teilnahme/oder Transfers/anderen zusätzlichen Einnahmen zu finanzieren).

Man hätte die Kosten im Kader mit Sicherheit reduziert. Egal, was man sportlich erreicht hätte. Frings und Wiese wären sicherlich geblieben. Aber alle weiteren Spieler wären abgegeben worden. Nur wäre natürlich mehr Geld aktuell verfügbar...und wir haben Lemke, dessen außerordentliches Risiko darin liegt, dass Allofs noch eine Rasselbande verpflichten lässt.
 
Zitat von Fußballgott;2202826:
Ok, das mit den Sonderposten für Investitionszuschüsse habe ich übersehen. Aber ist ein Fußballspieler (es handelt sich ja schließlich um einen Menschen) bilanzierbar? Darüber hinaus weiß ich nicht, ob der Buchwert eines Fußballspielers immateriell oder materiell ist. Und wieso sollen gerade Diego und Sanogo in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen auftreten? Der Buchwert eines Fußballspielers dürfte mMn sowieso nur mit dem Kaufpreis angesetzt werden. Bei Diego und Sanogo wären das jeweils ca. 5 Mio.. Hinzu kommt, dass beide Kaufpreise über die Jahre abgeschrieben wurden (vielleicht hatten sie nur noch Restbuchwerte von ca. 2 bis 3 Mio. Euro pro Spieler). Der Restbuchwert eines Spielers (wenn es so was gibt) wird mit dem Verkaufserlös verrechnet. Bei beiden Spielern wurde daher eher ein sonstiger betrieblicher ERTRAG eingefahren, da die Verkaufserlöse höher waren als der Restbuchwert. Wenn der Restbuchwert kleiner als der Verkaufserlös ist (z.B. bei CA), dann darf der Restbuchwert i.d.R. abgeschrieben werden (wahrscheinlich über Erlöse aus Anlagenabgängen).

1. Nicht der Mensch an sich sondern die Transferrechte (als Lizenz) sind Teil des Immateriellen Vermögens.
2. Sanogo und Diego spielen eine Rolle aber CA ist auch noch mE aus den Büchern zu tilgen gewesen.
3 Der Restbuchwert darf nicht verrechnet werden es gibt ein Verrechnungsverbot von Aufwendungen und Erträgen! D.h der Restbuchwert muss zwingend per Aufwand gekillt werden und der Verkaufserlös landet voll in den Umsätzen.
4.Eine Abschreibung der darf niemals über ein Erlöskonto gemacht werden.
 
...

In der Bilanz der Weser Stadion GmbH befindet sich ein Sonderposten B.

B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE ZUM ANLAGEVERMÖGEN in Höhe von 15,5 Mio. Den gibt es ja aber schon mind. seit 2006. Daran kann es also auch nicht liegen, dass die Zahlen bei den besonderen betrieblichen Ausgaben so gestiegen sind.

Bei dem Sonderposten handelt es sich um staatliche Subventionen die bereits ausbezahlt wurden für den Stadionumbau aber noch nicht wirklich Werder gehörten weil das Stadion noch nicht fertig war.
 
Zumal die Darstellung schief ist, um den gewünschten Effekt bei der nicht informierten Leserschaft zu erreichen. Gemeint ist das operative Geschäft, in welchem man natürlich durch das frühe Pokal-Aus, die schlechte Paltzierung der Vorsaison und das fehlende internationale Geschäft erhebliche Einnahme-Rückgänge hat, ohne das zB. außerordentliche Erlöse (Transferraten aus früheren Geschäften bis incl. Mertesacker und die erste Wesley-Rate) mit eingerechnet sind. Angesichts der noch sehr hohen Gehaltskosten muss sich da ein Minus ergeben.

Das wußte man schon vorher. Und vorher hiess es wahrheitsgemäß, das ein Jahr ohne internationales Geschäft kein Beinbruch sei und es bei zwei Jahren mit gleichen Kaderkosten eng würde. Nun, die Kaderkosten sind aber schon (durch die Verletztenmisere) diese Saison gesenkt gewesen und durch die zahlreichen Verabschiedungen teurer Spieler, im Falle Marin sogar mit einem Transfererlös nahe 10 Mio €, wurde bereits erheblich gegen gesteuert. Nur wirkt sich das eben erst nächstes Jahr aus. Da die richtigen Maßnahmen bereits laufen, muss man sich keine Sorgen machen.

