Klaus Allofs

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Ich bin doch darauf eingegangen: Weil Hunt unterirdisch spielt und wir null Alternativen auf dieser Position haben, deshalb hätte ein Hajnal durchaus Sinn gemacht, zumal auch noch selbst für Werder finanzierbar.
Ich habe darauf auch schon geantwortet. Weil Hunt schlecht spielt, kauft man noch mehr potenzielle Hunts. Das ist halt Aktionismus. Was Aktionismus ist, sieht man bei Magath sehr schön. Der kauft jeden Spieler vom Markt, nur damit er was gemacht hat. 99% werden dann irgendwo in den Katakomben verschachert. Schalke hat ja genug Geld.
Bei Werder war man halt davon überzeugt, dass Hajnal nicht besser spielen würde als Hunt. Warum sollte man ihn also verpflichten?
 
Worin liegt denn da die Beleidigung?

Allerdings bringst du auch keine wirklichen Argumente. Deine Beiträge ziehen die wirklich fundierten Aussagen in Zweifel, werden teilweise ins Lächerliche gezogen oder subjektiv für unrichtig eingestuft.

Halten wir also einfach mal fest, was du bisher bei über 8 TSD Post hier beigetragen hast: Es soll so weiter laufen, wie bisher. KATS müssen bleiben. Der Kader ist verunsichert, aber wir haben eben nicht das nötige Geld, um uns wirklich zu verstärken. Und wenn finanzierbare Alternativen genannt werden, dann heißt es vielleicht einfach mal, dass man diesen oder jenen Spieler bei Werder nicht sehen wolle. Wo liegt darin der Lösungsansatz? Null!

Ein Wechsel an der Spitze ist kein Garant für eine Veränderung. Offensichtlich ist aber, dass KATS die Sache nicht in den Griff kriegen. Ein Wechsel kann deshalb auf jeden Fall noch den Abstieg verhindern. Drei Spieltage vor Schluss macht ein Wechsel dann wirklich keinen Sinn mehr. Wenn, dann muss jetzt gehandelt werden!
 
Wenn du bei mir keine Argumente siehst, dann ist das dein Pech, denn sie sind existent. Du akzeptierst sie nur nicht, weil sie nicht mit deiner Meinung zusammenpassen.

Ich bin im Übrigen keineswegs der Meinung, dass alles toll ist und so weiterlaufen soll, aber naja, du weißt das natürlich besser.

Gute Nacht.
 
Ich habe darauf auch schon geantwortet. Weil Hunt schlecht spielt, kauft man noch mehr potenzielle Hunts. Das ist halt Aktionismus. Was Aktionismus ist, sieht man bei Magath sehr schön. Der kauft jeden Spieler vom Markt, nur damit er was gemacht hat. 99% werden dann irgendwo in den Katakomben verschachert. Schalke hat ja genug Geld.
Bei Werder war man halt davon überzeugt, dass Hajnal nicht besser spielen würde als Hunt. Warum sollte man ihn also verpflichten?

Diese geniale und weitsichtige Entscheidung, im kreativen Mittelfeld nichts zu machen, kann uns den Klassenerhalt kosten. Hajnal oder ein anderer - es hätte dringender Handlungsbedarf bestanden. Einzig die Hoffnung auf Wesley bleibt uns derzet noch. :(
 
Diese geniale und weitsichtige Entscheidung, im kreativen Mittelfeld nichts zu machen, kann uns den Klassenerhalt kosten. Hajnal oder ein anderer - es hätte dringender Handlungsbedarf bestanden. :(
Sicher war Handlungsbedarf, das hat man ja auch selbst eingesehen und sich um einen Kranjcar bemüht. Wenn es allerdings niemanden gibt, den man haben will, dann kommt eben keiner. "Hey, den Spieler will ich nicht, aber damit die Fans zufrieden sind und ich meine Arbeit mache, hole ich den einfach. Soll sich doch der Thomas damit rumplagen.":applaus:
 
