Klaus Allofs

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Also, mir würde ja schon reichen, wenn ich das Gefühl hätte, es würde auch nur irgend einen Zukunftsplan bei Werder geben, der auch den Namen "Plan" verdient ... :rolleyes:

Gerne würde ich Dir das Gefühl einimpfen. Ich habe auch eine Therapie dafür: Du musst nur ein Spiel im Stadion direkt vor den drei Kumpels aus Verden stehen, die auch bei einem 1:3 Zwischenstand noch weiter Nonstopp-Support machen, der im ganzen Block zu hören ist. :D
 
Als wenn man bei Werder die Zukunftspläne, die zum großen Teil ja noch nicht verwirklicht sind, vorher der breiten Öffentlichkeit und damit allen Konkurrenten zugänglich machen würde. Wie weit sinkt das Niveau der Beiträge hier noch, um wie viel kindischer wird es hier noch ?

Das ist die Frage, die ich schon fast spannender finde als die Fragen in Bezug auf das weitere Schicksal des SVW.

Man wird akzeptieren müssen, das erfolgreicher Fussball seit dem Bosman Urteil und wegen der bis heute innerhalb der UEFA nicht erreichten Chancengleichheit in erster Linie eine Umsetzung von Geld und Marktmacht ist. Interessant wird es durch die Vereine, die mit sehr viel Geld unerwartet schlecht wirtschaften und den Vereinen, die mit wenig Geld besonders gut wirtschaften. Im Zeitraum zwischen 2002 und ca. 2005 gehörte Werder zu den letzteren Vereinen.

Die Generierung langfristigen Erfolges ist einem kleinen Verein wie Werder NUR dann möglich, wenn über eine lange Phase besonderes Glück mit besonderem Können aller Beteiligten zusammen kommen und daraus dann so stark in die Strukturen investiert wird, das aus einem kleinen Verein ein größerer wird.

Das Werder dies nur zu einem leider kleinen Teil geschafft bzw. auch nur zu einem kleinen Teil versucht hat, ist die einfache Begründung dafür, das der unerwartet lange Erfolg nun wie zu erwarten nach der ersten sportlichen Enttäuschung, die jeden Club, auch die größten immer mal wieder ereilt, ausbleibt und der in Gang gekommene Abschwung von der sportlichen Leitung mit einem Umbruch aufgefangen werden muss.

Zu dem derzeit eingeschlagenen Weg gibt es m.E. keine überzeugende Alternative. Die gesamte Kritik geht daher an den EIGENTLICHEN Kritikpunkten vorbei: Das das eingesetzte Geld für die Strukturänderungen letztlich verbraten wurde, weil man in der Vergangenheit nach dem Double 2004 ZU KLEIN gedacht hatte. Das rächt sich jetzt. Für diese Entscheidungen waren aber sowohl AR als auch damalige Geschäftsführung verantwortlich. Die vorhandene typisch bremische kleingeistige Mittelmäßigkeitsplanung führt dann eben auch bestenfalls nur zu mittelmäßigen Ergebnissen und so ist es fast ein Wunder, das Werder trotzdem so lange ganz oben war.

Ich mache hier mal Schluss, damit es nicht zu lang wird, ich könnte hier noch Seiten schreiben und ins Detail gehen. Mit anderen Worten: Die Kritik hauptsächlich am Trainer anzusetzen und dann vielleicht noch auf ein paar misslungene Transfers zu beschränken ist viel zu kurzsichtig. Die Kritik an den Umständen, die zu Abschwung und dem derzeitigen Umbruch geführt haben, müßte viel weiter gehen, sogar über Geschäftsführung und Management von Werder hinaus in die Brmeer Landespolitik. Aber die spielt ja ohnehin mit all ihren um die Pfründe buhlenden Parteien schon seit Jahrzehnten nur in der 4. Liga.

:tnx: Mal wieder ein sehr guter Beitrag, sofatester!