Und darüber hinaus laufen ja schon Überlegungen, wie man für wirklich gute neue Transfers, die zur Abwechslung mal sofort helfen könnten, zusätzliches Geld locker machen kann, ohne den Pfad der Seriosität zu verlassen.

Dazu passt dann, das Lemke erfahrungsgemäß bereits von "außerordentlichen Risiken" spricht, wo ein Schnusenberg wahrscheinlich in gleicher Lage von "hervorragenden Chancen" und "seriösem, erfolgsorientiertem Wirtschaften" sprechen würde.

Will heissen: Die Quelle ist nicht sonderlich ernst zu nehmen.

es wird sicher im letzten jahr mehr einbußen gegeben haben als in dieser. durch die leistungsorientierten verträge, gab es letztes jahr für die CL-quali sicher ordentlich prämien für die spieler, und das frühe ausscheiden hat das finanzielle polster dann auch angegriffen. dieses jahr hatten wir keine internationale qualifikation, das frühe pokal aus und ne platzierung die wiederholt nicht reichte. zudem das von dir beschriebene schrumpfen des benötigten gehaltsbudgets, plus die eine oder andere transfereinnahme.
das müsste rein rechnerisch eigentlich wieder für luft gesorgt haben, daher rechne ich damit, das dieses angesprochene "minus" lediglich das transferbudget betrifft, nicht aber die komplette bilanz, die sich dennoch im grünen halten dürfte durch tv-einnahmen, sponsoring, merch usw.
 

Trotzdem hat sich Allofs vorgenommen, die eigenen Spielbeobachtungen wieder zu "intensivieren". Nun gelte es, anders als in den seligen Champions-League-Zeiten, mehr auf das Entwicklungspotenzial eines Spielers zu achten und weniger auf dessen Erfahrung.

:thumb:
 
Da stellt sich doch die Frage, hat Frank Baumann was verbockt in letzter Zeit, wenn er dort "hauptverantwortlich" war?

Also dann als Konsequenz aus der Saison - Baumann raus ! :D
 
Leiter Scouting ist Ex-Kapitän Frank Baumann, ihm arbeiten zehn Scouts zu, unter anderem Frank Ordenewitz, Hune Fazlic, Kalli Kamp und Peer Jaekel. Trotzdem hat sich Allofs vorgenommen, die eigenen Spielbeobachtungen wieder zu "intensivieren"

Das ist aus dem Weserkurier und stellt nicht gerade ein positives Zeugnis aus, wenn der gute Klausi wieder durch die Stadien touren muss, weil die anderen es nicht hinbekommen...
 
Kann doch so sein - einen bestimmten Spieler gucken sich die Scouts an. Und ganz zum Schluß sieht sich den klausi auch noch einmal an.
 
Kann doch so sein - einen bestimmten Spieler gucken sich die Scouts an. Und ganz zum Schluß sieht sich den klausi auch noch einmal an.

Wurde nicht immer die Spürnase Allofs gelobt , ich glaube damit das er am ende nochmal drüber schaut ist es ja nicht getan , ich denke es würde ihm auch ganz gut tun jemand anderem die Geschäftsführung zu überlassen und er wieder Sportlicher Leiter zu 100% ist , so kann er auch wieder Spieler a"ausgraben " was ihn auszeichnet .

Oder Klausi schult die Scouts etwas ;)
 
Zumindest kann man aus dem Artikel rauslesen, dass TS in die Entscheidung darüber, ob ein Spieler verpflichtet wird, eingebunden ist:
Natürlich würden alle potenziellen Zugänge einer genauen Betrachtung unterzogen, und nur wenn Trainer Thomas Schaaf und er selbst ein "gutes Gefühl" hätten, komme es zu einer Verpflichtung.

