Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
auf den ersten Blick ein guter Transfer solte Leihe+KO stimmen = :thumb:
Abwarten wie er sich einlebt bzw. zu was er jetzt fähig ist und in 1-2 Jahren.
ich gehe mal vom Positiven aus.
. Nicht das wir im Sommer wieder ne vereinsseitige Endlosdiskussion über Transferbudgets haben..

Ich will noch nichts in den Himmel loben aber ich glaube Klausis Nase ist von der langwierigen Verschnupfung befreit und kann wieder riechen.

Beim erneuten Verpassen des internationalen Wettbewerbs kann genau das passieren...
![]()
@ Stubentiger
Um so wichtiger ist, daß sich die Mannschaft sich weniger oder am besten gar nicht mehr so präsentiert, wie in den letzten 3 Auswärtspartien der Hinrunde, denn solche Auftritte drücken den Preis bzw. können evtl. einen potentiellen Sponsor abschrecken.
Er hat aber Geld verdient. Und Geld ist der natürliche Feind von Maddin. Lemke, der Rächer der Enterbten, sieht das Böse seit Jahren auf uns zukommen und bringt alle wieder auf den richtigen Weg. Müsste doch langsam klar sein, dass Maddin ständig sein Sozi-Faible im Weg steht.
Geiler post...Für mich stellt Affolter auch eher eine große Unbekannte dar. Aber es war kaum zu erwarten, dass man im Winter für eine erträgliche Summe an einen gestandenen Innenverteidiger auf gehobenen Bundesliganiveau herankommen würde. Dazu ist eine Leihe mit Kaufoption quasi mit keinem Risiko für Werder verbunden. Entweder es passt, dann wird man ihn fest verpflichten, oder es passt eben nicht, dann geht er im Sommer zurück nach Bern.
Es wird keine Diskussionen um das Transferbudget geben, sondern um das Gehaltsbudget. Das wurde durch die Jahre in der CL dermaßen aufgebläht, dass es Transfererlöse auffraß. Darum ist nicht Geld der natürlich Feind des Maddin, sondern deswegen sind (zu) hohe Gehaltsausgaben der Feind des Managers, weil diese den Handlungsspielraum enorm einengen und zu Verkäufen geradezu zwingen. Teure Mitläufer wie Rosenberg, Silvestre, Fritz, Borowski etc. laufen aber zum Saisonende aus. Deswegen befürchte ich nicht, dass wir uns dann einen Affolder nicht leisten können werden. Was allerdings zu befürchten ist, ist dass wir ohne lukrative Verkäufe, für die sich nicht gerade viele Spieler anbieten derzeit, auch keine großen Verstärkungen, keine Topleute leisten können.

Dennoch sind die Aussagen von Filbry, die ich unlängst irgendwo zu der Thematik gelesen habe, nicht von der Hand zuweisen.
Werder ist durchaus eine attraktive Marke. Trotz der eher durchwachsenen letzten Zeit.
Mitläufer meint, dass es sich um Spieler handelt, die mit der Mannschaft mitlaufen, die ganz gut sind, wenn es gut läuft, und die mit allen anderen untergehen, wenn es nicht gut läuft. Im Gegensatz zu Leistungsträgern wie bsw. Wiese, Naldo oder Pizarro, die auch wenn es scheiße läuft oft noch Leistung abrufen.
Mitläufer, Schönw.fußballer...die Richtung stimmt, wie ich finde. Jedenfalls zu viele Spieler, die nicht als Führungsspieler, sprich "Leader" taugen. Oft allein auch, weil die eigene Qualität es nicht zu lässt. Unser derzeitiger Captain gehört leider auch der Sorte. hinzu kommt, daß viele dieser Spieler ohne Ecken und Kanten, teils zu brav agieren und mit wenig Selbstvertrauen und Selbstverständnis über den Platz schlurfen. Auch sind sie all zu oft mit sich selbst genug beschäftigt, daß sie nicht mehr in der LAge sind, andere nötigenfalls mit zu ziehen.Ich würde es eher als "Schönwetterspieler" definieren, aber ansonsten gebe ich Dich recht. Und von diesen haben wir leider zu viele im Kader.
Und dafür verdienen einige dieser Spieler, wie immer man sie nennen mag, auch einfach zu viel Geld. Es ist eine Milchmädchenrechnung, aber ich meine das auch eher als Tendenz: Lieber als Fritz, Silvestre und Borowski hätte ich einen richtig guten Spieler und zwei Talente, die vielleicht noch nicht dasselbe Niveau haben, im Kader. Denn gerade Talente brauchen Eckpfeiler, erfahrene Spieler, Leistungsträger, an denen sie sich orientieren können. Wenn bei Werder, wie in der hinrunde, Hunt und Fritz die besten Mittelfeldspieler sind, wird das schwierig. Denn so gut sind sie nun leider nicht und sie sind auch keine Spieler, die Leuten wie Ignjovski, Trybull, Trinks oder auch Bargfrede die nötige Orientierung geben.