Ich glaube nur, dass die Wahrheit hier im Forum nicht allzu populär ist, weil viele sie nicht verstehen (wollen)!

Es ist halt einfacher, immer auf den Trainer "einzudreschen"! :rolleyes:
 
Die gesamte Kritik geht daher an den EIGENTLICHEN Kritikpunkten vorbei: Das das eingesetzte Geld für die Strukturänderungen letztlich verbraten wurde, weil man in der Vergangenheit nach dem Double 2004 ZU KLEIN gedacht hatte. Das rächt sich jetzt. Für diese Entscheidungen waren aber sowohl AR als auch damalige Geschäftsführung verantwortlich. Die vorhandene typisch bremische kleingeistige Mittelmäßigkeitsplanung führt dann eben auch bestenfalls nur zu mittelmäßigen Ergebnissen und so ist es fast ein Wunder, das Werder trotzdem so lange ganz oben war.

Ich mache hier mal Schluss, damit es nicht zu lang wird, ich könnte hier noch Seiten schreiben und ins Detail gehen. Mit anderen Worten: Die Kritik hauptsächlich am Trainer anzusetzen und dann vielleicht noch auf ein paar misslungene Transfers zu beschränken ist viel zu kurzsichtig. Die Kritik an den Umständen, die zu Abschwung und dem derzeitigen Umbruch geführt haben, müßte viel weiter gehen, sogar über Geschäftsführung und Management von Werder hinaus in die Brmeer Landespolitik. Aber die spielt ja ohnehin mit all ihren um die Pfründe buhlenden Parteien schon seit Jahrzehnten nur in der 4. Liga.

Dann bitte ich doch auch darum. Einfach eine Behauptung wie "man hat zu klein gedacht" hinklatschen erklärt erstmal so viel wie "man hätte richtige statt falscher Entscheidungen treffen müssen" - nämlich gar nichts. Das ist komplett inhaltsloses Geblubber wenn man nicht ansatzweise aufzeigt, wo das denn genau der Fall gewesen sein soll. Das gleiche gilt, wenn man die Landespolitik in die Pflicht nimmt ohne auch nur ansatzweise anzudeuten, wo die Verfehlungen denn da liegen, und einen billigen Seitenhieb auf die schlimmen Politiker anhängt - die kann ohnehin keiner leiden, da nickt der eine oder andere dann zustimmend ohne genau zu verstehen warum, aber am Ende ist das substanzloser Populismus ohne auch nur ansatzweise irgendwas dahinter.

Wenn du inhaltlich hier was beizutragen hast, wäre das vielleicht interessant zu lesen, aber was du hier hingestellt hast ist, solange du nicht konkret wirst, nur aufgeblasene Inhaltslosigkeit und vages rumstochern im luftleeren Raum.
 
Top 4 Teams wird schwer,aber an die Top 4 ranführen wäre schon mal was.
Leider sieht es im Moment so aus als würde man hier eher zur grauen Maus werden.
Die spielerischen Leistungen lassen eher auf Abstiegskampf blicken als an Top4.
Schlimm wird es erst wenn TS/KA im Sommer wieder erst zum ende der Vorbereitung neue Spieler holen.
Dann muss man wie fast jedesmal innerhalb von 2 Wochen die neuen einbauen,das ist auch so eine Sache die sich hier ständig wiederholt und dann ins Hemd geht.
Während andere Mannschaften mit ihrem neuen Kader ins Trainingslager fahren ,fängt man hier erst an zu verhandeln.
Es muss sich vieles ändern und zwar schnellstens.:thumb:

Kurzfristig wieder in die Top4 zu kommen, wird natürlich schwer. Und dieses Ziel darf ja nicht unter außer Acht lassung wirtschaftlicher Vernunft dh. Größenwahn angestrebt werden. Man kann nun einmal nicht mehr ausgeben als man einnimmt u. muss generell wirtschaftlich eher konservativ planen - alles andere wäre grob fahrlässig.