Dem höchsten Gremium des Klubs unter der Führung von Willi Lemke schiebt Allofs eine Mitschuld bei den Flops zu: „Bei uns gibt es klare Zuständigkeiten. Die Entscheidungen darüber sind im Vorfeld getroffen worden. Deshalb muss man sie nicht im Nachhinein diskutieren.“

ohje :rolleyes:

http://www.bild.de/BILD/sport/fussb...-schaaf/wird-trotz-0-4-von-fans-gefeiert.html

wenn das stimmen sollte, dann... gibt es nichts mehr zu sagen

Der geschätzte Kollege MARKUS BALCZUWEIT geht in diesem Artikel aber BALD ZU WEIT. Den Klub gleich mehrfach als belämmert zu bezeichnen wirft ein eindeutiges Licht auf den Verfasser.
 
Der geschätzte Kollege MARKUS BALCZUWEIT geht in diesem Artikel aber BALD ZU WEIT. Den Klub gleich mehrfach als belämmert zu bezeichnen wirft ein eindeutiges Licht auf den Verfasser.

das stimmt allerdings, aber das ist ja das alt bekannte Gesicht der Bild, nur ich weiß auch nicht, so langsam kann man doch etwas Courage von Herrn Allofs verlangen... stattdessen, beschuldigt er andere...
:(
 
Abgesehen davon, dass der Artikel aus der BILD stammt, und man ihn zunächst als Unterstellung werten muss, finde ich Allofs' Krisenmanagement prinzipiell nicht mehr korrekt. Die Politik der ruhigen Hand ist ja nur vorgetäuscht und die Trainerfrage künstlich unterm Deckel gehalten: Ob es mit Schaaf in Liga 2 weiter ginge, möchte Allofs nicht sagen. Statt dessen hält er nicht hinterm Berg damit, dass er und Schaaf sich gegenseitig bedingen und seine Doppelfunktion im Verein jeglichen Trainerwechsel nur über "seine Leiche" ermöglicht. Ein unschönes Machtspielchen mit Lemke und den anderen, die nun wie machtlose Schattenmänner wirken. Alles oder nichts. Sollte sich sportlich nichts bessern, steht ein großer Krach am Saisonende bevor. Die Frage wird dann sein, inwieweit Lemke & Co. auch auf Platz 16 oder 15 noch mit Schaaf (und Allofs) weiter machen wollen. Darauf lässt Allofs es ganz klar ankommen. Nur im Falle eines Abstiegs kann er auch für sich nicht mehr garantieren. Aber dann ist sowieso alles zu spät und die Arbeit bei Werder so unattraktiv geworden, dass er vielleicht ohnehin keinen Bock hätte, zu bleiben. Insgesamt zeigt das Geplänkel, dass es Allofs eben nicht mehr um den Verein geht, sondern um Personalien, um Posten, um subjektive Prinzipien. Man kann auch sagen: Das Festhalten am Trainer ist eine "Basta!"-Politik im eigenen Interesse, ohne der sportlichen Entwicklung und damit dem Verein Priorität einzuräumen.
 
Insgesamt zeigt das Geplänkel, dass es Allofs eben nicht mehr um den Verein geht, sondern um Personalien, um Posten, um subjektive Prinzipien. Man kann auch sagen: Das Festhalten am Trainer ist eine "Basta!"-Politik im eigenen Interesse, ohne der sportlichen Entwicklung und damit dem Verein Priorität einzuräumen.
Sofern Du das von Sa. abend meinst, deutest Du damit an, ungefähr zu wissen, was dort abgelaufen ist?
Was könnte der Grund gewesen sein, dass die Fans am Ende TS feierten? War es tatsächlich so? Oder war es so, WEIL KATS die Dinge offen angesprochen und ein nachvollziehbares Konzept zur Bewältigung der Krise dargelegt haben?

Mich würde ja mal interessieren, ob hier jemand schreibt, der da dabei war.

