Torsten Frings

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Ja. aber als erfahrener Spieler und Kapitän hätte Frings sich diese Antwort denken können.
 
Ja. aber als erfahrener Spieler und Kapitän hätte Frings sich diese Antwort denken können.

Als erfahrener Spiel weiß Frings auch, wie man Druck auf einen Verein aufbaut. Außerdem sollte die Nachricht wohl auch heißen...."Ich spiele gerne weiter, aber nur, wenn sich so eine Saison nicht wiederholt. Also Klausi, tu was und investiere wieder in die Mannschaft."

In dieser Form äußerte sich ja auch schon Wiese 2x in der HR...
 
Als erfahrener Spieler und Kapitän hätte er vor der Presse wie so oft einfach den Kopp zumachen sollen... :O

:tnx:

Erst den Abstieg verhindern und dann nach vorne schauen! So siehst aus!

Das Argument "Druck aufbauen" kann ich in der momentanen Situation nicht nachvollziehen. Wir haben andere Sorgen als die sportliche Zukunft einiger Spieler! Wobei ich die Leistungen von Torsten Frings für den SVW damit in keinster Weise schmälern will!!!
 
Als erfahrener Spieler und Kapitän hätte er vor der Presse wie so oft einfach den Kopp zumachen sollen... :O

Das ist eine Forderung, die Frings - bei allen fußballerischen Qualitäten - nie im Leben erfüllen kann. Allerdings wissen gerade wir Werderfans ja auch die Halbwertszeit seiner Aussagen einzuschätzen, denn schließlich will er jetzt seine Laufbahn bei genau dem "Scheißverein" beenden, für den er vor neun Jahren nie wieder spielen wollte, weil der ihm seine Karriere zerstört...
 
Auch im gesetzteren Fußballalter bringt es der Lutscher nicht auf die Reihe, erst zu denken und dann zu reden - was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.

Für die Mannschaft ist das Bleiben von Frings enorm wichtig, denn er ist der einzige im Kader, der die Rolle des Teamleaders umzusetzen mag. Bleibt nur hoffen, daß KATS nach jahrelangen Versäumnis diesbezüglich rechtzeitig nachbessern.
 
....Für die Mannschaft ist das Bleiben von Frings enorm wichtig, denn er ist der einzige im Kader, der die Rolle des Teamleaders umzusetzen mag. ....

Es mag ein wenig Fantasie benötigen, zugegeben: aber ich der Post-Frings-Periode könnte ich mir einen verletzungsfreien Borowski sehr wohl in dieser Rolle vorstellen. Ein Mertesacker, der dem Kader erhalten bleibt ebenso.
Der Rest der Mannschaft soll sich da lieber mal hinterfragen, ob es immer den Arschtritt des Leaders braucht bevor man mal alles gibt.
 
Es mag ein wenig Fantasie benötigen, zugegeben: aber ich der Post-Frings-Periode könnte ich mir einen verletzungsfreien Borowski sehr wohl in dieser Rolle vorstellen. Ein Mertesacker, der dem Kader erhalten bleibt ebenso.
Der Rest der Mannschaft soll sich da lieber mal hinterfragen, ob es immer den Arschtritt des Leaders braucht bevor man mal alles gibt.

Ganz ehrlich, ich halte beide für nur bedingt geeignet. Boro's Art sich auf Platz zu präsentieren, egal ob man es nun pomadig oder wie auch immer tituliert, hinterläßt nicht gerade den Eindruck, daß er für diese Rolle prädestiniert ist. Merte könnte ich mir da zwar schon eher vorstellen, aber er ist imho auch nur ein "1b-Käpt'n", weil er wie man bei der Backpfeife von Podolski gegen Ballack in der N11 gesehen hat, zwar schlichtend eingegriffen hat, aber auch in der Abwesenheit von Frings fehlt ihm imho das Quentchen mehr zum "1a", sprich die Autorität, die Kollegen in die Pflicht zu nehmen (was bei dem Egomanen-Kader der Hinrunde auch nicht gerade einfach war).
 
Für die Mannschaft ist das Bleiben von Frings enorm wichtig, denn er ist der einzige im Kader, der die Rolle des Teamleaders umzusetzen mag. B

Seh ich momentan gar nicht so. Das hat jetzt im Zeichen des Aufschwungs ein Borowski wesentlich besser gebracht. Der hat zwar genauso gefightet wie Frings, und die Kollegen auf dem Platz genauso angestachelt wie Frings, aber der denkt wenigstens beim Interview ein bisschen nach.

