Ob tatsächlich Neuwahlen in NRW kommen müsste man abwarten. Ich glaube da im Moment ehrlich gesagt nicht dran.
Ich dachte damit hätten sich SPD und Grüne schon abgefunden, nach dem Urteil

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Ob tatsächlich Neuwahlen in NRW kommen müsste man abwarten. Ich glaube da im Moment ehrlich gesagt nicht dran.

Ich dachte damit hätten sich SPD und Grüne schon abgefunden, nach dem Urteil![]()

Laut dem Bericht vom WDR wird es wohl darauf hinauslaufen..
http://www.wdr2.de/politik/neuwahlen100.html
Nicht ausschließen heißt ja nicht, dass man es machen würde. Man wird schlicht die jetzt stattfindenen Wahlen abwarten.

4 Niederlagen in einem halben Jahr sind zu viel, oder wie?![]()
Bezweifle ich Moment.
Als Werder-Fan wäre man aktuell froh, nur 4 Niederlagen in einem halben Jahr zu kassieren :cool:

Weil rot-grün oder aus sachlichen Aspekten?
Auf Phoenix läuft gerade eine Dokumentation, bei der unter anderem nachgegangen wird, wie eigentlich bei einer solchen Katastrophe hier agiert würde. Es läuft einem kalt den Rücken runter, wenn man in den Interviews sieht, dass keiner rund um Krümmel eine Ahnung hat, was zu tun ist, wo die Jod-Tabletten sind, wie eine Schule reagiert, wer das Feuer löscht etc.pp..
....
Gemäß § 6 des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes (LBKG) ist der
Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen Aufgabe des Landes;
mit § 24 Abs. 1 Nr. 3 wird die Einsatzleitung dem Präsidenten der Aufsichts- und
Dienstleistungsdirektion (ADD) übertragen. Zur Planung und Durchführung dieser
Aufgaben hat die ADD einen Katastrophenschutzplan Kernkraftwerke aufgestellt.
Beim Kriegsfall während des Kalten Krieges könnte man ja noch fast argumentieren, dass man dann ohnehin keine Chane mehr gehabt hätte. Die Szenarien der NATO sahen einen raschen Vorstoß der Sowjetarmee zum Rhein und anschließend gegebenenfalls den Einsatz taktischer Atomsprengköpfe vor. Insofern hätte der Katastrophenschutz in einem Deutschland unter Kriegsrecht kaum etwas zu melden gehabt, sondern zunächst die sowjetische Besatzungskommandatur und danach die Apokalypse.
Was ich noch weiß ist, dass auf wichtigen Straßen, die zum Vorstoß der Roten Armee hätten dienen können, spezielle Gullys waren, die eine Sprengladung aufgenommen hätten, um die Straße zu zerstören, oder dass Autobahnabschnitte als Ersatz für bombardierte Fliegerhorste der NATO-Truppen gedient hätten (das sind oft die ohne begrünten Mittelstreifen und mit merkwürdigen anmutenden freien Plätzen an der Seite mit Stromzugang). Aber was den Zivilschutz angeht, habe ich keine Ahnung, was man dann gemacht hätte.

Das weiss ich ja auch. Die Autobahn 29 hinter Sandkrug hat solch einen Bedarfsflugplatz![]()