Ich habe das Gefühl, dass Werders Erfolgsmodell viel zu stark auf einer Säule aufbaute, nämlich dem Einkauf von in- und ausländischen Spielern, sprich Transfers von fertig ausgebildeten Spielern liegt und die zweite Säule "Nachwuchsarbeit" hingegen vernachlässigt wurde. Klappt es mit den Transfers einmal nicht so (Bsp.: Carlos Alberto, Wesley, Arnautovic, usw.), ist Werder auf einmal nur mehr Mittelmaß.

Meiner Meinung nach kann ein Verein wie Werder in Zukunft nur unter die Top4 zurückkommen, wenn er sowohl ein gutes Gespür für Transfers als auch eine exzellente Nachwuchsarbeit hat, heißt wenn der Kern der Mannschaft aus dem eigenen Nachwuchs kommt, aber nicht wie jetzt aus der Not heraus, sondern weil sich die Spieler einfach aufdrängen. Da sollte man den Hebel ansetzen - gerade jetzt in der Krise sollte man diese Richtung die Weiche für eine erfolgreiche Zukunft stellen.
 
Es ist ja ganz offensichtlich, dass sich der Wind gedreht hat. Das liegt daran, dass ja im Grunde die meisten der User hier mit dem Herzen bei Werder sind und das beste für den Verein wollen...

Es liegt daran, dass bei der Mehrheit der Fans die kritische Masse an Misserfolgen noch nicht erreicht war, die den überdimensionierten Erfolgsbonus von KATS aufzehrt. Ich hätte den Pokalsieg 2009 als idealen Zeitpunkt für einen Schnitt gesehen. Aber da träumten ja die meisten noch von weiteren CL-Teilnahmen und Titeln, ohne die Realität zu akzeptieren.
 
Was ihn aber nicht davon abhält, von Zeit zu Zeit auch mal richtig zu liegen. Mick hat in vielen Punkte durchaus recht. Allerdings ist die triste Gegenwart und alle die Verantwortung, die TS dafür trägt, kein Grund, die durchaus erfolgreiche Vergangenheit zu verklären. Dass TS alles Negative zugesprochen wird, alles Positive in die Verantwortung KA und der Spieler zugeschrieben wird, ist nicht sonderlich zielführend, wenn wir beurteilen wollen, welcher Kategorie Schaaf als Trainer ist. Pokalsiege, Meisterschaft, EC-Endspiel, jahrelange Zugehörigkeit zur CL, sind sicher nicht mit einem Blinden auf der Bank zu erreichen. Wenn man Schaaf die immer gleichen Fehler mit unterschiedlichen Spielern unterstellt, so muss man zwangsläufig auch die Erfolge mit unterschiedlichen Spielern gutschreiben. Alles auf die individuelle Klasse durch die genialen Schachzüge Allofs´zu schieben, ist mir da auch einfach zu billig. In diesem Zusammenhang: Ist Schaaf nur für Einkäufe Carlos Alberto, Abdennour, Sanogo und Wesley zuständig - oder auch für die Transfers von Diego, Micoud, Ismael und Klose?

Es ist relativ einfach, Begründungen zu finden, warum etwas schief läuft, wenn man einen sportlich Hauptverantwortlichen hat. Nur muss man das natürlich auch im Kontext zu all den Dingen tun, für die dieser Trainer nur zum Teil oder gar nicht verantwortlich ist. Darüber hinaus gibt es sicher auch Erfolge, für die der Trainer wenig oder nichts kann. Nur alles dem Glück, der Mannschaft. KA oder dem Co-Trainer zuzuschreiben, ist mir dann doch zu billig.

:thumb::tnx:

@Blacki:

Danke für deine Ausführungen. :beer:
 
Meiner Meinung nach kann ein Verein wie Werder in Zukunft nur unter die Top4 zurückkommen, wenn er sowohl ein gutes Gespür für Transfers als auch eine exzellente Nachwuchsarbeit hat, heißt wenn der Kern der Mannschaft aus dem eigenen Nachwuchs kommt, aber nicht wie jetzt aus der Not heraus, sondern weil sich die Spieler einfach aufdrängen. Da sollte man den Hebel ansetzen - gerade jetzt in der Krise sollte man diese Richtung die Weiche für eine erfolgreiche Zukunft stellen.