Das Argument, das man immer wieder hört, TS könne ja nix dafür, welche Spieler KA ihm vor die Nase setzt, sollte damit wirklich als falsch abgeheftet werden können.
 
Erstens das und vor allem zweitens:

Man kann und darf das doch nicht so sehen, das die Scouts mit ihrem "Organisator" bzw. "Bindeglied" Frank Baumann einfach so nach Lust und Laune herum reisen und die Spieler, die ihnen irgendwie auffallen "melden" und wenn sie Baumi gefallen, dann die Spieler mitsamt Berater dann zu den Gesprächen eingeladen werden, bei denen TS/KA ein "gutes Gefühl" bekommen müssen.
Oder wenn KA einfach mal selbst hier oder dorthin tingelt. Das wäre doch Prinzip Zufall.

Hier wird doch zurecht gefordert, das der Trainer klare Vorstellungen davon haben muss, was er spielen lassen will und welche Spielertypen für welche Position er dafür braucht.

Ebenso muss doch der Trainer sagen, ob er im Hinblick auf die Kaderzusammensetzung eher noch ein besonderes Naturell, einen älteren erfahrenen oder jüngeren Spielertypen gebrauchen kann bzw. haben will.

Diese Vorgaben müssen vom Trainer kommen und über den "Leiter Scouting" dann an die Scouts gegeben werden, die "zuarbeiten". Dann müssen Baumi/KA prüfen, inwieweit der vorgeschlagene Spieler zu den Vorgaben passt und wenn die auch "o.k." sagen, kann der Trainer das prüfen, sagen, was er davon hält und wie sein Gefühl ist. Dann kann man mit dem abgebenden Verein und dann dem Spieler/Berater reden und ggf. eine Verpflichtung tätigen.

Alles Andere ist doch Prinzip Zufall. Allerdings hat es den Anschein, als würde dies mitunter herrschen !

Wenn man einen nahezu klassischen Außenstürmer Marin holt und diesen dann nach der 1. Saison, wo er häufiger sowas Ähnliches gut spielte dann 2 Saisons lang meist erfolglos auf andere Aufgaben umschult und sich dann wundert, das es seltenst funktioniert.

Wenn man einen Wesley holt und dabei die Aussagen tätigt, er hätte eine solche Qualität, das man ihn einfach allein deswegen habe holen müssen ohne konkreten Bedarf für eine Position (so ähnlich gab es nach meiner Erinnerung damals Aussagen von KA und TS).

Und wenn man dann nicht weiß, wo man den Spieler wie einsetzen will, der Spieler bei seinen Einsätzen zwar viele tolle "Dinge aufzeigt", dabei aber vogelwild überall auf dem Platz irgendwas macht, keine Bindung zur Mannschaft findet und dann nach überlanger Verletzungspause (!) anscheinend ganz schnell keinerlei Lust (Braunschweig-Einsatz !) mehr auf diesen Verein hatte.

Wenn man einen ebenfalls eher als Flügelstürmer / OM-Rechtsaußen einzuordnenden Arnautovic holt und ihn dann völlig anders als Sturmspitze, teils sogar als einzige Spitze einsetzt, dann wieder als hängende Spitze oder sogar im zentralen OM, dann muss man sich ebenfalls nicht wundern, wenn sich dieser hypertalentierte Spieler sich spielerisch plötzlich nicht mehr weiter entwickelt und auch nicht die Tore macht, die man sich erhoffte.

Wenn man sich einen Ekici holt, der nie Raute gespielt hat und von dem frühere Trainer ganz andere Meinungen zu bevorzugten Einsatzpositionen haben (und diese Meinung ungewöhnlicher Weise sogar noch öffentlich äußern wie Hecking !) dann kann man sich abgesehen von der Leisten-Misere auch so seine Gedanken machen, ob in diesem Fall, anders als bei den negativen Vorbeispielen, die "Umschulung" noch gelingt.

Wir sind Werder ! Hier werden keine Stars gekauft. Sondern talentierte Spieler schlechter gemacht, als sie es bei ihrer Verpflichtung waren.
 
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