Ich glaube nicht, dass KA eine "Basta!-Politik im eigenen Interesse" betreibt.
 
Volle Zustimmung für Hundertstelsekunde.

Ich finde den Ansatz, dass KATS ihre "Unentbehrlichkeit" für eigene Zwecke ausnutzen gar nicht so abwegig.
Der Mannschaft zu 100% die Schuld für die Misere zu geben ist schon ein starkes Stück bei den Fehleinkäufen, die sich KATS geleistet haben.
Die richtige Personalpolitik in Krisenzeiten zeichnet ein gutes Management letztlich aus und genau hier haben KA und auch TS komplett versagt.
Bei so einer Führung kann man nicht erwarten, dass die Mannschaft es dann wieder richtet.
Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken!
 
Pro und Contra TS
Pro: (nur einige)
- er kennt die Spieler genau
- er kennt die Stärken und Schwächen der Spieler und des Vereins
- hohe Sach- und Fachkompetenz
- hohe Identifikation mit dem Verein
- große sportliche Erfolge in der Vergangenheit

Contra: (nur einige)
- die Mannschaft steht in der Abstiegszone
- zurzeit schwächstes Termin der BuLi
- seit Jahren unübersehbare Defensivschwächen
- regelmäßiger Einbruch zu Beginn einer Halbserie
- mitverantwortlich für Kaderzusammenstellung in guten wie auch schlechten Zeiten
- keine Fortentwicklung der Mannschaft
- katastrophales Auftreten in der Fremde, dieses Jahr BuLI sonst auch noch in der CL

Entscheidend bleibt, was die Spieler machen. Glauben die noch an ihn? Glauben sie vorallem noch an sich selbst? Eine Mannschaft ist das schon lange nicht mehr.
 
Mich würde ja mal interessieren, ob hier jemand schreibt, der da dabei war.

(Wieso?) Ich beziehe mich auf die letzten Interviews zur Trainerdiskussion und besonders auf das letzte am Samstag nach dem Spiel. Was die Fans an dem Abend veranstaltet haben, ändert doch nichts an Allofs' Verhalten. Die Fanaktion unterscheidet sich nach den mageren Presseberichten doch nicht von dem, was bisher lief. Es ist, wie die BILD, schreibt: Ein Zusammenhalten der Ostkurve mit der sportlichen Führung, bei dem der Blick für die Realität kollektiv hinter die Angst vor einer Zukunft unter veränderten Personalien zurücktritt. Beide Seiten blenden fahrlässig aus, dass dem Wohl des Vereins damit nicht gedient ist.
 
Der geschätzte Kollege MARKUS BALCZUWEIT geht in diesem Artikel aber BALD ZU WEIT. Den Klub gleich mehrfach als belämmert zu bezeichnen wirft ein eindeutiges Licht auf den Verfasser.

Nicht nur das. Der erste Teil des Artikels klingt so, als wäre es schlimm, dass die Fans keine Randale gemacht haben. Der hat doch nen nassen Helm auf, frei nach Thomas Schaaf. :stirn:
Das Hassgeschreibe der BILD wird immer unausstehlicher. Die provozieren mit ihren Artikeln ja geradezu den Hass der Fans.:wall:
 
Am Ende der Saison wird man sehen was richtiger war, Stuttgarts "Aktionismus" in Sachen Hajnal oder Werders "Glaube" an Hunt...

Auch von mir jetzt ein "Gute Nacht"

Der
Werder-Oldie

Am Samstag habe ich mich gefragt, ob es sinnvoll gewesen wäre Charisteas zu holen:lol:
Und wie soll man die getätigte Transferpolitik verstehen?
Planung für die 2.Liga?
Pure Ignoranz der Situation?
Ist mir schon klar , das man mit Hugo Probleme hatte. Und wenn man wie früher einen Zidan oder einen Valdez auf der Bank hat, kann man vllt so ein Risiko gehen, aber mit Wagner, Adcic, Arno in der jetztigen Situation?
 
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