Zum Nichtvergeben der Rücken-Nr. 7 hatte ich mich bereits geäußert. Deshalb verstehe ich nicht ganz, warum du mir das antwortest.
Sorry, hatte/hab Dein Kommentar dazu nicht gesehen, wie ist denn Deine Sicht dazu?
Wie emotional so ein Abschied abläuft, kannst du doch nicht planen oder nach Vereinszugehörigkeit "staffeln". Das nimmt eine Eigendynamik, auch wenn es nur 2 Jahre waren. Ein too much kann es doch gar nicht geben, es sei denn, das Ganze ist von außen so "gesteuert" worden.
Da geb ich Dir natürlich recht, daß ist nicht steuerbar und auch gut so.
Nicht falsch verstehen, ich finds ja auch gut und schön, wenn man solch harmonischen Abgang bekommt und die Emotionen sind auch nichts verwerfliches, im Gegenteil.
Mir ging es eigentlich mehr um die Trikot-Geschichte, als um eine gelungene Verabschiedung. Dadurch wird mir in meinen Augen das Ganze zu stark übertrieben.
Wie gesagt, mich würde Deine Sicht da durchaus interessieren.
Zu Farfan: Ich glaube gerne, daß es quasi 2 Farfan´s gibt. Den internen, "puren" und den Beraterbeeinflussten sozusagen.
Aber grundsätzlich ist es mir bei allen Spielern per se dann auch wiederum zu billig, wenn man, überzeichnet formuliert, auf den bösen Berater schimpft, während dem armen Profi der Kopf gesreichelt wird.
Denn letztlich handelt es sich bei den Spielern, so auch Farfan, um ausgewachsene Menschen, die schon intellektuell auch in der Lage sein sollten, sich selbst zu verkaufen/präsentieren und ggfs. eine schlechtes Image, was der Berater evtl. verursachte, deutlich und mit eigenen Worten zu revidieren.
Ich habe bei vielen leider mittlerweile das Gefühl, daß sie sich nur zu gerne hinter eben jenem Berater verstecken und ihn an die Front schicken, um teils absurde Forderungen zu stellen, um danach dann immer noch die Hintertür a la "das wollte ich so nicht, daß hat mein Berater wohl falsch übermittelt..." etc. nutzen zu können.
Alles kein Schalkespezifisches Problem, ich weiß. [/QUOTE]