Eigendlich ist dem nicht`s mehr hinzuzufügen. Nur eines, alls langjähriger außenstehender Beobachter der deutschen Bundesliga. Die deutsche Bundesliga hat sich verändert. Heutzutage schafft eine Mannschaft wie Augsburg womöglich den Klassenerhalt, während Millionenstädte wie Berlin, Hamburg oder Köln mit dem Abstieg kämpfen. Es gibt Vereine wie Wolfsburg die mit Geld "zugepflaster" werden, oder einen Satellitenverein wie Hoffenburg der nur von einer Person wegen dem eigenen Egos gestützt wird.
Die Bundesligalandschaft hat sich verändert. Eine Top4 Vorgabe ist demnach ein schwerer Balast als Vorgabe, überhaupt wenn man bedenkt, das 2 Plätze (Bayern und Dortmund) schon vergeben sind. Aber natürlich darf das keine Grund sein in Zukunft guten Fußball (der für Werder immer stand) zu spielen. Das sollte das Ziel sein, der Rest ergibt sich von selbst (Wo kann ich die 3 Euro einzahlen;)?
 
@Sofatester: ja, eine nachvollziehbare Argumentation :tnx:

:tnx: Mal wieder ein sehr guter Beitrag, sofatester!

Ich glaube nur, dass die Wahrheit hier im Forum nicht allzu populär ist, weil viele sie nicht verstehen (wollen)!

Es ist halt einfacher, immer auf den Trainer "einzudreschen"! :rolleyes:

Ich weiß nicht, ob Sofatester so sehr geholfen ist, wenn du ihm mit solch holen Phrasen zustimmst. Zumal es schade ist, dass du anscheinend nicht in der Lage bist, eine sachliche Diskussion auch mal auf der Ebene zu belassen. Wieso kannst du dir solche Sprüche nicht einfach mal sparen und dich auf die Beiträge beschränken, die auch etwas zur jeweiligen Diskussion beitragen (gibt es ja durchaus)?

Gerne würde ich Dir das Gefühl einimpfen. Ich habe auch eine Therapie dafür: Du musst nur ein Spiel im Stadion direkt vor den drei Kumpels aus Verden stehen, die auch bei einem 1:3 Zwischenstand noch weiter Nonstopp-Support machen, der im ganzen Block zu hören ist. :D

Keine Frage, dass das sowohl ansteckend als auch laut sein kann, aber mit dem Plan der Verantwortlichen des Vereins hat das ja leider eher weniger zu tun. Oder habe ich dich jetzt völlig falsch verstanden? :confused:
 
Man wird akzeptieren müssen, das erfolgreicher Fussball seit dem Bosman Urteil und wegen der bis heute innerhalb der UEFA nicht erreichten Chancengleichheit in erster Linie eine Umsetzung von Geld und Marktmacht ist.

Der BVB beweist uns gerade mehr als eindrucksvoll das Gegenteil! Von einem Verein der quasi pleite war zu einem Double Deutschen Meister mit einer Super Mannschaft + prächtigen Perspektiven. Man kann also auch ohne das ganz grosse Geld gute + erfolgreiche Arbeit leisten, sogar nachhaltig.
 
Der BVB beweist uns gerade mehr als eindrucksvoll das Gegenteil! Von einem Verein der quasi pleite war zu einem Double Deutschen Meister mit einer Super Mannschaft + prächtigen Perspektiven. Man kann also auch ohne das ganz grosse Geld gute + erfolgreiche Arbeit leisten.

Das beweist garnichts.
Es bestätigt sogar eher die These vom Sofatester.
Thema Marktmacht.
Und ob die Arbeit beim BVB nachhaltig ist, muss sich erstmal zeigen.
 