Das was Frings da in der Situation wieder im Interview von sich gegeben hat, hat mit einem Teamleader, der nur auf den Vorteil für das Team bedacht ist, gar nichts zu tun.
 
Manchmal frage ich mich, warum solch ein Katz- und Maus- Spiel notwendig ist. Selbst wenn es aus verständlichen Gründen keine Verhandlungen gibt, sollte man dennoch miteinander sprechen können. Auch die beste Beziehung braucht hin und wieder ein bisschen Bestätigung und Wertschätzung. ;)

Kann man doch nachvollziehen, dass auch ein Frings (und dessen Familie) irgendwann wissen möchte, ob sein Verein überhaupt noch mit ihm plant oder ob er in ein paar Wochen vor einem neuen Lebensabschnitt steht. Das ist für einen Fußballverrückten wie ihn eine weitreichende Entscheidung, auf die er sich irgendwann vorbereiten muss.

Ich kann mich noch an ein Interview erinnern, in dem seine Frau erzählt, dass er im Flur Lampen kaputt schießt, wenn er zu lange nicht auf den Platz kann. :lol:
 
Manchmal frage ich mich, warum solch ein Katz- und Maus- Spiel notwendig ist. Selbst wenn es aus verständlichen Gründen keine Verhandlungen gibt, sollte man dennoch miteinander sprechen können. Auch die beste Beziehung braucht hin und wieder ein bisschen Bestätigung und Wertschätzung. ;)

Kann man doch nachvollziehen, dass auch ein Frings (und dessen Familie) irgendwann wissen möchte, ob sein Verein überhaupt noch mit ihm plant oder ob er in ein paar Wochen vor einem neuen Lebensabschnitt steht. Das ist für einen Fußballverrückten wie ihn eine weitreichende Entscheidung, auf die er sich irgendwann vorbereiten muss.

Ich kann mich noch an ein Interview erinnern, in dem seine Frau erzählt, dass er im Flur Lampen kaputt schießt, wenn er zu lange nicht auf den Platz kann. :lol:

Ich denke mal, die Kritik an Allofs ist auch böse aufgestoßen:

„Wir stehen nicht umsonst da unten. Mal sehen, was der Verein dagegen tut, damit so ein Jahr nicht noch einmal vorkommt.“
 
jetzt muss man sich auf das wesentliche konzentrieren. oben zu bleiben und einen versöhnlichen saisonabschluss hinzulegen.
nebensächlichkeiten lenken da nur unnötig ab.
 
Auch wenn er in letzter Zeit relativ stark ist, bin ich für einen Abgang so lange er nicht auf 40-50% Gehalt verzichtet.

Es würde nicht nur Geld gespart werden, das reinvestiert werden kann, vielmehr würde ein Abgang Platz für Nachwuchs schaffen und den neuen Kapitän vielleicht dazu bringen noch 2-8 Jahre länger in Bremen zu bleiben.

Dagegen spricht natürlich der Verlust von Erfahrung, Kampf und Persönlichkeit.

Insgesamt überwiegen für mich allerdings die Argumente pro Abgang und daher hoffe ich auch auf keine Verlängerung.
Frings kann noch 1-2 Jahre in die Staaten gehen und dann vielleicht mal zu Werder zurück kehren.
 
Man hat miteinander gesprochen, und zwar in der Winterpause. Damals haben Allofs, Schaaf und Frings sich darauf verständigt, wieder miteinander zu reden und eine Entscheidung zu treffen, wenn Werders sportliche Situation geklärt ist. Die ist nicht geklärt. Denn Werder befindet sich in akuter Abstiegsgefahr und die Personalsituation ist sehr angespannt (aktuell 7 Verletzte!). Da hat jeder seine persönlichen Interessen hinten an zu stellen, auch Torsten Frings.
 
Auch wenn er in letzter Zeit relativ stark ist, bin ich für einen Abgang so lange er nicht auf 40-50% Gehalt verzichtet.

Bei dem Glück das Werder mit Verletzungen hat, wäre ich für einen Verbleib von Frings als Teilzeitprofi mit entsprechendem Gehalt. Vermutlich kommt er auch so auf seine 30+ Einsätze...und wenn sich die Verletzungen der anderen in Grenzen halten, hat er Zeit seinen Trainerschein zu machen.
 
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