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Manchmal hat es aber auch mit einer Art menschlichen Philosophie des Vereins zu tun, zumal Du Letzteres nie ganz voraussehen kannst. Beispiele Lisztes oder Boenisch.Sorry, aber das Argument des "altverdienten" Spielers rechtfertigt für mich keinen Vertrag. In unserer finanz. Situation, wo selbst Iggy zur Hängepartie wurde, wäre es recht grotesk bei Boro Mutter Theresa zu spielen.
Verdienste hin oder her.
WENN ein Jahresvertrag, dann ausschließlich aufgrund der sportl. Wiederherstellung des Spielers und nicht als Almosen.
Beide für mich keine wirklichen Vergleiche zu Boro. Besonders bei Lisztes war die Situation nicht vergleichbar.Manchmal hat es aber auch mit einer Art menschlichen Philosophie des Vereins zu tun, zumal Du Letzteres nie ganz voraussehen kannst. Beispiele Lisztes oder Boenisch.
Beide für mich keine wirklichen Vergleiche zu Boro. Besonders bei Lisztes war die Situation nicht vergleichbar.
Und was das menschliche angeht, seh ich es recht nüchtern, wenn man so will, waren wir bereits sehr "menschlich", als wir ihn wieder, fast selbstverständlich, zu uns nahmen, nachdem sein Bayern-Intermezzo schnell scheiterte. Das sollte an menschlichem Entgegenkommen reichen.
Zudem geht es für mich ohnehin nur um die Frage, ob er überhaupt wieder in der Lage sein wird, mal mehr als ein, zwei Spiele schmerzfrei bestreiten zu können. Abgesehen davon, war auch ain fitter Boro während seiner zweiten Amtszeit hier ziemlich verzichtbar. Das Thema ist hoffentlich durch.

Beide für mich keine wirklichen Vergleiche zu Boro. Besonders bei Lisztes war die Situation nicht vergleichbar.
Und was das menschliche angeht, seh ich es recht nüchtern, wenn man so will, waren wir bereits sehr "menschlich", als wir ihn wieder, fast selbstverständlich, zu uns nahmen, nachdem sein Bayern-Intermezzo schnell scheiterte.
In erster Linie lag es an seinem Mentor TS, daß Boro wieder in den Schoß der Familie kam.

Sag ich doch... sportliche Gründe![]()
Und was das menschliche angeht, seh ich es recht nüchtern, wenn man so will, waren wir bereits sehr "menschlich", als wir ihn wieder, fast selbstverständlich, zu uns nahmen, nachdem sein Bayern-Intermezzo schnell scheiterte. Das sollte an menschlichem Entgegenkommen reichen.
Quatsch. Borowski war bei Bayern kein Schlüsselspieler, aber wer da auf 35 Saisonspiele und 7 Tore kommt, wenn auch oft nur als erste Alternative bei Einwechslungen, ist nun alles andere als eine als Fußballer gescheiterte Existenz, die Dankbar für jedes Angebot sein muss. Dass Werder ihn mit Kusshand zurücknahm (wie das auch jeder andere Bundesligist gemacht hätte) als sowohl Bayern auf eine angemessene Ablöse als auch Borowski auf Gehalt verzichtet haben war purer Eigennutz - der hätte seinen Vertrag bei Bayern auch bei viel mehr Gehalt aussitzen und Ergänzungsspieler nah an der Startelf bleiben können.
Dass man mit ihm aufgrund der Unglücklichen Entwicklung nicht mehr für die nächsten Jahre als Stammkraft (mit entsprechendem Gehalt) planen kann, liegt leider auch auf der Hand. Für diese Positionen braucht man verlässlich verfügbare Spieler. Trotzdem wäre es für alle Parteien nicht schlecht, wenn man ihn quasi als Stand-by Profi mit komplett leistungsbezogenem Gehalt halten und in anderer Funktion einbinden könnte. Borowski muss sich langsam Gedanken machen, wie es nach dem Fußball weiter gehen soll, wenn der Körper gar nicht mehr mitspielt und andere Vereine würden auch auf leistungsbezogener Bezahlung bestehen... andererseits hat er durchaus die Klasse, bei Verletzungsfreiheit eine wertvolle Ergänzung im Kader zu sein.

sportliche Gründe werden jetzt auch zu Boros Ende bei WERDER führen
Aber nur wegen seiner Verletzung. Ohne die wäre er mMn im Mittelfeld gesetzt.
Diesem sehr guten Beitrag von gojira möchte ich noch hinzufügen, dass mich die unterschiedliche Bewertung von Borowski und Jensen immer sehr gestört hat in den letzten Jahren. Bei Jensen hieß es immer nur: "Wenn der mal fit geblieben wäre..." und bei Borowski, der bei voller Fitness zu weit besseren Leistungen in der Lage war, man nehme mal die Saison 05/06 hieß es immer nur noch, dass er ne Flinse sei. Dabei war ein fitter Borowski in Form ein Topmann. Leider wurde er seit Jahren immer wieder durch Verletzungen behindert und zurückgeworfen, was einem nicht besonders schnellen Spieler natürlich die Dynamik raubt, die er braucht.