@sofatester
Die Argumentation geht meiner Ansicht nach an unseren Problemen vorbei. Wir sind doch alle damit einverstanden, dass ein eher Strukturschwacher Verein wie Werder nach den goldenen Jahren, die ja immer auch an herausragenden Spielern festzumachen sind, die nicht auf Bäumen wachsen, auch mal kleinere Brötchen backen muss. Dann ist es halt mal nicht das ganz große Kino. Mit einem so erfahrenen und ehedem so erfolgreichen "System-Trainer" wie Schaaf müsste dabei aber immer etwas rauskommen, mit dem man einigermaßen leben könnte. So wie bei Arsenal, die - eine Stufe höher - auch mal bessere und schlechtere Jahre haben.
Wir sind von so einer Situation aber meilenweit entfernt, wir fahren momentan nicht einen Passat anstelle eines Mercedes (oder einen Golf). Unser Auto ist aktuell kaputt! Und dafür muss man Schaaf die alleinige Verantwortung geben.
 
Man sollte sich auf diese blöden 700.000 - 1.500.000 Transfers aus Schweden, Serbien und Österreich einstellen :(

Keine Angst, der Markt in Österreich ist "tot". Die wirklichen Talente sehen die österreichische BL nur von der Entfernung und werden von den Akademien wegverpflichtet ( Bayern hat zb. 4 Österreicher im Nachwuchsbereich - Alaba und Arnautovic zb. spielten keine Minute BL).
Juno (und Baumgartlinger bei Mainz ) waren die letzten bei denen ich es mir noch irgendwie vorstellen konnte, aber Juno muß sich einfach an das höhere Tempo erst gewönnen. Wer einen Österreicher aus der österr. Bundesliga kauft, muß leider mit diesem Problem rechnen.
 
Der BVB beweist uns gerade mehr als eindrucksvoll das Gegenteil! Von einem Verein der quasi pleite war zu einem Double Deutschen Meister mit einer Super Mannschaft + prächtigen Perspektiven. Man kann also auch ohne das ganz grosse Geld gute + erfolgreiche Arbeit leisten, sogar nachhaltig.

richtig was du sagst. Aber du kannst jetzt sicher sein, dass diese Spieler der dortmunder bei der nächsten Vertragsverlängerung wesentlich mehr Geld verlangen werden. Genauso wie in Bremen. Wenn Erfolg da ist steigen die Gehälter.
Dortmund hat noch Schulden, die abgebaut werden müssen. Dazu werden sie wieder übermütig und kaufen ein Spieler für 17 Millionen.
Lasst Dortmund nächstes Jahr so ein Verletzungspech haben wie Bremen das hatten sie schon einmal. Dann bleiben die Sponsorengelder aus und es müssen wie in der Vergangenheit Spieler verkauft werden. Das hatte man doch schon einmal. Bei Dortmund kommen auch mal wieder schlechtere Zeiten. Die haben nun die Bremer, aber sie verstricken sich nicht in Schulden.
Den Bayern kann dies nicht passieren, die haben über 200 Mill. in der Hinterhand. Für mich sind die Bayern der reichste und wirtschaftlich gesündeste Verein der Welt.
 
@Yeremi

Der Watzke ist ein kühler Rechner, um Dortmund brauchst dir momentan keine Sorgen machen. Die haben die meisten ihrer Spieler schon mit langfristigen Verträgen ausgestattet und solange der in meinen Augen extrem clevere Watzke dort in der Verantwortung steht wird da kein Harakiri gemacht. Die werden dort auch nicht übermütig sondern haben einen Teil ihres Gewinns in den Reus Transfer gesteckt. Kurzum die machen einfach einen klasse Job.
 
Allofs muss jetzt den Mut zu unpopulären Entscheidungen haben. Er muss im Kader ausmisten und das Trainerteam vor die Tür setzen. So wie es ein Uli Hoeneß täte, wenn seine Mannschaft so brutal versagte wie Werder seit 2 Jahren.
 
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