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Also von dem gestrigen Spiel auf die nächste Saison zu schliessen ist schon sehr gewagt gerade im SPort bzw. beim Fussball.
Mit der ein oder anderen verändeurngen in der nächsten Saison (laufstark, bissig, junge und 2-Kämpfer greifen wir die EL an.
Das gestrige Spiel nehme ich deshalb zum Anlass, weil es ein Rückschritt war. Und das in einer noch immer prekären Situation und Phase wo man hätte erwarten müssen dass sich der Aufwärtstrend fortsetzt - zumindest im Hinblich auf Einsatz und Engagement.
Ich mag übrigens Optimisten. Du bist einer.
Tuddi listet Beeindruckendes auf, ein paar User gratulieren nett, die üblichen Verdächtigen geben die üblichen halbgaren Klugscheißereien nach 'ner Niederlage von sich und schreiben überwiegend ihren üblichen Schrott, zwei User üben sich im verzweifelten Versuch, dem was entgegen zu setzen und am Ende schneit marble noch rein und fasst schrottig zusammen, was man im Grunde nicht mal mehr zusammen fassen muss, weil's sowieso wenig bis keinen Wert hat. Und so geht ein weiterer Tag in diesem Strang zuende.
btw.
alles Gute, Thomas.

Das gestrige Spiel hat mir gezeigt, wohin die Reise auch in der nächsten Saison gehen wird. Die Mannschaft schafft es nur noch das Nötigstte zu tun um den Abstieg zu vermeiden. Offensichtlich war sie sich schon sicher, dass man mit dem Abstieg nichts mehr zu tun hat. Und sofort wurden zwei Gänge runtergeschaltet. Ich mache das zu einem großen Teil an TS fest. Dass er andere Vorstellungen hat als das, was man gestern gezeigt hat und dass er hoch engagiert an der Wende arbeitet, steht zweifelsfrei fest. Aber er schafft es nicht, seine Vorstellungen dauerhaft an die Mannschaft ranzubringen. Das hat er in dieser Saison nicht geschafft und die Chancen stehen extrem schlecht, dass sich das in der nächsten Saison ändert.
Werder hat es verpasst zur neuen Saison die Weichen auf Neuanfang zu stellen. Mit einem Trainer wie Dutt oder Stanislawski. Daneben wurde die Chance vergeben, TS einen passenden Abgang zu verschaffen und ihn mit all den Ehren zu verabschieden, die angebracht sind.
Eine Seite hier würde nicht ausreichen um das aufzuführen und herauszuarbeiten, was TS für Werder geleistet hat. Ich werde für alle Zeiten ein Fan und Anhänger von TS bleiben - so wie von König Otto. Deshalb habe ich mich auch vor wenigen Monaten noch gegen den Gedanken gewehrt, dass die Zeit von TS abläuft. Aber die Leistungen unserer Mannschaft auf dem Platz zeigen mir, dass seine Zeit abgelaufen ist. Das tut mir in der Seele weh und leid. Aber spätestens gestern hat sich das gezeigt. TS war nach dem Spiel einmal mehr hilf- und ratlos.
Trotzdem natürlich: Lieber TS, alles alles Gute zum 50. Geburtstag.
Das gestrige Spiel hat mir gezeigt, wohin die Reise auch in der nächsten Saison gehen wird. Die Mannschaft schafft es nur noch das Nötigstte zu tun um den Abstieg zu vermeiden. Offensichtlich war sie sich schon sicher, dass man mit dem Abstieg nichts mehr zu tun hat. Und sofort wurden zwei Gänge runtergeschaltet. Ich mache das zu einem großen Teil an TS fest.
Ich habe da eine entgegengesetzte Sichtweise. Was die Einstellung der (meisten) Spieler betrifft, gibt es aus meiner Sicht wenig zu beklagen. Arbeitsverweigerung sieht irgendwie anders aus. Ich habe eher den Eindruck, dass sie sich aufgrund fehlender adäquater taktischer Anweisungen oft kopflos aufreiben und im Laufe des Spiels immer mehr resignieren. Inzwischen muss man doch jeden strukturiert vorgetragenen Angriff mit nem Sekt begießen. Dadurch, dass ich keine Ahnung habe, was die im Training so machen, will ich mich nicht aus dem Fenster lehnen. Jedoch vermitteln mir die Aussagen von Schaaf und Allofs den Eindruck, dass inzwischen dort nur noch die Philosophie verfolgt wird, den Gegner mit wucherndem Ballbesitz und latentem Anrollen zu zermürben. Jedenfalls geben mir deren Aussagen über immer noch mehr fehlendem Drang nach vorne sehr zu denken. So gewinnt man gegen Magath nicht. So gewinnt man gegen die Hälfte der Bundesligavereine nicht mehr. Schon in unserer Blütezeit haben wir gegen immer die selben Gegner (und Trainer) furchtbare Niederlagen hinnehmen müssen. Dabei kann es Schaaf eigentlich auch besser - und zwar immer dann, wenn wir furchtbare Durstrecken hinter uns hatten und der Druck groß wurde. Aber kaum verschaffen wir uns ein wenig Luft, gibt es wieder die 08/15-Taktik. Darum finde ich die Vermutung, dass sich nur die Spieler immer das Erreichte selbst wieder einreißen, zu einfach gedacht. Auch Schaaf fällt immer wieder in sein altes Schema zurück. Ich hätte mir gestern in der Halbzeit auch mal gewünscht, dass Allofs mal die Gefahren anspricht, die eigentlich sehr offensichtlich waren: Dass WOB uns mit gezielten Angriffen auskontert. Stattdessen forderte er eine weitere Steigerung der ohnehin schon falschen Mittel. Das hat mich ziemlich aufgeregt...Den Spielern ging es da scheinbar ähnlich, da kannst Du als Trainer noch so oft betonen, dass man noch nicht durch ist. Die müssen auch endlich mal begreifen, um was es noch geht, und es kann nicht Aufgabe eines Trainers sein dafür sorgen zu müssen, dass ein Fussballprofi seinen Job richtig macht und mit der richtigen Einstellung ins Spiel geht.
